Zutaten - Grundrezept: 

  • 190 g Mehl (bevorzugt Vollkornmehl, welches den Teig "nussiger und voller" im Geschmack werden lässt)
  • ca. 75 ml Wasser
  • 6 EL Öl
  • 1 Prise Salz 

Zubereitung: 

Alles zu einem homogenen Teig verkneten, zu einer Kugel formen und 20-30 Minuten ruhen lassen. Danach den Teig auf einer befetteten Oberfläche ausrollen und beliebig füllen. 

Einklappen und bei 180-200 Grad so lange backen, bis die Oberfläche leicht braun ist.

(Wer den Teig nicht selber machen will, kann auch Blätterteig verwenden; hierbei finde ich den normalen – nicht den light – von Hofer am besten)


1. Variante Krautfüllung:  

Einen kleinen Krautkopf ganz fein schneiden und mit Kümmel, 4-5 Wacholderbeeren und Salz weich dünsten. Mit Pfeffer, Petersilie und wer mag, mit etwas Ingwer verfeinern. Vor dem Füllen die Masse etwas auskühlen lassen, sonst „schmilzt“ der Teig und lässt sich nicht verarbeiten. Bei 180 Grad so lange backen, bis der Teig fest und etwas braun an der Oberfläche ist. Tomatensauce schmeckt super dazu. 

2. Variante Spinat-Feta-Füllung: 

ca. 200 g TK-Blattspinat mit einem kleinen geriebenen Apfel im Topf bei geringer Hitze auftauen lassen, danach mit Salz, Pfeffer, etwas Curry und ein paar Walnüssen verfeinern. ½-1 Pkg. Feta zerbröseln und untermischen.

3. Variante Resteverwertung:

beliebiges Gemüse klein schnippseln, anbraten, mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen, mit Gorgonzolawürfel verfeinern und ab damit in den Strudel.

Was wichtig ist: Die Füllung sollte gut ausgekühlt sein, bevor du den Strudel füllst, da ansonsten der Teig zergeht und Risse entstehen.

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