Mein Fernweh und die Reste in meinem Kühlschrank haben mich zu diesem halb asiatisch - halb improvisiertem Gericht geführt. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: ca. 30 Minuten

  • 90 g Reis-Bandnudeln
  • 1 Ei (ohne Ei ist das Gericht vegan)
  • Gemüse nach Wahl, bzw. was der Kühlschrank hergibt (Ich habe für meine Nudeln heute 2 Karotten, 1 Handvoll Erbsen und 1/2 Fenchel genommen)
  • 1/2 Zwiebel 
  • frischer Ingwer 
  • 100 g Tofu (z.B. Mandel-Nuss-Tofu von alnatura)
  • je 1 TL weißer, bzw. schwarzer Sesam 
  • 1/2 TL gemahlener Koriander 
  • Sojasauce 
  • Salz 
  • etwas Zitronenthymian (wahlweise frischen Koriander, der dann allerdings erst ganz zum Schluss unter die Nudeln gemischt wird)
  • 1 EL Öl 

Zubereitung: 

Wasche, schäle, bzw. schneide die Zwiebel, den Ingwer und das Gemüse klein. Nimm den Tofu zur Hand und schneide diesen in mundgroße Würfel. 

Erhitze eine beschichtete Pfanne ohne Öl und brate darin da Ei an, in dem du es immer wieder zerteilst, bis es stockt. 

Gib es in eine Schüssel und stelle es einstweilen beiseite. 

Nun erhitze in der gleichen Pfanne das Öl und brate den Ingwer und die Zwiebel darin an, bevor du die Tofuwürfel, den Sesam und das Koriandergewürz hinzufügst. Lösche alles mit etwas Sojasauce und eventuell einen Schuss Wasser ab. Danach kommt das restliche Gemüse in die Pfanne. Brate den Tofu und das Gemüse für etwa 2 Minuten kräftig an, gib noch etwas Sojasauce, Salz und den Thymian dazu und stelle die Pfanne beiseite. 

Koche die Reis-Bandnudeln in reichlich Salzwasser, bis sie weich sind. 

Zum Schluss seihe die Nudeln ab, vermische sie mit dem Gemüse und dem Ei, brate alles noch ein letztes Mal kräftig an, schmecke die Nudeln bei Bedarf noch einmal mit Sojasauce und Salz ab und dann versuche dein Glück mit den Essstäbchen. 

 

 

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