Cremesuppen sind zugleich leichte, als auch sättigende Kost. Deswegen mag ich sie so gerne und probiere oft verschiedene Kombinationen aus. 

Hier ist ein Rezept für eine Karottencremesuppe, die durch ihre Farbe zusätzlich ein Augenschmaus ist. Sie wärmt, ist zusätzlich vegan, glutenfrei und laktosefrei. 

Kurkuma wird eine allheilende Wirkung nachgesagt - vor allem in der chinesischen und indischen Medizin. Die Gelbwurz soll Entzündungen, Alzheimer, Schlaganfall bis hin zu Tumor-Bildung vorbeugen. 

Ich persönlich habe frisches Kurkuma auf Bali kennengelernt, wo einem geraten wird, jeden Tag vor dem Frühstück ein kleines Stück Kurkuma zu kauen.  

Zutaten (für 3 Personen): 

Zeit: ca. 20 Minuten

  • 2 Kartoffeln 
  • 3 Karotten 
  • 1/2 Zwiebel
  • etwas frischer Kurkuma (ersatzweise 1 TL Kurkumapulver) und Ingwer 
  • Salz 
  • 1 TL geriebener Koriander 
  • 2 EL Tahina 
  • Hafersahne zum Verfeinern (diese gibt es bei dm. Es kann natürlich auch Sojasahne oder normaler Rahm, bzw. Schlagobers verwendet werden!) 

Zubereitung:  

Bringe etwa einen halben Liter Wasser mit etwas Salz, dem Kurkuma und dem Ingwer zum Kochen. 

Schäle, bzw. schneide die Kartoffeln, die Karotten und die halbe Zwiebel in grobe Stücke. Gib das Gemüse in das kochende Wasser und lasse es so lange köcheln, bis es gar ist. Würze die Suppe mit dem geriebenen Koriander, der Tahina und der Sahne und püriere alles zu einer cremigen Suppe. Gieße gegebenfalls noch etwas Wasser hinzu und würze sie mit Salz nach. 

 

 

 

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