Wer den Geschmack von Süßkartoffeln auch so gerne mag wie ich, dann sind diese Puffer genau das Richtige, vor allem, wenn man nicht immer auf die klassischen Kartoffeln zurückgreifen möchte.

Diese Puffer sind sowohl warm als auch kalt lecker und man kann sich bei den Beilagen wirklich austoben, da Süßkartoffeln meiner Meinung nach mit jedem Gemüse gut harmonieren. 

Zutaten (für 3 - 4 Puffer): 

Zeit: 45 - 60 Minuten

  • 1 mittelgroße Süßkartoffel
  • 2 EL Tahina
  • 1 Handvoll Knödelbrot 
  • 1 EL Leinsamen 
  • 1/2 TL Curry-Gewürz 
  • 1 Msp. geriebene Muskatnuss
  • 1 TL getrockneter Majoran
  • Salz 
  • Chiliflocken 
  • Öl für die Pfanne

Zubereitung: 

Schäle die Süßkartoffel und schneide sie in grobe Stücke, die du dann in reichlich Salzwasser gar kochst. 

Seihe sie ab und gib sie in eine Schüssel. Füge die Tahina, den Leinsamen und die restlichen Gewürze und Kräuter hinzu und zerstampfe alles zu einem feinen Püree. Zum Schluss hebst du das Knödelbrot unter. 

Erhitze in einer kleinen Pfanne einen Schuss Öl und forme darin Puffer in der Größe deiner Wahl. 

Tipp: Am besten funktioniert es, wenn du ein paar Löffel von der Masse in die Pfanne gibst und sie dann direkt flachdrückst. Da der Teig sehr weich ist, zerfällt er leicht. 

Brate die Laibchen von beiden Seiten knusprig braun und stelle sie im Ofen warm. 

Serviere sie danach mit einem leckeren Salat oder Gemüse und einer Joghurtsauce oder einem anderen Aufstrich deiner Wahl. 

 

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