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Schnelle Küche

Kürbisgemüse/Pumpkin Potpourri

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Kürbisgemüse/Pumpkin Potpourri

Dieses Gericht eignet sich als toller Begleiter sämtlicher Hauptgerichte oder als eigenständige Mahlzeit - sehr schnell und einfach zuzubereiten. 

This pumpkin potpourri is a tasteful sider but also recommendable as a main dish itself. It is easy to prepare - within minutes. 

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Gelber Quinoa-Salat

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Gelber Quinoa-Salat

Das perfekte Essen, wenn es schnell gehen muss, für zuhause oder zum Mitnehmen. Der Salat kann sowohl lauwarm, als auch kalt genossen werden und ist im Kühlschrank auch ein paar Tage haltbar. 

Unabhängig von der Jahreszeit ist das Gericht im Winter ein wärmender Sattmacher wegen dem Getreide und im Sommer eine knackige Erfrischung wegen dem Gemüse. 

Quinoa ist eine der besten pflanzlichen Eiweißquellen und zusätzlich glutenfrei. Das "Inkakorn", wie es auch oft bezeichnet wird, enthält viele essentielle Aminosäuren, Kalzium und Eisen. 

Also nichts wir ran an das Küchenmesser uns losschnippeln!

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: 30 Minuten

  • 60 g Quinoa 
  • 1 Lorbeerblatt 
  • jeweils 1 TL Bockshornklee und frischer Ingwer 
  • 1/2 Zucchini 
  • 2 kleine Karotten
  • 3 - 4 EL Mais 
  • 2 EL Tahina
  • 2 TL Curry-Gewürz 
  • 2 EL frische Petersilie 
  • 1 Handvoll Cashew-Kerne
  • Salz 
  • 1 TL Schwarzkümmel zum Garnieren

Zubereitung: 

Wasche den Quinoa in einem Sieb und koche ihn dann mit dem Lorbeerblatt, dem Bockshornklee und etwas Salz auf. Schalte die Herdplatte zurück und lasse ihn vor sich hin köcheln, bis er gar ist. 

Wasche und schneide inzwischen die Zucchini in kleine Würfel und gib diese kurz vor Ende der Garzeit zum Quinoa. 

Spüle den Mais ab, schäle die Karotten und schneide sie in ganz feine Scheiben. 

Würze den warmen Quinoa mit dem Curry-Gewürz, der Tahina, dem Ingwer, der Petersilie und rühre dann den Mais und die Karotten ein. 

Zum Schluss schmecke den Salat gegebenfalls noch mit etwas Salz ab und garniere ihn mit den Cashew-Kernen und mit etwas Schwarzkümmel. 

 

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Gesalzene Wassermelone

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Gesalzene Wassermelone

Den meisten Menschen, denen ich von meiner Vorliebe für gesalzene Wassermelone erzähle, schauen mich meistens - minder gesagt - ziemlich verwundert an. 

Die Kombination aus süß, saftig und salzig ist wirklich perfekt für heiße Sommertage, um den Elektrolyt-Haushalt in Schwung zu bringen - ein Versuch ist es deswegen auf jeden Fall wert! 

Ich persönlich mag die Wassermelone am liebsten, wenn sie gekühlt ist. Durch die Lagerung im Kühlschrank ist sie auch länger haltbar. 

Zutaten: 

Zeit: 5 Minuten

  • Wassermelone (Menge nach Belieben)
  • (Blüten)Salz 

Zubereitung: 

Schneide die Melonen in mundgerechte Stücke und salze sie leicht. 

 

 

 

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Grapefruit-Porridge mit Walnüssen

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Grapefruit-Porridge mit Walnüssen

Grapefruit ist nicht jedermanns Sache, da sie eine etwas bittere, bzw. saure Note hat. Ich mag sie jedoch sehr gerne, da sie eine erfrischende und belebende Wirkung hat. 

Zusammen mit den Nüssen und dem süßen Ahornsirup harmoniert sie sehr gut in meinem heutigen Porridge, wie ich finde. 

Schönen und vitalen Tag!

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: 10 Minuten 

  • 3 EL feine Haferflocken 
  • 1 EL gepuffter Amaranth 
  • 1/2 TL Leinsamen 
  • 1 EL Braunhirse 
  • 1 Handvoll Walnüsse
  • 1 - 2 EL Ahornsirup
  • 1 Grapefruit

Zubereitung: 

Bringe eine halbe, kleine Tasse Wasser zum Kochen und rühre den Leinsamen, die Braunhirse und die Haferflocken ein. Lasse alles einmal aufkochen und schalte dann die Herdplatte ab. Füge den gepufften Amaranth und den Ahornsirup hinzu und lasse den Brei für 2 Minuten nachquellen. 

Schäle, enthäute und schneide inzwischen die Grapefruit. 

Gib das warme Porridge in deine Müslischüssel, verteile die geschnittene Grapefruit und die Walnüsse gleichmäßig darauf und schmecke bei Bedarf mit noch etwas Ahornsirup ab. 

 

 

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Mais-Grießkoch mit Mohn

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Mais-Grießkoch mit Mohn

Wer erinnert sich nicht gerne zurück an das selbst-gemachte "Grießkoch" mit Butter und Kakao, welches es bei Oma als Kind immer gab?! 

Ich habe eine glutenfreie Variante mit Mohn versucht, welches zwar anders schmeckt als das "Ursprüngliche", mich aber dennoch wirklich überzeugt hat!

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: 10 Minuten

  • 1 kleine Tasse Polenta (Maisgrieß)
  • 2 - 3 Tassen Wasser 
  • 1 kleine Handvoll Rosinen 
  • 2 - 3 EL Mohn
  • 2 - 3 EL Honig oder Ahornsirup
  • Zimt 

Zubereitung: 

Bringe das Wasser zusammen mit den Rosinen zum Kochen. Lasse dann unter ständigem Rühren die Polenta einrieseln und aufquellen. Bei Bedarf gieße noch etwas Wasser nach. Höre nicht auf zu rühren, damit nichts von dem Grieß am Boden anklebt. Nach etwa 3 - 5 Minuten kannst du die Herdplatte abschalten, den Honig, den Zimt und den Mohn unterrühren und das Grießkoch noch etwa 5 Minuten unter geschlossenem Deckel nachquellen lassen. 

Bei Bedarf verfeinere es mit Beeren oder du verspeist dein Grießkoch mit einem leckeren Kompott oder Mus. 

 

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Gewürzreis

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Gewürzreis

Durch meinen Lieblingsinder inspiriert, habe ich heute versucht, es ihm gleich zu tun und einen Gewürzreis zu kredenzen. Kein Bissen schmeckt wie der andere und das liebe ich an diesem Gericht besonders. So wird einem bestimmt nicht langweilig beim Essen und auch wenn Reis normalerweise oft als "Beilage" abgestempelt wird, so kann es dieser Reis bei mir garantiert mit so manch anderen Hauptspeisen aufnehmen. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: ca. 20 Minuten

  • 1 kleine Tasse Reis 
  • 1 Lorbeerblatt
  • 4 Nelken 
  • 1/2 Zimtrinde 
  • jeweils 1/2 TL Koriandersamen, Bockshornklee, Schwarzkümmel und Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Garam Masala 
  • etwas frischer, klein geschnittener Ingwer 
  • Salz 
  • 1 Prise (scharfes) Currypulver zum Garnieren
  • 1 Handvoll Erbsen

Zubereitung: 

Bringe  den Reis zusammen mit allen Gewürzen, dem Lorbeerblatt, dem Ingwer und der doppelten Menge an Wasser in einem kleinen Topf zum Kochen. Schalte dann die Herdplatte zurück und lasse den Reis so lange vor sich hin köcheln, bis er gar und bissfest ist.

Füge zuletzt die Erbsen hinzu, erwärme sie mit dem Reis und serviere ihn mit etwas Currypulver. 

 

 

 

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Erdnussporridge

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Erdnussporridge

Heute gibt es mal wieder eine neue Porridge-Variante aus Lenas (Frühstücks)küche. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: 10 Minuten

  • 3 - 4 EL Haferflocken (fein oder grob - je nach Geschmack) 
  • 1 TL Leinsamen 
  • 1 EL Erdnussbutter (vorzugsweise crunchy; Eine kleine Anmerkung: Im Moment bin ich verrückt nach der Erdnussbutter von der Marke "calvé", welche es bei Merkur zu kaufen gibt, die mit dem orangen Deckel. Sie hat zwar mehrere Zusatzstoffe, aber der süßlich-salzige Geschmack und diese cremige und knusprige Konsistenz zugleich lässt mich jedes Mal wieder schwach werden.) 
  • 1 Handvoll frische Erdnüsse 
  • 1 - 2 EL Ahornsirup 
  • 2 Stück frisches Obst nach Wahl (z.B. 1 Apfel und 1 Pfirsich)

Zubereitung: 

Bringe eine kleine Tasse Wasser zum Kochen und rühre die Leinsamen und die Haferflocken ein. Lasse sie einmal aufkochen und schalte dann die Herdplatte ab. Füge die Erdnussbutter und den Ahornsirup hinzu und lasse den Brei für 2 Minuten nachquellen. 

Schneide inzwischen das Obst. 

Gib das warme Porridge in deine Müslischüssel, verteile das Obst und die Erdnüsse gleichmäßig darauf und schmecke bei Bedarf mit noch etwas Ahornsirup ab. 

 

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Erdbeer-Kardamom-Smoothie

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Erdbeer-Kardamom-Smoothie

Eigentlich wollte ich mir nur ganz kurz eine kleine Erfrischung gönnen und habe, ohne viel nachzudenken, alles in den Mixer gegeben, was mir in die Finger kam. Das Resultat ist ein wirklich total leckerer Smoothie, welchen ich euch nicht vorenthalten möchte. 

Normalerweise mag ich den Geschmack von Kardamom nicht so gerne, aber in Kombination mit den Erdbeeren harmoniert er sehr gut und macht den Smoothie insgesamt zu etwas Besonderem. 

Der Smoothie ist wieder einmal ein Beweis dafür, dass man kein "Profi" sein muss, um leckere Sachen auf den Tisch oder ins Glas zu zaubern, sondern dass es oft ausreicht, einfach nach Lust und Laune Dinge auszuprobieren. 

Zutaten (für 1 Glas): 

Zeit: 5 Minuten 

  • 1 Fläschchen Orange-Mango-Smoothie von der Spar-Marke "enjoy" (Es können ersatzweise natürlich auch frische Früchte verwendet werden: 1/2 Banane, 1/4 Mango und den Saft von 1 Orange)
  • 5 frische oder tiefgefrorene Erdbeeren 
  • frischer Ingwer oder 1/2 TL Ingwerpulver
  • Samen von 2 Kardamom-Kapseln oder 1/2 TL Kardamompulver
  • 1 TL Chia-Samen 
  • etwas Wasser nach Bedarf
  • 1 Msp. Vanillepulver zum Garnieren 

Zubereitung: 

Gib alle Zutaten in deine Küchenmaschine und mixe den Smoothie so lange, bis er cremig ist. 

Fülle ihn in ein Glas, bestreue ihn mit dem Vanillepulver und genieße ihn kalt! 

 

 

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Hirse-Porridge mit Paranüssen

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Hirse-Porridge mit Paranüssen

...weil ich Frühstück einfach liebe! 

Zutaten (für 1 Person):

Zeit: 10 Minuten

  • 1 kleine Tasse Wasser 
  • 3 EL Hirseflocken (z.B. von der Marke "Alnatura" von dm)
  • 1 TL Braunhirse (gibt es auch bei dm) 
  • 1 TL Zimt 
  • 1 TL Honig oder Ahornsirup 
  • 3 - 4 gehackte Paranüsse 
  • nach Belieben: ein paar Gojibeeren oder/und Rosinen
  • 2 Stück Obst nach Belieben: z.B. 1 Pfirsich und 1 Birne 

Zubereitung: 

Bringe das Wasser mit dem Zimt, den Rosinen oder/und den Gojibeeren zum Kochen. Schalte die Herdplatte ab und rühre die Braunhirse und die Hirseflocken ein. Bedecke das Porridge und lasse es für 5 Minuten quellen. 

Waschen und schneide inzwischen das Obst in kleine Stücke. 

Verfeinere das Porridge mit Zimt und Honig oder Ahornsirup, gib es in eine Schüssel, verteile das Obst und die gehackten Paranüsse darüber und hab einen schönen Tag! 

 

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Bulgur-Gemüse-Salat

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Bulgur-Gemüse-Salat

Ab sofort gilt das Argument "Ich bin den ganzen Tag unterwegs und habe nicht die Zeit zu kochen." nicht mehr als Ausrede für den oftmaligen Gang zur nächst-gelegenen Fast-Food-Bude.

Diesen Salat kann man sehr gut vorbereiten (auch am Vortag) und einpacken für unterwegs. Er schmeckt sogar noch besser, je länger er durchzieht, das sich die einzelnen Geschmackskomponenten perfekt miteinander verbinden können. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: ca. 30 Minuten 

  • 1/2 Tasse Bulgur 
  • 1/2 TL Bockshornklee 
  • 1/2 kleiner Kohlrabi 
  • 4 Radieschen
  • 4 - 5 Champignons 
  • 1/2 Avocado 
  • 6 grüne Oliven
  • etwas frischer Oregano (oder 1 TL getrockneter) 
  • 2 TL Bohnenkraut (getrocknet) 
  • 3 EL Sonnenblumenkerne 
  • Salz und Pfeffer

Für das Dressing: 

  • 4 EL weißer Balsamico-Essig 
  • 2 EL Wasser
  • 1/2 TL Salz 
  • 3 TL Honig 
  • 1/2 TL Senf 

Zubereitung: 

Koche den Bulgur zusammen mit dem Bockshornklee, etwas Salz und der doppelten Menge an Wasser so lange, bis das Wasser aufgesogen und der Bulgur weich ist. 

Schäle, bzw. schneide inzwischen den Kohlrabi, die Radischen und die Champignons klein. 

Lasse den Bulgur auskühlen und vermische ihn danach zusammen mit dem Gemüse, den Kräutern, den Oliven und den Sonnenblumenkernen. 

Verrühre alle Zutaten für das Dressing und mariniere den Salat. Zum Schluss hebst du vorsichtig die kleine geschnittene Avocado unter. 

Wenn du magst, kannst du noch etwas Olivenöl beimengen, was aber meiner Meinung nach nicht notwendig ist, da die Avocado einen hohen Fettanteil hat. 

Am besten schmeckt der Salat, wenn er ein paar Stunden durchziehen kann. 

 

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Karottencremesuppe

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Karottencremesuppe

Cremesuppen sind zugleich leichte, als auch sättigende Kost. Deswegen mag ich sie so gerne und probiere oft verschiedene Kombinationen aus. 

Hier ist ein Rezept für eine Karottencremesuppe, die durch ihre Farbe zusätzlich ein Augenschmaus ist. Sie wärmt, ist zusätzlich vegan, glutenfrei und laktosefrei. 

Kurkuma wird eine allheilende Wirkung nachgesagt - vor allem in der chinesischen und indischen Medizin. Die Gelbwurz soll Entzündungen, Alzheimer, Schlaganfall bis hin zu Tumor-Bildung vorbeugen. 

Ich persönlich habe frisches Kurkuma auf Bali kennengelernt, wo einem geraten wird, jeden Tag vor dem Frühstück ein kleines Stück Kurkuma zu kauen.  

Zutaten (für 3 Personen): 

Zeit: ca. 20 Minuten

  • 2 Kartoffeln 
  • 3 Karotten 
  • 1/2 Zwiebel
  • etwas frischer Kurkuma (ersatzweise 1 TL Kurkumapulver) und Ingwer 
  • Salz 
  • 1 TL geriebener Koriander 
  • 2 EL Tahina 
  • Hafersahne zum Verfeinern (diese gibt es bei dm. Es kann natürlich auch Sojasahne oder normaler Rahm, bzw. Schlagobers verwendet werden!) 

Zubereitung:  

Bringe etwa einen halben Liter Wasser mit etwas Salz, dem Kurkuma und dem Ingwer zum Kochen. 

Schäle, bzw. schneide die Kartoffeln, die Karotten und die halbe Zwiebel in grobe Stücke. Gib das Gemüse in das kochende Wasser und lasse es so lange köcheln, bis es gar ist. Würze die Suppe mit dem geriebenen Koriander, der Tahina und der Sahne und püriere alles zu einer cremigen Suppe. Gieße gegebenfalls noch etwas Wasser hinzu und würze sie mit Salz nach. 

 

 

 

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Patricks Lieblingssalat

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Patricks Lieblingssalat

Dieser Salat ist ursprünglich aus der Idee entstanden, Reste zu verwerten, eine Marinade darüber zu gießen und zu hoffen, dass die Komponenten zusammenpassen würden. 

Vorgesetzt hab ich diesen Salat dann meinem Freund Patrick, der mich sprachlos anstarrte und meinte, dass dies der beste Salat sei, den er je gegessen habe. 

Jede einzelne Zutat leistet ihren persönlichen "Beitrag", dem Salat einen einzigartigen Geschmack zu verleihen. So sorgt der Rucola dafür, dass er eine gewisse Schärfe besitzt, die Erdbeeren machen ihn süß, der Kohlrabi liefert die Knackigkeit, die Avocado das Cremige und die Pinienkerne runden durch ihren Eigengeschmack das Gericht perfekt ab. 

Zutaten (für 2 Personen): 

Zeit: 20 Minuten

  • ca. 80 g Rucola 
  • 1/2 Kohlrabi 
  • 1 Avocado 
  • 4 - 5 Erdbeeren (bzw. je nach Saison eine andere Obstsorte, wie zum Beispiel eine Birne, Melonenstücke, einen Apfel, etc.) 
  • geröstete Pinien- und/oder Sonnenblumenkerne und Pfeffer zum Garnieren

Für das Dressing: 

  • 5 EL heller Balsamico-Essig 
  • jeweils 1 TL Honig und Dijon-Senf 
  • 1/2 TL Salz 
  • 2 EL Olivenöl 

Zubereitung: 

Vermische die Zutaten für das Dressing. 

Schäle den Kohlrabi und raspele ihn grob. Schäle die Avocado und schneide sie kleinwürfelig. Wasche den Rucola und die Erdbeeren und schneide auch letztere in mundgerechte Stücke. 

Gib alle Zutaten in eine Salatschüssel, mariniere den Salat und garniere ihn mit den gerösteten Pinien- und/oder Sonnenblumenkernen und dem Pfeffer. 

 

 

 

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Schwarze Bohnen-Gemüse-Pfanne

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Schwarze Bohnen-Gemüse-Pfanne

Heute habe ich zum ersten Mal schwarze Bohnen gegessen. Diese Erfahrung muss ich natürlich sofort teilen!

Fazit: Sehr, sehr lecker, sättigend und gesund! 

Zutaten (für 1 Person):

Zeit: 20 Minuten

  • 1 kleine Tasse schwarze Bohnen (über Nacht eingeweicht; ersatzweise vorgekochte Bohnen aus der Dose!) 
  • 2 kleine Karotten
  • 5 Champignons 
  • 1 kleine Tasse Erbsen 
  • 1 Handvoll Kürbiskerne
  • 1 TL Kümmel 
  • je 1 TL Majoran und Thymian 
  • Salz 
  • 1 EL Öl für die Pfanne
  • nach Bedarf: 1 großen EL Bohnenaufstrich (z.B. von Hofer oder Spar) und/oder 1 Schuss Kürbiskernöl 

Zubereitung: 

Koche die Bohnen so lange, bis sie weich sind (ca. 30 Minuten). 

Erhitze das Öl in einer großen Pfanne und schwitze darin die klein geschnittenen Champignons gemeinsam mit dem Kümmel an. 

Gib die abgetropften Bohnen, die Kräuter und das Salz dazu. 

Nimm die Karotten zur Hand und schäle mit einem Gemüseschäler feinen Streifen ab, die du danach mit den Erbsen und den restlichen Zutaten in der Pfanne für etwa 5-10 Minuten anbratest. 

Zum Schluss rühre die Kürbiskerne unter und garniere nach Belieben. 

 

 

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Kartoffelpüree

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Kartoffelpüree

Da werden Kindheitserinnerungen wach! 

Hier meine etwas abgeänderte, vegane Art von Omas-Grundrezept mit viel Butter und Milch. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: 25 - 30 Minuten

  • 3 kleine Kartoffeln 
  • 1 EL Tahina
  • 2 Msp. Muskat 
  • Salz 
  • Pfeffer 
  • etwas Wasser 

Zubereitung: 

Koche die Kartoffeln, bis sie gar sind (Damit es schneller geht, kannst du sie bereits halbieren oder vierteln, bevor du sie kochst.). Schäle sie und gib sie mit einem Schuss Kochwasser zurück in den Topf. Zerstampfe sie dann mit den restlichen Zutaten zu einem Püree und genieße den "neuen" nussigen Geschmack des Klassikers. 

 

 

 

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Grünes Ofengemüse

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Grünes Ofengemüse

Da ich mir eine neue Kamera gekauft habe, musste ich diese natürlich sofort einweihen und ein neues Rezept ausprobieren und fotografieren.

Dieses Gericht ist wieder einmal der Beweis dafür, dass man ohne viel Aufwand in der Küche trotzdem satt wird und richtig zufrieden sein kann, weil man sowohl etwas Schmackhaftes, als auch Gesundes zu sich genommen hat. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: ca. 30 - 40 Minuten 

  • 2 Kartoffeln 
  • 1/2 großen oder 1 kleinen Fenchel
  • 1 Tasse Erbsen 
  • 3 EL Öl 
  • 2 TL Kräutersalz 
  • grüne Kräuter nach Belieben (Ich habe dieses Mal zum Beispiel jeweils 1 TL Petersilie, Rosmarin, Thymian und Dill verwendet.) 
  • 2 TL Leinsamen 
  • 1 Msp. geriebene Muskatnuss 
  • Pfeffer
  • zum Garnieren: 1 Handvoll frischer Rucola und Hummus nach Bedarf und Guster 

Zubereitung: 

Heize das Backrohr auf 180 Grad vor. 

Schäle die Kartoffeln und schneide sie in kleine Würfel. Wasche und schneide den Fenchel ebenfalls würfelig. 

Gib nun alle genannten Zutaten in eine kleine Auflaufform, vermische sie gut und gib dein Ofengemüse für etwa eine halbe Stunde in den Ofen - so lange, bis die Kartoffeln gar sind. 

Garniere das noch heiße Gemüse mit dem Rucola und dem Hummus. 

 

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Warmer Hirsesalat

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Warmer Hirsesalat

Hirse ist mit Sicherheit eines meiner absoluten Lieblings-Getreidesorten. Auch Salat esse ich wahnsinnig gerne. Und da es im Winter meinem Körper gut tut, wenn er etwas Warmes zwischen die Zähne bekommt, habe ich alle drei Komponenten in einem Gericht vereint. 

Dieser Salat kann natürlich auch kalt genossen werden und kann somit wunderbar "auf Vorrat" zubereitet werden. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: ca. 25 Minuten

  • 1 kleine Tasse Hirse
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1/2 TL Salz 
  • 1/2 TL Bockshornklee
  • 2 kleine Karotten 
  • 2 Stangen von einem Stangensellerie-Bund 
  • 3 EL Mais 
  • 50 - 100 g Fetakäse
  • 4 - 5 getrocknete Tomaten 
  • 2 EL frisch gehackte oder gefrorene Petersilie 
  • 2 EL geröstete Sonnenblumenkerne 

Für das Dressing: 

  • 3 TL Tahina 
  • 2 - 3 EL Wasser 
  • Saft von 1/2 Zitrone 
  • 1/2 TL Salz 
  • 1 TL Honig 
  • reichlich Pfeffer 

Zubereitung: 

Koche die Hirse mit der doppelten Menge an Wasser, dem Lorbeerblatt, dem Salz und dem Bockshornklee einmal auf und lasse sie dann auf kleiner Flamme vor sich hin köcheln, bis sie gar ist. 

Wasche bzw. schäle und schneide die Karotten und den Stangensellerie in mundgerechte Stücke. 

Schneide den Fetakäse und die getrocknenen Tomaten ebenfalls klein. 

Gib alle Zutaten in eine Schüssel, inklusive der warmen Hirse, mariniere deinen Salat und garniere ihn mit den Sonnenblumenkernen. 

Wenn du den Fetakäse weglässt, ist das Gericht vegan! 

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Karottensalat mit Mais und Erdnüssen

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Karottensalat mit Mais und Erdnüssen

Nach meiner vierten "Bikramyoga"-Stunde in dieser Woche hab ich Lust auf viele Vitamine! Deswegen kommt heute ein leckeres Salat-Rezept für euch. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: 10 Minuten

  • 4 mittelgroße Karotten 
  • 1/2 Dose Mais 
  • 1 - 2 TL frisch geriebener Ingwer 
  • 2 TL Oregano 
  • ein paar frische, halbierte Erdnüsse

Für das Dressing: 

  • 3 EL weißer Balsamico-Essig 
  • 2 EL Wasser
  • 1 TL Honig/Agavendicksaft/Ahornsirup oder Zucker 
  • 1/2 TL Salz 
  • 2 TL Erdussbutter "crunchy" 

Zubereitung: 

Gib die Zutaten für das Dressing in ein kleines, verschließbares Glas und schüttle es so lange, bis ein cremiges Dressing entstanden ist. 

Schäle die Karotten und reibe sie grob. Vermische sie mit den restlichen Zutaten in einer Schüssel. 

Mariniere den Salat und lasse ihn etwas durchziehen, bevor du ihn verspeist. 

 

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