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Linsen-Dattel-Aufstrich

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Linsen-Dattel-Aufstrich

Seitdem ich meine Aufstriche selber zubereite, kaufe ich sie nur noch sehr ungern im Geschäft. Der Geschmack, wenn man sie selbst zubereitet, ist einfach unübertrefflich und haut mich jedes Mal wieder um. 

Und dabei ist es noch dazu so wahnsinnig einfach und um einiges billiger, sie selber zu machen, als wenn man eine kleine Dose Aufstrich um 2 - 5 Euro kauft. Erstens ist diese meistens sofort verbraucht und zweitens verfälschen die Zusatzstoffe oft den Ursprungsgeschmack des Getreides, Gemüses, etc. 

Im Moment habe ich so viele rote Linsen zuhause, dass ich ständig neue Linsen-Aufstriche in allen möglichen Variationen kreiere. Das Gute daran: Sie schmecken jedes Mal aufs Neue anders und man kann beliebig variieren. 

Dieser Aufstrich, den ich heute gemacht habe, ist besonders gut gelungen. Die getrockneten Datteln verleihen ihm eine ganz dezente Süße und dennoch ist er durch das Curry-Gewürz und den Kurkuma pikant. 

Der wird bestimmt nicht lange überleben. ;) 

Zutaten (für 1 großes Glas): 

Zeit: 40 Minuten: inklusive Koch- und Auskühlzeit der Linsen

  • 1 Tasse rote Linsen 
  • 2 Karotten 
  • 3 - 4 getrocknete Datteln 
  • Salz 
  • 2 Lorbeerblätter 
  • 1 kleine Zimtrinde
  • 1 TL Curry-Gewürz
  • 1/3 TL Kurkuma 
  • 2 EL Tahina
  • etwas Petersilie 

Zubereitung: 

Wasche, bzw. schäle die Karotten und schneide sie in grobe Stücke. 

Koche die Linsen mit der doppelten Menge an Wasser, etwas Salz, den Lorbeerblättern, der Zimtrinde und den Karotten so lange, bis das Wasser aufgesogen ist und die Linsen sehr breiig weich sind. 

Schneide die entsteinten Datteln klein und rühre sie in die heißen Linsen ein. 

Lasse die Masse etwas abkühlen. 

Würze sie nun mit den restlichen Zutaten, entferne die Lorbeerblätter und püriere den Aufstrich, bis die Karotten und die Datteln zerkleinert sind. 

Fülle den Aufstrich in ein Glas oder in eine Dose und lagere ihn im Kühlschrank. Hier ist er einige Tage haltbar. 



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Überbackenes Kartoffelgratin

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Überbackenes Kartoffelgratin

Ich habe von meinem Papa frische Kartoffeln aus dem Waldviertel bekommen, welche ich in Begleitung von frischem Gemüse zu einem leckeren Gratin verarbeitet habe. 

Diese Variante ist ohne Ei, ich habe stattdessen Chia-Samen zum Binden verwendet. 

Oft habe ich die Erfahrung gemacht, dass Gratins wegen der großen Menge an Schlagobers und Käse in Fett lediglich "schwimmen". Da ich kein großer Fan von Schlagobers bin, vor allem flüssig in pikanten Gerichten, verwende ich stattdessen gerne Topfen oder Joghurt, mit denen es genauso gut funktioniert. Für die veganen Gerichte nehme ich Kokosmilch oder Tahina, da mich die Sojaprodukte geschmacklich nicht sehr ansprechen und ich auch Soja im Allgemeinen nicht gerne als Ersatzprodukt verwende (denn wenn man sich für eine rein vegane Ernährung entschieden hat, dann braucht man auch nichts "ersetzen").

Die Debatte um die ethisch "vertretbarste" Variante - Soja, Milch, oder ganz ohne, ist weit verbreitet und man könnte stundenlang darüber diskutieren. Ich finde es ganz wichtig, dass jede und jeder für sich Abstriche macht und alles mit viel Bewusstsein und in Maßen konsumiert.

Bei diesem Gratin kann das Gemüse nach Lust und Laune variiert werden. Diese Variante hier dient als Vorschlag. 

Zutaten (für 1 Portion): 

Zeit: ca. 70 Minuten inklusive Backzeit

  • 3 kleine Kartoffeln
  • 80 g Brokkoli
  • 10 g Lauch 
  • 60 g Fenchel
  • 4 EL Mais
  • 125 g Magertopfen
  • 1 TL Chia-Samen, aufgequellt (dafür übergieße sie zuvor mit etwas Wasser)
  • Kräutersalz 
  • Pfeffer
  • 1 TL Schwarzkümmel 
  • frische Petersilie 
  • geriebener, würziger Käse nach Wahl 
  • etwas Paprikapulver zum Bestreuen 

Zubereitung: 

Schäle die Kartoffeln und schneide sie in hauchdünne Blättchen (du kannst auch eine Reibe verwenden, mit der man feinblättrig reiben kann). 

Wasche, bzw. schneide das restliche Gemüse klein - den Lauch und den Fenchel in feine Streifen, den Brokkoli zerteilst du in kleine Röschen. Spüle den Mais ab und lasse ihn abtropfen.  

Vermische das Gemüse in einer kleinen Auflaufform. 

Verrühre in einer großen Tasse den Topfen mit einer kleinen Tasse Wasser, den Chia-Samen, den Gewürzen und Kräutern. 

Gieße die Topfenmasse über das Gemüse, bestreue es mit dem geriebenen Käse und dem Paprikapulver und gib das Gratin bei 180 - 200 Grad für etwa 50 - 60 Minuten in den Ofen, bis die Kartoffeln gar sind und der Käse schön knusprig und braun ist. 

Lass das Gratin unbedingt etwas ruhen, bevor du es anstichst und genießt. 

 


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Kürbisaufstrich/Pumpkin Spread

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Kürbisaufstrich/Pumpkin Spread

Dieser Aufstrich überzeugt durch seine Vielfältigkeit: herbstlich, herzhaft, süß, scharf, nussig, cremig und crunchy in einem. 

I am sure that his spread convinces you with his special taste - autumnal, savoury, sweet, spicy, nutty, creamy and crunchy at the same time.

 

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Herbstlich bunter Allerlei-Salat

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Herbstlich bunter Allerlei-Salat

Dieses Rezept ist beim Kochen selber ziemlich spontan entstanden. Ich war beim Kutschkermarkt im 18. Bezirk in Wien und habe saisonale Schwarzbeeren, Steinpilze und einen Kürbis ergattert. 

Ursprünglich geplant hatte ich Kürbis-Puffer mit einer pikanten Schwarzbeer-Sauce und einem grünen Salat als Beilage. 

Da ich nicht mehr so gerne mit Eiern koche und daher fast nie welche zuhause habe, wollte ich Leinsamen zum Binden verwenden. Leider habe ich erst im Nachhinein erfahren, dass ich diese zuvor im Wasser aufquellen lassen sollte, bevor sie ihre Wirkung tun - logisch eigentlich. So wurde aus meinen Laibchen nichts und anstatt mich zu ärgern, habe ich alle Komponenten zu einem einzigen Gericht zusammengefügt und mich über die tolle Farbenpracht in meiner Schüssel erfreut. 

Der Herbst bietet uns neben dem verregneten Wetter und den kühleren Tagen eine bunte Vielfalt an Lebensmitteln: Schwarzbeeren und Steinpilze aus den heimischen Wäldern, Kürbis und Kraut vom Feld, Maroni, Birnen, Äpfel und Zwetschken von den Bäumen. 

Da das Rezept ein sehr improvisiertes ist, sind die Mengenangaben nicht genau und können nach Bedarf auch stark variiert und angepasst werden. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: 20 - 30 Minuten 

Für die "misslungenen Laibchen": 

  • 1/2 kleiner Hokkaido-Kürbis, geschält, entkernt und grob geraspelt 
  • 1 Handvoll Weißkraut, fein geschnitten 
  • 1 gestrichenen EL Leinsamen 
  • 1 Handvoll fein geschnittene, frische Petersilie 
  • 1 Handvoll Steinpilze (ersatzweise ein anderer Pilz oder Champignons), würfelig geschnitten 
  • Salz und Pfeffer 
  • 1 EL Öl zum Braten

Für den Salat: 

  • Kopfsalat; Menge nach Belieben, gewaschen und in mundgerechte Stücke zerteilt 
  • 2 Radieschen, feinblättrig geschnitten
  • 1 frische Feige oder 2 Zwetschken, kleinwürfelig geschnitten 
  • 3 EL dunkler Balsamico-Essig 
  • Salz 
  • 1/2 TL Honig 

Für die Schwarzbeer-Sauce:

  • 4 EL Schwarzbeeren 
  • 1 EL Tahina (ersatzweise Joghurt)
  • etwas frischer Zitronensaft 

Zubereitung: 

Gib alle Zutaten (außer dem Öl) für die Laibchen in eine Schüssel und vermische sie. Erhitze das Öl in einer Pfanne und brate das Gemüse so lange, bis der Kürbis weich ist. 

Püriere die Schwarzbeeren mit der Tahina und dem Zitronensaft (Ich war so begeistert von der tollen Farbe!). 

Vermische in einer Salatschüssel den Salat mit den Radieschen und den Feigen, bzw. den Zwetschken und mariniere ihn mit dem Essig, dem Salz und dem Honig. 

Verteile das warme Kürbisgemüse über dem Salat und garniere ihn mit der Schwarzbeer-Sauce und etwas Pfeffer. 

 

 

 

 

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Home-made Nachos

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Home-made Nachos

Hier geht's zum Rezept von unfrittierten, selbst gemachten Nachos. Die nächste Party kann kommen!

Have you ever tried to make Nachos on your own? Let's get the party started!

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Roter Quinoa-Salat/Red Quinoa Salad

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Roter Quinoa-Salat/Red Quinoa Salad

Dieser Salat kann sehr gut für die Arbeit, für die Uni, etc. vorbereitet werden. Zudem ist der glutenfrei, vegan und schön anzuschauen. 

This salad is perfect for take-away. It is glutenfree, vegan and nice to look at. 

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Linsensuppe/Lentil Soup

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Linsensuppe/Lentil Soup

Eine Wohltat an kalten Tagen. Die Suppe wärmt von innen und ist reich an Proteinen und Vitaminen. 

The perfect dish for cold days. This soup is perfect for warming you from the inside and it is rich in proteins and vitamins. 

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Kürbisgemüse/Pumpkin Potpourri

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Kürbisgemüse/Pumpkin Potpourri

Dieses Gericht eignet sich als toller Begleiter sämtlicher Hauptgerichte oder als eigenständige Mahlzeit - sehr schnell und einfach zuzubereiten. 

This pumpkin potpourri is a tasteful sider but also recommendable as a main dish itself. It is easy to prepare - within minutes. 

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Gefüllte Zucchini/Stuffed Courgette

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Gefüllte Zucchini/Stuffed Courgette

Ein herrlich buntes Gericht, welches sowohl im Sommer, als auch im Winter etwas Sonne auf den Teller zaubert. 

It's an amazingly colourful dish, that lightens up your plate not only in summer, but also in winter.

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Gelber Quinoa-Salat

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Gelber Quinoa-Salat

Das perfekte Essen, wenn es schnell gehen muss, für zuhause oder zum Mitnehmen. Der Salat kann sowohl lauwarm, als auch kalt genossen werden und ist im Kühlschrank auch ein paar Tage haltbar. 

Unabhängig von der Jahreszeit ist das Gericht im Winter ein wärmender Sattmacher wegen dem Getreide und im Sommer eine knackige Erfrischung wegen dem Gemüse. 

Quinoa ist eine der besten pflanzlichen Eiweißquellen und zusätzlich glutenfrei. Das "Inkakorn", wie es auch oft bezeichnet wird, enthält viele essentielle Aminosäuren, Kalzium und Eisen. 

Also nichts wir ran an das Küchenmesser uns losschnippeln!

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: 30 Minuten

  • 60 g Quinoa 
  • 1 Lorbeerblatt 
  • jeweils 1 TL Bockshornklee und frischer Ingwer 
  • 1/2 Zucchini 
  • 2 kleine Karotten
  • 3 - 4 EL Mais 
  • 2 EL Tahina
  • 2 TL Curry-Gewürz 
  • 2 EL frische Petersilie 
  • 1 Handvoll Cashew-Kerne
  • Salz 
  • 1 TL Schwarzkümmel zum Garnieren

Zubereitung: 

Wasche den Quinoa in einem Sieb und koche ihn dann mit dem Lorbeerblatt, dem Bockshornklee und etwas Salz auf. Schalte die Herdplatte zurück und lasse ihn vor sich hin köcheln, bis er gar ist. 

Wasche und schneide inzwischen die Zucchini in kleine Würfel und gib diese kurz vor Ende der Garzeit zum Quinoa. 

Spüle den Mais ab, schäle die Karotten und schneide sie in ganz feine Scheiben. 

Würze den warmen Quinoa mit dem Curry-Gewürz, der Tahina, dem Ingwer, der Petersilie und rühre dann den Mais und die Karotten ein. 

Zum Schluss schmecke den Salat gegebenfalls noch mit etwas Salz ab und garniere ihn mit den Cashew-Kernen und mit etwas Schwarzkümmel. 

 

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Polenta-Gemüse-Lasagne

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Polenta-Gemüse-Lasagne

Lasagne - in allen möglichen Ausführungen - ist lecker, ich glaube, das liegt auf der Hand. Die Klassische mit den Nudelblättern finde ich allerdings manchmal etwas zu "üppig", vor allem, weil ich meistens nicht aufhören kann zu naschen. 

Deswegen habe ich mir überlegt, eine glutenfreie Variante mit Maisgrieß zu probieren. Ich war so begeistert, dass ich alles auf einmal verspeist habe - natürlich direkt aus der Auflaufform heraus. ;) 

Das Rezept reicht auch für 2 Portionen, aber, wenn du wirklich Hunger hast, verputzt du es locker auch alleine. Das Gemüse kann variiert werden, je nach Lust und Laune und Saison, bzw. was der Kühlschrank hergibt, kannst du alles verwenden. 

Zutaten (für 1 große Portion): 

Zeit: ca. 1 Stunde: 30 Minuten Vorbereitung, 30 Minuten Backzeit

  • 100 g Polenta (Maisgrieß)
  • 1 Lorbeerblatt 
  • 1 TL Oregano 
  • Salz 
  • bei Bedarf: 1 TL gemörserte Koriandersamen (können aber ohne weiteres weggelassen werden)
  • Bechamelsauce 
  • 1 Handvoll geriebener Parmesan (kann für die vegane Variante weggelassen werden)

Für das Gemüse: 

  • 1/2 Brokkoli 
  • 1/2 Zucchini
  • 4 EL Mais 
  • 3 EL gehackte Petersilie

Zubereitung: 

Koche den Maisgrieß mit der 1 1/2-fachen Menge an Wasser, etwas Salz, dem Lorbeerblatt, dem Oregano und eventuell den Koriandersamen unter ständigem Rühren kräftig auf, schalte die Herdplatte ab und lasse ihn noch etwa 5 Minuten bei geschlossenem Deckel ausquellen, bevor du die breiige Masse in eine eckige Form streichst und abkühlen lässt.

Bereite die Bechamelsauce zu. 

Für das Gemüse garst du den klein geschnittenen Brokkoli und die würfelig geschnittene Zucchini für etwa 5 Minuten in kochendem Wasser - nicht länger, sodass das Gemüse bissfest bleibt. Schrecke es danach mit kaltem Wasser ab, füge den Mais und die gehackte Petersilie hinzu.  

Heize den Backofen auf 200 Grad vor. 

Stürze nun die ausgekühlte Polenta auf ein Brett und schneide mit einem großen Messer, welches zu zuvor in Wasser eintauchst, dünne Scheiben ab. Nimm eine eckige Auflaufform (Rehrücken-Form eignet sich hervorragend) zur Hand und bedecke diese mit etwas Bechamelsauce.

Beginne dann in der folgenden Reihenfolge zu schichten: Polentastreifen, Gemüse, Bechamelsauce. Schließe mit Bechamelsauce ab, bedecke die Lasagne mit dem Parmesan und gib sie für etwa 30 Minuten in den Ofen, bzw. so lange, bis der Parmesan braun und knusprig ist (hierfür kannst du in den letzten paar Minuten den Ofen auf 220 Grad und Oberhitze einstellen).  

Lasse die Lasagne noch etwa 10 Minuten "nachziehen", bevor du sie anstrichst. 

 

 

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Süßkartoffelpuffer

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Süßkartoffelpuffer

Wer den Geschmack von Süßkartoffeln auch so gerne mag wie ich, dann sind diese Puffer genau das Richtige, vor allem, wenn man nicht immer auf die klassischen Kartoffeln zurückgreifen möchte.

Diese Puffer sind sowohl warm als auch kalt lecker und man kann sich bei den Beilagen wirklich austoben, da Süßkartoffeln meiner Meinung nach mit jedem Gemüse gut harmonieren. 

Zutaten (für 3 - 4 Puffer): 

Zeit: 45 - 60 Minuten

  • 1 mittelgroße Süßkartoffel
  • 2 EL Tahina
  • 1 Handvoll Knödelbrot 
  • 1 EL Leinsamen 
  • 1/2 TL Curry-Gewürz 
  • 1 Msp. geriebene Muskatnuss
  • 1 TL getrockneter Majoran
  • Salz 
  • Chiliflocken 
  • Öl für die Pfanne

Zubereitung: 

Schäle die Süßkartoffel und schneide sie in grobe Stücke, die du dann in reichlich Salzwasser gar kochst. 

Seihe sie ab und gib sie in eine Schüssel. Füge die Tahina, den Leinsamen und die restlichen Gewürze und Kräuter hinzu und zerstampfe alles zu einem feinen Püree. Zum Schluss hebst du das Knödelbrot unter. 

Erhitze in einer kleinen Pfanne einen Schuss Öl und forme darin Puffer in der Größe deiner Wahl. 

Tipp: Am besten funktioniert es, wenn du ein paar Löffel von der Masse in die Pfanne gibst und sie dann direkt flachdrückst. Da der Teig sehr weich ist, zerfällt er leicht. 

Brate die Laibchen von beiden Seiten knusprig braun und stelle sie im Ofen warm. 

Serviere sie danach mit einem leckeren Salat oder Gemüse und einer Joghurtsauce oder einem anderen Aufstrich deiner Wahl. 

 

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Gelbe Reisnudeln mit Zucchinisauce

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Gelbe Reisnudeln mit Zucchinisauce

Ich finde normale Nudeln mit roter Sauce zwar manchmal ganz lecker, aber grundsätzlich relativ langweilig und "mainstream". Deshalb habe ich mir ein kleines Farbspiel erlaubt und eine neue, asiatisch angehauchte Variante des Klassikers ausprobiert. 

Bei diesem Gericht habe ich mich für die glutenfreien Reisnudeln entschieden, weil ich finde, dass sie nicht so "beschweren" wie herkömmliche Weizennudeln (aber man kann natürlich auch letztere verwenden).

So sind diese Nudeln durchaus als leichter Sommerlunch, bzw. als -dinner bestens geeignet. 

Zutaten (für 1 Person):

Zeit: 30 Minuten

  • 80 g Reisbandnudeln
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 TL Koriandersamen 
  • 1 TL Majoran oder Bockshornklee 
  • 1 EL Erdnussbutter 
  • Salz 
  • 1 TL Curry-Gewürz (scharf) 
  • nach Belieben: 1 Handvoll Sojasprossen, Schwarzkümmel, Chiliflocken 

Zubereitung: 

Bringe in einem großen Topf etwas gesalzenes Wasser zum Kochen. Wasche und schneide die Zucchini in grobe Würfel, welche du für etwa 5 Minuten in dem Wasser bissfest garst. 

Hole die Zucchiniwürfel aus dem Wasser und koche in dem Zucchiniwasser die Reisnudeln, bis sie al dente sind (Achtung, dies geht relativ schnell - maximal 5 Minuten!). Seihe sie ab. 

Gib die Zucchini mit den Koriandersamen, dem Majoran, der Erdnussbutter, dem Salz und etwa vier Esslöffel Wasser in die Küchenmaschine und püriere die Zutaten zu einer cremigen Sauce. 

Färbe die Nudeln mit dem Curry-Gewürz und serviere sie mit der grünen Sauce.

Garniere das Gericht nach Belieben mit Schwarzkümmel, Chiliflocken und/oder Sojasprossen. 

 

 

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Warmes Apfel-Weißkraut/Warm Apple-Cabbage-Salad

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Warmes Apfel-Weißkraut/Warm Apple-Cabbage-Salad

...eine leckere Beilage oder einfach für zwischendurch. 

Zutaten (für 2 Portionen): 

Zeit: ca. 20 - 25 Minuten

  • 1/2 kleiner Kopf Weißkraut
  • 2 kleine Karotten
  • 1/2 Apfel
  • 1 TL Kümmel 
  • 4 - 5 Wacholderbeeren 
  • 4 Pfefferkörner
  • eventuell: 4 - 5 grob zermörserte Koriandersamen
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung: 

Schäle und reibe die Karotten und den Apfel. Entferne den harten Strunk vom Kraut und schneide es in ganz feine Streifen. 

Bedecke den Boden eines Topfes mit Wasser, erhitze es, füge den Kümmel, die Wacholderbeeren, die Karotten, den Apfel und das Kraut hinzu und lasse es bei geschlossenem Deckel 15 - 20 Minuten schmoren. 

Rühre das Kraut öfter um. Zum Schluss würzt du es noch mit etwas Salz und Pfeffer - fertig. 

Im Kühlschrank ist das Kraut einige Tage haltbar und es kann problemlos aufgewärmt werden. 

...a nice side dish or just a healthy snack.  

Ingredients (for 2 portions): 

time: 20 - 25 minutes

  • 1/2 small head of cabbage 
  • 2 small carrots
  • 1/2 of an apple 
  • 1 teaspoon of caraway seeds
  • 4 - 5 juniper berries
  • 4 peppercorns
  • optional: 4 - 5 coriander seeds, mortared
  • salt and pepper

Method: 

Peel and grate the carrots and the apple. Remove the stalk from the cabbabe and cut it in fine stripes. 

Cover the base of a pot with some water, heat it up, add caraway seeds, juniper berries, carrots, apple and the cabbage and let it braise for 15 - 20 minutes. Stir well every 3 - 5 minutes. 

As a last step, add salt and pepper. 

You can store the cabbage in the fridge for some days. 

 

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Gewürzreis

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Gewürzreis

Durch meinen Lieblingsinder inspiriert, habe ich heute versucht, es ihm gleich zu tun und einen Gewürzreis zu kredenzen. Kein Bissen schmeckt wie der andere und das liebe ich an diesem Gericht besonders. So wird einem bestimmt nicht langweilig beim Essen und auch wenn Reis normalerweise oft als "Beilage" abgestempelt wird, so kann es dieser Reis bei mir garantiert mit so manch anderen Hauptspeisen aufnehmen. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: ca. 20 Minuten

  • 1 kleine Tasse Reis 
  • 1 Lorbeerblatt
  • 4 Nelken 
  • 1/2 Zimtrinde 
  • jeweils 1/2 TL Koriandersamen, Bockshornklee, Schwarzkümmel und Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Garam Masala 
  • etwas frischer, klein geschnittener Ingwer 
  • Salz 
  • 1 Prise (scharfes) Currypulver zum Garnieren
  • 1 Handvoll Erbsen

Zubereitung: 

Bringe  den Reis zusammen mit allen Gewürzen, dem Lorbeerblatt, dem Ingwer und der doppelten Menge an Wasser in einem kleinen Topf zum Kochen. Schalte dann die Herdplatte zurück und lasse den Reis so lange vor sich hin köcheln, bis er gar und bissfest ist.

Füge zuletzt die Erbsen hinzu, erwärme sie mit dem Reis und serviere ihn mit etwas Currypulver. 

 

 

 

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Topfen-Kresse-Aufstrich

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Topfen-Kresse-Aufstrich

Bei diesem Aufstrich werden wegen der Verwendung von selbst-angebauter Kresse Kindheitserinnerungen wach.

Er ist einfach zuzubereiten und schmeckt sehr lecker auf einer Scheibe Brot, als Dip für sonstige Snacks oder Gemüsesticks.

Zutaten: 

Zeit: ca. 10 Minuten

  • 1 Pkg. Magertopfen (250 g) 
  • 1 Pkg. Cottage-Cheese (200 g)
  • 1 TL Fleur de Sel (ersatzweise normales Salz oder Kräutersalz) 
  • Pfeffer 
  • 1 Spritzer Zitronensaft 
  • ca. 3 EL frische, klein geschnittene Kresse

Zubereitung: 

Gib alle Zutaten in eine Schüssel und verrühre sie gut miteinander, sodass ein cremiger Aufstrich entsteht. 

Garniere ihn mit etwas Kresse. 

Gekühlt ist der Aufstrich einige Tage im Kühlschrank haltbar. 

 

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