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Linsen-Dattel-Aufstrich

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Linsen-Dattel-Aufstrich

Seitdem ich meine Aufstriche selber zubereite, kaufe ich sie nur noch sehr ungern im Geschäft. Der Geschmack, wenn man sie selbst zubereitet, ist einfach unübertrefflich und haut mich jedes Mal wieder um. 

Und dabei ist es noch dazu so wahnsinnig einfach und um einiges billiger, sie selber zu machen, als wenn man eine kleine Dose Aufstrich um 2 - 5 Euro kauft. Erstens ist diese meistens sofort verbraucht und zweitens verfälschen die Zusatzstoffe oft den Ursprungsgeschmack des Getreides, Gemüses, etc. 

Im Moment habe ich so viele rote Linsen zuhause, dass ich ständig neue Linsen-Aufstriche in allen möglichen Variationen kreiere. Das Gute daran: Sie schmecken jedes Mal aufs Neue anders und man kann beliebig variieren. 

Dieser Aufstrich, den ich heute gemacht habe, ist besonders gut gelungen. Die getrockneten Datteln verleihen ihm eine ganz dezente Süße und dennoch ist er durch das Curry-Gewürz und den Kurkuma pikant. 

Der wird bestimmt nicht lange überleben. ;) 

Zutaten (für 1 großes Glas): 

Zeit: 40 Minuten: inklusive Koch- und Auskühlzeit der Linsen

  • 1 Tasse rote Linsen 
  • 2 Karotten 
  • 3 - 4 getrocknete Datteln 
  • Salz 
  • 2 Lorbeerblätter 
  • 1 kleine Zimtrinde
  • 1 TL Curry-Gewürz
  • 1/3 TL Kurkuma 
  • 2 EL Tahina
  • etwas Petersilie 

Zubereitung: 

Wasche, bzw. schäle die Karotten und schneide sie in grobe Stücke. 

Koche die Linsen mit der doppelten Menge an Wasser, etwas Salz, den Lorbeerblättern, der Zimtrinde und den Karotten so lange, bis das Wasser aufgesogen ist und die Linsen sehr breiig weich sind. 

Schneide die entsteinten Datteln klein und rühre sie in die heißen Linsen ein. 

Lasse die Masse etwas abkühlen. 

Würze sie nun mit den restlichen Zutaten, entferne die Lorbeerblätter und püriere den Aufstrich, bis die Karotten und die Datteln zerkleinert sind. 

Fülle den Aufstrich in ein Glas oder in eine Dose und lagere ihn im Kühlschrank. Hier ist er einige Tage haltbar. 



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Topfen-Kresse-Aufstrich

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Topfen-Kresse-Aufstrich

Bei diesem Aufstrich werden wegen der Verwendung von selbst-angebauter Kresse Kindheitserinnerungen wach.

Er ist einfach zuzubereiten und schmeckt sehr lecker auf einer Scheibe Brot, als Dip für sonstige Snacks oder Gemüsesticks.

Zutaten: 

Zeit: ca. 10 Minuten

  • 1 Pkg. Magertopfen (250 g) 
  • 1 Pkg. Cottage-Cheese (200 g)
  • 1 TL Fleur de Sel (ersatzweise normales Salz oder Kräutersalz) 
  • Pfeffer 
  • 1 Spritzer Zitronensaft 
  • ca. 3 EL frische, klein geschnittene Kresse

Zubereitung: 

Gib alle Zutaten in eine Schüssel und verrühre sie gut miteinander, sodass ein cremiger Aufstrich entsteht. 

Garniere ihn mit etwas Kresse. 

Gekühlt ist der Aufstrich einige Tage im Kühlschrank haltbar. 

 

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Senf-Sauce

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Senf-Sauce

Egal, ob zu Gerichten mit Kraut, zu diversen Laibchen oder zu Tofu, Senf ist sehr oft ein würziger Begleiter meiner Speisen. 

Da Senf alleine aber sehr intensiv und scharf ist, kommt hier eine etwas abgemilderte Kreation einer Senf-Sauce mit Ahornsirup und Dill. 

Zutaten: 

  • 3 TL Dijon-Senf (Mir schmeckt der von Spar aus dem Glas am besten) 
  • 3 TL Ahornsirup
  • 1 TL Dill 
  • ein paar Spritzer frischer Zitronensaft

Zubereitung: 

Vermische alle Zutaten und schmecke deine Sauce nach Belieben ab. 

 

 

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Hummus

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Hummus

Hummus ist nicht gleich Hummus...

Diesen leckeren Aufstrich aus Kichererbsen könnte ich jeden Tag und in allen möglichen Varianten verspeisen. Egal, ob aufs Frühstücksweckerl, zu warmen Gemüsegerichten, in Wraps, aufs Marmeladebrot oder zu Obst, Hummus ist für mich ein absoluter "Allrounder". 

Am besten schmeckt natürlich der Selbstgemachte. Zudem ist jener frei von jeglichen Zusatzstoffen und unnötigen Geschmacksverstärkern und es ist so wahnsinnig einfach, ihn selber herzustellen. (Rezept siehe unten)

Manchmal kaufe ich ihn aber dennoch im Supermarkt. Da meine Ansprüche aber wirklich groß sind, habe ich mich durch das Sortiment gekostet und präsentiere euch nun meine drei Favoriten: 

Hummus von Zielpunkt oder Merkur 

Hummus von Zielpunkt oder Merkur 

Hier nun das Rezept zum Selbermachen! 

Zutaten: 

Zeit: 10 Minuten

  • 1 Dose vorgekochte Kichererbsen (250 g; du kannst auch frische Kichererbsen verwenden. Die musst du allerdings über Nacht in Wasser einweichen und am nächsten Tag ca. 30-40 Minuten weich kochen)
  • 3 EL Tahina (Sesampaste)
  • 1 TL Kreuzkümmel gemahlen
  • 3 EL Olivenöl
  • Saft von 1 Zitrone 
  • Salz 
  • Pfeffer

Zubereitung: 

Gib alle Zutaten in eine Küchenmaschine und püriere die Masse so lange, bis sie eine cremige Konsistenz erhält.

Wenn sie zu fest ist, füge etwas kaltes Wasser hinzu. 

Wenn du länger von deinem Hummus essen möchtest, oder einen Teil davon einfrieren willst, mache die doppelte Menge. Er hält sich im Kühlschrank ca. 5-7 Tage- erfahrungsgemäß wird er so lange aber nicht "überleben". 

Bei Hummus kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen und nach Belieben weitere Gewürze und Zutaten beimengen, bzw. mitpürieren. z.B. Chili und Chilipulver für die Schärfe, Ingwer, diverse Lieblingskräuter, Wasabi, Currygewürz,... Wer ihn in einer süßen Variante versuchen möchte, dem kann ich getrocknete Datteln ans Herz legen. Diese Kombination passt sehr gut.  

Hummus von Hofer

Hummus von Hofer

Hummus von Billa oder Merkur

Hummus von Billa oder Merkur

Wo ich außerhalb von zuhause gerne Hummus esse: 

 

 

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