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Erbsen

Gewürzreis

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Gewürzreis

Durch meinen Lieblingsinder inspiriert, habe ich heute versucht, es ihm gleich zu tun und einen Gewürzreis zu kredenzen. Kein Bissen schmeckt wie der andere und das liebe ich an diesem Gericht besonders. So wird einem bestimmt nicht langweilig beim Essen und auch wenn Reis normalerweise oft als "Beilage" abgestempelt wird, so kann es dieser Reis bei mir garantiert mit so manch anderen Hauptspeisen aufnehmen. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: ca. 20 Minuten

  • 1 kleine Tasse Reis 
  • 1 Lorbeerblatt
  • 4 Nelken 
  • 1/2 Zimtrinde 
  • jeweils 1/2 TL Koriandersamen, Bockshornklee, Schwarzkümmel und Kreuzkümmel
  • 1/2 TL Garam Masala 
  • etwas frischer, klein geschnittener Ingwer 
  • Salz 
  • 1 Prise (scharfes) Currypulver zum Garnieren
  • 1 Handvoll Erbsen

Zubereitung: 

Bringe  den Reis zusammen mit allen Gewürzen, dem Lorbeerblatt, dem Ingwer und der doppelten Menge an Wasser in einem kleinen Topf zum Kochen. Schalte dann die Herdplatte zurück und lasse den Reis so lange vor sich hin köcheln, bis er gar und bissfest ist.

Füge zuletzt die Erbsen hinzu, erwärme sie mit dem Reis und serviere ihn mit etwas Currypulver. 

 

 

 

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Erbsensuppe

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Erbsensuppe

In den letzten Tagen tobe ich mich besonders gerne am Herd aus, da ich endlich eine eigene, große Küche habe, wo das Kochen doppelt so viel Spaß macht. 

Aus der heutigen Kochsession ging dieses leckere Süppchen hervor. 

Die Kombination aus Erbsen und Kokos klingt im ersten Moment vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig, aber alles in allem ergänzen sich die Zutaten wunderbar. 

Zutaten (für 1 - 2 Personen): 

  • 3 kleine Kartoffeln
  • 2 Tassen Erbsen 
  • 1/2 Suppenwürfel
  • etwas frischer Kurkuma 
  • Salz 
  • Pfeffer 
  • 1 TL getrockneter Majoran
  • 1 TL Kokosmus 
  • wahlweise 1/3 TL Spirulina-Pulver (für die Farbe und die Extraportion Proteine)
  • ein paar frische Erbsen und Kokosraspeln zum Garnieren 

Zubereitung: 

Schäle die Kartoffeln und schneide sie in Stücke. Bringe diese mit einem halben Liter Wasser, dem Suppenwürfel und dem Kurkuma zum Kochen. 

Füge, sobald die Kartoffeln bissfest sind, die Erbsen, den Majoran, das Salz und den Pfeffer hinzu. 

Püriere die Suppe und rühre das Kokosmus (und das Spirulina-Pulver) ein. 

Schmecke die Suppe eventuell noch mit etwas Salz und Pfeffer ab, garniere sie mit ein paar ganzen Erbsen und einem Hauch Kokosraspeln und serviere sie heiß. 

 

 

 

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Schwarze Bohnen-Gemüse-Pfanne

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Schwarze Bohnen-Gemüse-Pfanne

Heute habe ich zum ersten Mal schwarze Bohnen gegessen. Diese Erfahrung muss ich natürlich sofort teilen!

Fazit: Sehr, sehr lecker, sättigend und gesund! 

Zutaten (für 1 Person):

Zeit: 20 Minuten

  • 1 kleine Tasse schwarze Bohnen (über Nacht eingeweicht; ersatzweise vorgekochte Bohnen aus der Dose!) 
  • 2 kleine Karotten
  • 5 Champignons 
  • 1 kleine Tasse Erbsen 
  • 1 Handvoll Kürbiskerne
  • 1 TL Kümmel 
  • je 1 TL Majoran und Thymian 
  • Salz 
  • 1 EL Öl für die Pfanne
  • nach Bedarf: 1 großen EL Bohnenaufstrich (z.B. von Hofer oder Spar) und/oder 1 Schuss Kürbiskernöl 

Zubereitung: 

Koche die Bohnen so lange, bis sie weich sind (ca. 30 Minuten). 

Erhitze das Öl in einer großen Pfanne und schwitze darin die klein geschnittenen Champignons gemeinsam mit dem Kümmel an. 

Gib die abgetropften Bohnen, die Kräuter und das Salz dazu. 

Nimm die Karotten zur Hand und schäle mit einem Gemüseschäler feinen Streifen ab, die du danach mit den Erbsen und den restlichen Zutaten in der Pfanne für etwa 5-10 Minuten anbratest. 

Zum Schluss rühre die Kürbiskerne unter und garniere nach Belieben. 

 

 

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Grünes Ofengemüse

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Grünes Ofengemüse

Da ich mir eine neue Kamera gekauft habe, musste ich diese natürlich sofort einweihen und ein neues Rezept ausprobieren und fotografieren.

Dieses Gericht ist wieder einmal der Beweis dafür, dass man ohne viel Aufwand in der Küche trotzdem satt wird und richtig zufrieden sein kann, weil man sowohl etwas Schmackhaftes, als auch Gesundes zu sich genommen hat. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: ca. 30 - 40 Minuten 

  • 2 Kartoffeln 
  • 1/2 großen oder 1 kleinen Fenchel
  • 1 Tasse Erbsen 
  • 3 EL Öl 
  • 2 TL Kräutersalz 
  • grüne Kräuter nach Belieben (Ich habe dieses Mal zum Beispiel jeweils 1 TL Petersilie, Rosmarin, Thymian und Dill verwendet.) 
  • 2 TL Leinsamen 
  • 1 Msp. geriebene Muskatnuss 
  • Pfeffer
  • zum Garnieren: 1 Handvoll frischer Rucola und Hummus nach Bedarf und Guster 

Zubereitung: 

Heize das Backrohr auf 180 Grad vor. 

Schäle die Kartoffeln und schneide sie in kleine Würfel. Wasche und schneide den Fenchel ebenfalls würfelig. 

Gib nun alle genannten Zutaten in eine kleine Auflaufform, vermische sie gut und gib dein Ofengemüse für etwa eine halbe Stunde in den Ofen - so lange, bis die Kartoffeln gar sind. 

Garniere das noch heiße Gemüse mit dem Rucola und dem Hummus. 

 

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Mini-Gemüse-Quiche

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Mini-Gemüse-Quiche

Diese Mini-Quiches machen der traditionellen, französischen Quiche-Lorraine mit Speck und Käse große Konkurrenz!

Zutaten (für 1 Person): 

  • 110 g Weizen(vollkorn)mehl 
  • 50 g kalte Margarine oder Butter
  • ca. 25 ml Wasser 
  • Salz
  • 1 TL Öl
  • 1/2 Zucchini
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Handvoll Erbsen 
  • frischer oder getrockneter Rosmarin
  • 1 Ei 
  • 125 g Joghurt
  • Salz 
  • Pfeffer 
  • Paprika- oder Chilipulver zum Bestreuen
  • bei Bedarf: geriebener Käse zum Überbacken

Zubereitung: 

Für den Quiche-Teig gib das Mehl und das Salz in eine Schüssel. "Zerbrösele" die Butter oder Margarine mit den Fingerspitzen und mische sie unter das Mehl. Gib so viel Wasser dazu, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Forme den Teig zu einer Kugel und lasse ihn für ca. 30 Minuten an einem kühlen Ort ruhen. 

Schneide inzwischen die Zwiebel klein und brate sie mit dem Öl in einer Pfanne an. Schneide die Zucchini ebenfalls in kleine Stücke und brate sie gemeinsam mit den Zwiebeln ca. 5 Minuten an. Danach drehe die Herdplatte ab.  

Mische die (tiefgekühlten) Erbsen dazu. 

Verquirle das Ei und das Joghurt mit etwas Wasser in einer kleinen Schüssel und würze es abschließend mit Salz, Pfeffer und dem klein gehackten Rosmarin. 

Heize den Ofen auf 180 Grad vor. 

Nimm zwei kleine, beschichtete Quicheförmchen (wer keine kleinen Förmchen besitzt, kann natürlich auch eine beliebige, größere, feuerfeste Form verwenden) zur Hand und kleide sie dünn mit dem Teig aus. Stich den Teig mit einer Gabel mehrmals ein. Gib die Förmchen für ca. 5 Minuten in den Ofen, bis der Teig nicht mehr glänzt. 

Nimm sie aus dem Ofen, verteile das Gemüse auf dem Teig und gieße etwas von dem Ei-Joghurt-Gemisch darüber. Bei Bedarf die Quiches mit geriebenem Käse, und dem Paprika- bzw. Chilipulver bestreuen und ab damit in den Ofen für ca. 20-30 Minuten. Die Quiches sind fertig, wenn das Ei gestockt ist und die Oberfläche, bzw. der Käse eine gold-braune Farbe angenommen hat. 

Zur Quiche passt Salat und/oder Joghurtsauce oder einfach nur so. 

Das Gemüse kann man natürlich variieren - nimm jenes, welches dein Kühlschrank hergibt oder auf welches du Lust hast. 

 

 

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Mater Paneer Curry - Frischkäse mit Erbsen

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Mater Paneer Curry - Frischkäse mit Erbsen

Ich liebe die indische Küche. Was mir am meisten gefällt, ist die große Anzahl der verschiedenen Gewürzen, die sich in jedem Gericht befinden. Vor ein paar Wochen habe ich einen indischen Kochkurs gemacht und möchte euch hier ein Rezept verraten. Faszinierend war die Zubereitung des Paneer - des indischen Frischkäses. Ich habe es zuhause nachgemacht - und es hat wirklich funktioniert! :) 

Zutaten für den Paneer: 

  • 3 l Milch (bei dieser Menge kommt ziemlich viel Käse zusammen; du kannst aber auch nur 1 l verwenden - diese Menge reicht für ein Curry für ca.4 Personen)
  • 1/2 Tasse Essig (bei weniger Milch natürlich auch weniger Essig verwenden)

Zubereitung: 

Die Milch aufkochen, bis sie hochkommt, sofort von der Herdplatte nehmen. Vorsichtig, langsam den Essig unterrühren und warten, bis große Milchflocken entstehen. 
Ein Sieb mit einem Tuch oder einer Stoffwindel auslegen, die Milch hineingießen. Die Masse abtropfen lassen, dann das Tuch vorsichtig zusammenbinden und mit einem Topf voller Wasser oder mehrerer Teller beschwert etwa 30 Minuten stehen lassen. Käselaib aus dem Tuch nehmen und Paneer kleinwürfelig schneiden. 
Zur Weiterverwendung kann er kurz angebraten werden oder auch so, wie er ist, ins Curry gemischt werden. Der Paneer kann auch eingefroren werden! 

Zutaten für das Erbsencurry: 

  • ca. 250 g Paneer
  • 3 EL Öl
  • 2 fein gehackte Zwiebel
  • Knoblauch nach Bedarf
  • 1 1/2 TL Salz
  • 1 1/2 TL Gelbwurz (= Kurkuma)
  • 1 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 1/2 TL Kreuzkümmel ganz
  • 2 TL Garam Masala
  • 2 grüne Chilis 
  • 2 EL fein gehackter, grüner Koriander
  • 2 TL frisch geriebener Ingwer (Wusstet ihr, dass man Ingwer eigentlich gar nicht schälen muss? Ganz im Gegenteil, man sollte ihn nur gut waschen, denn in der Schale befinden sich die meisten Vitamine!)
  • 450 g grüne Erbsen
  • 250 ml Schlagobers (kann aber auch weggelassen, oder durch Joghurt ersetzt werden)
  • ca 100 ml Wasser 
  • 1 Dose passierte Tomaten

Zubereitung: 

In einem großen Topf Öl erhitzen, den Kreuzkümmel beimengen, gefolgt von den Chilis, Zwiebel, Knoblauch und Ingwer. Alles zusammen goldbraun anrösten. Wenn der Zwiebel goldbraun ist, dann Salz und die restlichen Zutaten hinzufügen. Kurz anrösten. Erbsen und Paneer in die Pfanne geben und gut mit den Gewürzen vermischen. Zum Schluss kommen das Wasser, die passierten Tomaten und das Schlagobers dazu. Den Topf zudecken und das Curry ca. 10 Minuten auf niedriger Hitze köcheln lassen. 

Mit Reis oder Naan servieren. 

 

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