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Gemüse

Überbackenes Kartoffelgratin

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Überbackenes Kartoffelgratin

Ich habe von meinem Papa frische Kartoffeln aus dem Waldviertel bekommen, welche ich in Begleitung von frischem Gemüse zu einem leckeren Gratin verarbeitet habe. 

Diese Variante ist ohne Ei, ich habe stattdessen Chia-Samen zum Binden verwendet. 

Oft habe ich die Erfahrung gemacht, dass Gratins wegen der großen Menge an Schlagobers und Käse in Fett lediglich "schwimmen". Da ich kein großer Fan von Schlagobers bin, vor allem flüssig in pikanten Gerichten, verwende ich stattdessen gerne Topfen oder Joghurt, mit denen es genauso gut funktioniert. Für die veganen Gerichte nehme ich Kokosmilch oder Tahina, da mich die Sojaprodukte geschmacklich nicht sehr ansprechen und ich auch Soja im Allgemeinen nicht gerne als Ersatzprodukt verwende (denn wenn man sich für eine rein vegane Ernährung entschieden hat, dann braucht man auch nichts "ersetzen").

Die Debatte um die ethisch "vertretbarste" Variante - Soja, Milch, oder ganz ohne, ist weit verbreitet und man könnte stundenlang darüber diskutieren. Ich finde es ganz wichtig, dass jede und jeder für sich Abstriche macht und alles mit viel Bewusstsein und in Maßen konsumiert.

Bei diesem Gratin kann das Gemüse nach Lust und Laune variiert werden. Diese Variante hier dient als Vorschlag. 

Zutaten (für 1 Portion): 

Zeit: ca. 70 Minuten inklusive Backzeit

  • 3 kleine Kartoffeln
  • 80 g Brokkoli
  • 10 g Lauch 
  • 60 g Fenchel
  • 4 EL Mais
  • 125 g Magertopfen
  • 1 TL Chia-Samen, aufgequellt (dafür übergieße sie zuvor mit etwas Wasser)
  • Kräutersalz 
  • Pfeffer
  • 1 TL Schwarzkümmel 
  • frische Petersilie 
  • geriebener, würziger Käse nach Wahl 
  • etwas Paprikapulver zum Bestreuen 

Zubereitung: 

Schäle die Kartoffeln und schneide sie in hauchdünne Blättchen (du kannst auch eine Reibe verwenden, mit der man feinblättrig reiben kann). 

Wasche, bzw. schneide das restliche Gemüse klein - den Lauch und den Fenchel in feine Streifen, den Brokkoli zerteilst du in kleine Röschen. Spüle den Mais ab und lasse ihn abtropfen.  

Vermische das Gemüse in einer kleinen Auflaufform. 

Verrühre in einer großen Tasse den Topfen mit einer kleinen Tasse Wasser, den Chia-Samen, den Gewürzen und Kräutern. 

Gieße die Topfenmasse über das Gemüse, bestreue es mit dem geriebenen Käse und dem Paprikapulver und gib das Gratin bei 180 - 200 Grad für etwa 50 - 60 Minuten in den Ofen, bis die Kartoffeln gar sind und der Käse schön knusprig und braun ist. 

Lass das Gratin unbedingt etwas ruhen, bevor du es anstichst und genießt. 

 


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Linsensuppe/Lentil Soup

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Linsensuppe/Lentil Soup

Eine Wohltat an kalten Tagen. Die Suppe wärmt von innen und ist reich an Proteinen und Vitaminen. 

The perfect dish for cold days. This soup is perfect for warming you from the inside and it is rich in proteins and vitamins. 

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Gelber Quinoa-Salat

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Gelber Quinoa-Salat

Das perfekte Essen, wenn es schnell gehen muss, für zuhause oder zum Mitnehmen. Der Salat kann sowohl lauwarm, als auch kalt genossen werden und ist im Kühlschrank auch ein paar Tage haltbar. 

Unabhängig von der Jahreszeit ist das Gericht im Winter ein wärmender Sattmacher wegen dem Getreide und im Sommer eine knackige Erfrischung wegen dem Gemüse. 

Quinoa ist eine der besten pflanzlichen Eiweißquellen und zusätzlich glutenfrei. Das "Inkakorn", wie es auch oft bezeichnet wird, enthält viele essentielle Aminosäuren, Kalzium und Eisen. 

Also nichts wir ran an das Küchenmesser uns losschnippeln!

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: 30 Minuten

  • 60 g Quinoa 
  • 1 Lorbeerblatt 
  • jeweils 1 TL Bockshornklee und frischer Ingwer 
  • 1/2 Zucchini 
  • 2 kleine Karotten
  • 3 - 4 EL Mais 
  • 2 EL Tahina
  • 2 TL Curry-Gewürz 
  • 2 EL frische Petersilie 
  • 1 Handvoll Cashew-Kerne
  • Salz 
  • 1 TL Schwarzkümmel zum Garnieren

Zubereitung: 

Wasche den Quinoa in einem Sieb und koche ihn dann mit dem Lorbeerblatt, dem Bockshornklee und etwas Salz auf. Schalte die Herdplatte zurück und lasse ihn vor sich hin köcheln, bis er gar ist. 

Wasche und schneide inzwischen die Zucchini in kleine Würfel und gib diese kurz vor Ende der Garzeit zum Quinoa. 

Spüle den Mais ab, schäle die Karotten und schneide sie in ganz feine Scheiben. 

Würze den warmen Quinoa mit dem Curry-Gewürz, der Tahina, dem Ingwer, der Petersilie und rühre dann den Mais und die Karotten ein. 

Zum Schluss schmecke den Salat gegebenfalls noch mit etwas Salz ab und garniere ihn mit den Cashew-Kernen und mit etwas Schwarzkümmel. 

 

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Polenta-Gemüse-Lasagne

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Polenta-Gemüse-Lasagne

Lasagne - in allen möglichen Ausführungen - ist lecker, ich glaube, das liegt auf der Hand. Die Klassische mit den Nudelblättern finde ich allerdings manchmal etwas zu "üppig", vor allem, weil ich meistens nicht aufhören kann zu naschen. 

Deswegen habe ich mir überlegt, eine glutenfreie Variante mit Maisgrieß zu probieren. Ich war so begeistert, dass ich alles auf einmal verspeist habe - natürlich direkt aus der Auflaufform heraus. ;) 

Das Rezept reicht auch für 2 Portionen, aber, wenn du wirklich Hunger hast, verputzt du es locker auch alleine. Das Gemüse kann variiert werden, je nach Lust und Laune und Saison, bzw. was der Kühlschrank hergibt, kannst du alles verwenden. 

Zutaten (für 1 große Portion): 

Zeit: ca. 1 Stunde: 30 Minuten Vorbereitung, 30 Minuten Backzeit

  • 100 g Polenta (Maisgrieß)
  • 1 Lorbeerblatt 
  • 1 TL Oregano 
  • Salz 
  • bei Bedarf: 1 TL gemörserte Koriandersamen (können aber ohne weiteres weggelassen werden)
  • Bechamelsauce 
  • 1 Handvoll geriebener Parmesan (kann für die vegane Variante weggelassen werden)

Für das Gemüse: 

  • 1/2 Brokkoli 
  • 1/2 Zucchini
  • 4 EL Mais 
  • 3 EL gehackte Petersilie

Zubereitung: 

Koche den Maisgrieß mit der 1 1/2-fachen Menge an Wasser, etwas Salz, dem Lorbeerblatt, dem Oregano und eventuell den Koriandersamen unter ständigem Rühren kräftig auf, schalte die Herdplatte ab und lasse ihn noch etwa 5 Minuten bei geschlossenem Deckel ausquellen, bevor du die breiige Masse in eine eckige Form streichst und abkühlen lässt.

Bereite die Bechamelsauce zu. 

Für das Gemüse garst du den klein geschnittenen Brokkoli und die würfelig geschnittene Zucchini für etwa 5 Minuten in kochendem Wasser - nicht länger, sodass das Gemüse bissfest bleibt. Schrecke es danach mit kaltem Wasser ab, füge den Mais und die gehackte Petersilie hinzu.  

Heize den Backofen auf 200 Grad vor. 

Stürze nun die ausgekühlte Polenta auf ein Brett und schneide mit einem großen Messer, welches zu zuvor in Wasser eintauchst, dünne Scheiben ab. Nimm eine eckige Auflaufform (Rehrücken-Form eignet sich hervorragend) zur Hand und bedecke diese mit etwas Bechamelsauce.

Beginne dann in der folgenden Reihenfolge zu schichten: Polentastreifen, Gemüse, Bechamelsauce. Schließe mit Bechamelsauce ab, bedecke die Lasagne mit dem Parmesan und gib sie für etwa 30 Minuten in den Ofen, bzw. so lange, bis der Parmesan braun und knusprig ist (hierfür kannst du in den letzten paar Minuten den Ofen auf 220 Grad und Oberhitze einstellen).  

Lasse die Lasagne noch etwa 10 Minuten "nachziehen", bevor du sie anstrichst. 

 

 

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Bulgur-Gemüse-Salat

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Bulgur-Gemüse-Salat

Ab sofort gilt das Argument "Ich bin den ganzen Tag unterwegs und habe nicht die Zeit zu kochen." nicht mehr als Ausrede für den oftmaligen Gang zur nächst-gelegenen Fast-Food-Bude.

Diesen Salat kann man sehr gut vorbereiten (auch am Vortag) und einpacken für unterwegs. Er schmeckt sogar noch besser, je länger er durchzieht, das sich die einzelnen Geschmackskomponenten perfekt miteinander verbinden können. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: ca. 30 Minuten 

  • 1/2 Tasse Bulgur 
  • 1/2 TL Bockshornklee 
  • 1/2 kleiner Kohlrabi 
  • 4 Radieschen
  • 4 - 5 Champignons 
  • 1/2 Avocado 
  • 6 grüne Oliven
  • etwas frischer Oregano (oder 1 TL getrockneter) 
  • 2 TL Bohnenkraut (getrocknet) 
  • 3 EL Sonnenblumenkerne 
  • Salz und Pfeffer

Für das Dressing: 

  • 4 EL weißer Balsamico-Essig 
  • 2 EL Wasser
  • 1/2 TL Salz 
  • 3 TL Honig 
  • 1/2 TL Senf 

Zubereitung: 

Koche den Bulgur zusammen mit dem Bockshornklee, etwas Salz und der doppelten Menge an Wasser so lange, bis das Wasser aufgesogen und der Bulgur weich ist. 

Schäle, bzw. schneide inzwischen den Kohlrabi, die Radischen und die Champignons klein. 

Lasse den Bulgur auskühlen und vermische ihn danach zusammen mit dem Gemüse, den Kräutern, den Oliven und den Sonnenblumenkernen. 

Verrühre alle Zutaten für das Dressing und mariniere den Salat. Zum Schluss hebst du vorsichtig die kleine geschnittene Avocado unter. 

Wenn du magst, kannst du noch etwas Olivenöl beimengen, was aber meiner Meinung nach nicht notwendig ist, da die Avocado einen hohen Fettanteil hat. 

Am besten schmeckt der Salat, wenn er ein paar Stunden durchziehen kann. 

 

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Pikante Gemüse-Muffins

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Pikante Gemüse-Muffins

Der Beweis dafür, dass Muffins nicht immer süß sein müssen! Auch diese pikante Variante ist eine Verführung... 

Zutaten (für ca. 8 - 10 Muffins): 

  • 200 g Weizenmehl 
  • 50 g Roggenmehl 
  • 1 TL Weinsteinbackpulver 
  • 2 - 3 TL Kräutersalz 
  • 2 - 3 TL getrockneter und/oder gefrorener Thymian 
  • etwas Pfeffer 
  • 3 TL Sesam
  • 2 TL Leinsamen 
  • 2 kleine, grob geraspelte Karotten 
  • 1/2 (mittel)große, grob geraspelte Zucchini 
  • 100 ml neutrales Öl 
  • 200 ml Wasser oder Pflanzenmilch (z.B. Reismilch) 

Zubereitung: 

Vermische die trockenen Zutaten mit dem geraspelten Gemüse in einer großen Schüssel. 

Verquirle das Öl mit dem Wasser oder der Pflanzenmilch und gib die Mischung zu den anderen Zutaten in der Schüssel. 

Verrühre alles zu einer homogenen Masse. 

Gib Papierförmchen in deine Muffins-Backformen und setze jeweils 1 - 2 EL von dem Teig in ein Förmchen. 

Backe deine Muffins bei 180 Grad etwa 30 - 35 Minuten. 

Anmerkung: Beim Gemüse kannst du natürlich variieren. Gut eignen sich beispielsweise auch Mais und Erbsen. 

Wenn du die vegetarische, nicht die vegane Variante vorziehst, mische etwas geriebenen Parmesan in den Teig. 

 

 

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Warmer Hirsesalat

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Warmer Hirsesalat

Hirse ist mit Sicherheit eines meiner absoluten Lieblings-Getreidesorten. Auch Salat esse ich wahnsinnig gerne. Und da es im Winter meinem Körper gut tut, wenn er etwas Warmes zwischen die Zähne bekommt, habe ich alle drei Komponenten in einem Gericht vereint. 

Dieser Salat kann natürlich auch kalt genossen werden und kann somit wunderbar "auf Vorrat" zubereitet werden. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: ca. 25 Minuten

  • 1 kleine Tasse Hirse
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1/2 TL Salz 
  • 1/2 TL Bockshornklee
  • 2 kleine Karotten 
  • 2 Stangen von einem Stangensellerie-Bund 
  • 3 EL Mais 
  • 50 - 100 g Fetakäse
  • 4 - 5 getrocknete Tomaten 
  • 2 EL frisch gehackte oder gefrorene Petersilie 
  • 2 EL geröstete Sonnenblumenkerne 

Für das Dressing: 

  • 3 TL Tahina 
  • 2 - 3 EL Wasser 
  • Saft von 1/2 Zitrone 
  • 1/2 TL Salz 
  • 1 TL Honig 
  • reichlich Pfeffer 

Zubereitung: 

Koche die Hirse mit der doppelten Menge an Wasser, dem Lorbeerblatt, dem Salz und dem Bockshornklee einmal auf und lasse sie dann auf kleiner Flamme vor sich hin köcheln, bis sie gar ist. 

Wasche bzw. schäle und schneide die Karotten und den Stangensellerie in mundgerechte Stücke. 

Schneide den Fetakäse und die getrocknenen Tomaten ebenfalls klein. 

Gib alle Zutaten in eine Schüssel, inklusive der warmen Hirse, mariniere deinen Salat und garniere ihn mit den Sonnenblumenkernen. 

Wenn du den Fetakäse weglässt, ist das Gericht vegan! 

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Buntes Gemüse-Dhal

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Buntes Gemüse-Dhal

Was ich an Curry liebe, ist die unendliche Vielfalt an Gemüse-, Getreide- und Gewürzvariationen, mit denen man "jonglieren" kann. Egal, wie oft man das Gericht kocht, es schmeckt einfach immer anders. 

Hier also eines meiner neuen Curry-Gerichte. 

Zutaten (für 2 Personen mit Bärenhunger): 

  • 250 g rote Linsen 
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Zucchini 
  • 1 rote (Spitz)paprika 
  • 2 kleine Karotten 
  • 1 Handvoll Spinat - frisch oder aufgetaut aus dem Tiefkühlfach 
  • 1 kleine Dose Kokosmilch 
  • jeweils 1 TL Kreuzkümmel, Schwarzkümmel, Bockshornklee, Curry-Gewürzmischung mild, bzw. scharf, gemahlener Koriander
  • klein geschnittener Ingwer nach Belieben 
  • 5 Pfefferkörner
  • 1 EL getrocknetes Bohnenkraut
  • Salz 
  • 1 Handvoll Cashew-Kerne 
  • 1 TL Öl für die Pfanne 
  • bei Bedarf: Chilipulver

Zubereitung: 

Wasche, bzw. schäle und schneide das Gemüse kleinwürfelig. 

Nimm eine große Pfanne oder einen Kochtopf zur Hand, erhitze das Öl und brate die Zwiebel gemeinsam mit dem Ingwer, dem Kreuzkümmel, dem Schwarzkümmel und dem Bockshornklee scharf an. 

Füge das restliche Gemüse (außer den Spinat) hinzu und würze es sogleich mit etwas Salz, den restlichen Gewürzen und dem Bohnenkraut. 

Brate das Gemüse und die Gewürze etwa 5 Minuten an, bevor du die Linsen beimengst. Lösche alles mit zwei großen Tassen Wasser und der Kokosmilch ab. 

Lass dein Curry bei geschlossenem Deckel ca. 15 - 20 Minuten vor sich köcheln - so lange, bis die Linsen weich sind und das Curry etwas eingedickt ist. 

Zum Schluss kommt der Spinat und die Cashew-Kerne mit in die Pfanne. 

Wer mag, kann seinem Curry noch einen letzten "Schliff" mit etwas Chili und Salz verpassen. 

 

 

 

 

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Kräuter-Frittaten-Suppe

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Kräuter-Frittaten-Suppe

Sehr klassisch, sehr einfach, sehr lecker! 

Zutaten (für 1 Person): 

  • Grundrezept Reispalatschinken (Es kann natürlich auch normales Mehl verwendet werden!) 
  • 1 EL getrocknete Kräuter der Provence 
  • 1 TL Schwarzkümmel
  • 1/2 Suppenwürfel 
  • 5 feine Scheibchen frischer Ingwer
  • 1/2 Tasse fertiges "Suppengemüse" oder sonstiges Gemüse nach Wahl
  • 1 EL frische oder getrocknete Petersilie 

Zubereitung: 

Rühre den Palatschinken-Teig mit den Kräutern und dem Schwarzkümmel an und lasse ihn etwas rasten. 

Bringe etwa 1/2 Liter Wasser mit dem Suppenwürfel und dem Ingwer zum Kochen. Füge nach und nach das klein geschnittene Gemüse dazu und koche die Suppe so lange, bis das Gemüse weich, aber noch bissfest ist. 

Nimm eine beschichtete Pfanne zur Hand und brate ganz dünne Palatschinken heraus, die du dann einrollst und in feine Streifen schneidest. 

Gib so viele Frittaten wie du magst in eine Suppenschüssel, gieße Suppe darauf - fertig ist die vegetarische Variante zu unserer traditionellen Frittaten-Rindsuppe. 

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Linsensuppe mit grünen Linsen

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Linsensuppe mit grünen Linsen

Zutaten (für 3 Personen): 

Zeit: 20 - 30 Minuten

  • 1 Tasse grüne (oder braune) Linsen
  • 2 Karotten 
  • 1 kleine Zucchini 
  • 1/2 Dose Mais 
  • etwa 1/3 von einer Sellerieknolle 
  • frisch geschnittener Ingwer
  • 1/2 Suppenwürfel 
  • 1 gehäuften TL Garam Masala 
  • 1 Lorbeerblatt 
  • Salz 
  • frische Petersilie zum Garnieren

Zubereitung: 

Gib die Linsen in ein Sieb und spüle sie mit warmem Wasser ab. 

Bringe 3 Tassen Wasser mit dem Lorbeerblatt und dem Suppenwürfel zum Kochen. Lasse danach die Linsen für etwa 15 Minute auf kleiner Flamme vor sich hin köcheln. 

Wasche, schäle, bzw. schneide in der Zwischenzeit die Karotten, die Zucchini und den Sellerie kleinwürfelig. 

Wenn die Linsen halb fertig gekocht sind, das heißt, wenn sie noch einen harten Kern haben, gib das Gemüse und den klein geschnittenen Ingwer in den Topf und lasse die Suppe so lange köcheln, bis das Gemüse und die Linsen gar sind. 

Zum Schluss fügst du den Mais, das Garam Masala und bei Bedarf noch etwas Salz hinzu. Serviere die Suppe mit etwas frischer Petersilie. 

Beim Gemüse kannst du natürlich variieren. Es eignet sich auch jegliches anderes Gemüse für deine Suppe. 

 

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Gemüsestrudel

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Gemüsestrudel

Ein Gericht, welches einfach zu machen, sehr gut zu variieren und einfach immer lecker ist! 

Zutaten (für 2 Personen): 

  • 1 Pkg. Blätterteig (gekauft) 
  • 1 Zucchini
  • 5 große Champignons 
  • 1 gelbe Karotte
  • ein kleines Stück Knollensellerie 
  • 1 kleine Pastinake 
  • 1 Handvoll Erbsen (tiefgekühlt)
  • 1/3 Stange Lauch (= Porree) 
  • 1/2 Dose "Grünkern-Kürbiskern-Aufstrich" (Hofer) 
  • frische oder tiefgekühlte Petersilie 
  • 1 TL getrockneter Oregano 
  • Salz 
  • Pfeffer 
  • 1 EL Öl für die Pfanne

Zubereitung: 

Wasche, schäle, bzw. schneide das Gemüse klein. Erhitze das Öl in einer Pfanne und brate zuerst den Lauch und dann nach und nach den Knollensellerie, die Pastinake, die Zucchini, die Champignons, die Erbsen und zum Schluss die gelbe Karotte an. 

Schalte die Herdplatte ab. Das Gemüse soll noch knackig sein! 

Vermische das Gemüse mit dem Aufstrich und würze es mit den Kräutern, dem Salz und dem Pfeffer. 

Wichtiger Schritt: Lasse deine Strudelfüllung gut auskühlen, ansonsten schmilzt der Blätterteig beim Füllen und reißt! 

Nimm danach den Blätterteig zur Hand und fülle ihn. Du kannst auch 2 kleine Strudel machen. Ich bevorzuge diese Methode, wenn ich alleine bin, da man den Strudel bei niedriger Temperatur am nächsten Tag beispielsweise super aufwärmen kann. 

 

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Gebratene Reisnudeln mit Tofu

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Gebratene Reisnudeln mit Tofu

Mein Fernweh und die Reste in meinem Kühlschrank haben mich zu diesem halb asiatisch - halb improvisiertem Gericht geführt. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: ca. 30 Minuten

  • 90 g Reis-Bandnudeln
  • 1 Ei (ohne Ei ist das Gericht vegan)
  • Gemüse nach Wahl, bzw. was der Kühlschrank hergibt (Ich habe für meine Nudeln heute 2 Karotten, 1 Handvoll Erbsen und 1/2 Fenchel genommen)
  • 1/2 Zwiebel 
  • frischer Ingwer 
  • 100 g Tofu (z.B. Mandel-Nuss-Tofu von alnatura)
  • je 1 TL weißer, bzw. schwarzer Sesam 
  • 1/2 TL gemahlener Koriander 
  • Sojasauce 
  • Salz 
  • etwas Zitronenthymian (wahlweise frischen Koriander, der dann allerdings erst ganz zum Schluss unter die Nudeln gemischt wird)
  • 1 EL Öl 

Zubereitung: 

Wasche, schäle, bzw. schneide die Zwiebel, den Ingwer und das Gemüse klein. Nimm den Tofu zur Hand und schneide diesen in mundgroße Würfel. 

Erhitze eine beschichtete Pfanne ohne Öl und brate darin da Ei an, in dem du es immer wieder zerteilst, bis es stockt. 

Gib es in eine Schüssel und stelle es einstweilen beiseite. 

Nun erhitze in der gleichen Pfanne das Öl und brate den Ingwer und die Zwiebel darin an, bevor du die Tofuwürfel, den Sesam und das Koriandergewürz hinzufügst. Lösche alles mit etwas Sojasauce und eventuell einen Schuss Wasser ab. Danach kommt das restliche Gemüse in die Pfanne. Brate den Tofu und das Gemüse für etwa 2 Minuten kräftig an, gib noch etwas Sojasauce, Salz und den Thymian dazu und stelle die Pfanne beiseite. 

Koche die Reis-Bandnudeln in reichlich Salzwasser, bis sie weich sind. 

Zum Schluss seihe die Nudeln ab, vermische sie mit dem Gemüse und dem Ei, brate alles noch ein letztes Mal kräftig an, schmecke die Nudeln bei Bedarf noch einmal mit Sojasauce und Salz ab und dann versuche dein Glück mit den Essstäbchen. 

 

 

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Winterlicher Bohneneintopf

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Winterlicher Bohneneintopf

Zutaten (für 2 - 3 Personen): 

  • 400 g weiße Bohnen (vorgekocht)
  • 1 Zwiebel
  • 1/2 Brokkoli 
  • 3 Karotten
  • 1/2 Kohlrabi 
  • 1 Handvoll Erbsen 
  • 1/2 Dose geschälte Tomaten 
  • 1/2 Würfel Gemüsebrühe 
  • Salz 
  • Pfeffer 
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 TL Kümmel 
  • 2 TL Bockshornklee 
  • 1 TL Paprikapulver 
  • 1 EL Öl 

Zubereitung: 

Schäle, bzw. schneide das Gemüse in kleine Stücke und brate den Zwiebel mit dem Öl in einem großen Kochtopf an. Füge danach das restliche Gemüse hinzu. Während das Gemüse im Topf vor sich hin brät, nimm die Bohnen zur Hand und gib etwa 1/3 davon mit den geschälten Tomaten, dem Bockshornklee und etwas Salz und Pfeffer in ein hohes Gefäß und püriere alles zu einer breiigen Masse. 

Im Anschluss lösche das Gemüse mit etwa zwei Tassen Wasser ab, gib den Suppenwürfel, das Lorbeerblatt und den Kümmel dazu und lasse alles einmal kräftig aufkochen, bevor du den Tomaten-Bohnen-Brei und die restlichen Bohnen unter das Gemüse mischt. 

Lasse den Eintopf für weitere 7-10 Minuten auf kleiner Flamme vor sich hin köcheln. Schmecke ihn am Schluss mit dem Paprikapulver und eventuell noch etwas Salz und Pfeffer ab. 

 

 

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Bunte Nudelpfanne

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Bunte Nudelpfanne

Ich bin kein großer Nudel-Fan, aber bei dem Anblick dieses bunten Gerichtes läuft selbst mir das Wasser im Mund zusammen.

Zutaten (für 2 - 3 Personen):

  • 300 g Fusilli-Nudeln (150 g Dinkel-Vollkorn-Fusilli und 150 g Hartweizen-Fusilli)
  • 300 g beliebiges, buntes Gemüse
  • 150 g Fetakäse
  • 1 TL Oregano
  • 1 TL Majoran
  • Kräutersalz
  • 1 EL Öl
  • für Experimentierfreudige: eine Handvoll entsteinte, klein geschnittene Datteln

Zubereitung:

Koche die Nudeln in Salzwasser, bis sie bissfest sind, seihe sie ab und stelle sie beiseite.

Brate das Gemüse (und die Datteln) mit dem Öl in einer großen (Wok)pfanne an und würze es mit den Kräutern (du kannst natürlich noch weitere, beliebige Kräuter hinzufügen) und dem Salz.

Wenn das Gemüse die gewünschte Bissfestigkeit hat, hebe nun die Nudeln unter und brate alles gemeinsam noch einmal gut an.

Zum Schluss kommt der zerbröckelte Fetakäse dazu.

 

 

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Pikanter Strudel

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Pikanter Strudel

Zutaten - Grundrezept: 

  • 190 g Mehl (bevorzugt Vollkornmehl, welches den Teig "nussiger und voller" im Geschmack werden lässt)
  • ca. 75 ml Wasser
  • 6 EL Öl
  • 1 Prise Salz 

Zubereitung: 

Alles zu einem homogenen Teig verkneten, zu einer Kugel formen und 20-30 Minuten ruhen lassen. Danach den Teig auf einer befetteten Oberfläche ausrollen und beliebig füllen. 

Einklappen und bei 180-200 Grad so lange backen, bis die Oberfläche leicht braun ist.

(Wer den Teig nicht selber machen will, kann auch Blätterteig verwenden; hierbei finde ich den normalen – nicht den light – von Hofer am besten)


1. Variante Krautfüllung:  

Einen kleinen Krautkopf ganz fein schneiden und mit Kümmel, 4-5 Wacholderbeeren und Salz weich dünsten. Mit Pfeffer, Petersilie und wer mag, mit etwas Ingwer verfeinern. Vor dem Füllen die Masse etwas auskühlen lassen, sonst „schmilzt“ der Teig und lässt sich nicht verarbeiten. Bei 180 Grad so lange backen, bis der Teig fest und etwas braun an der Oberfläche ist. Tomatensauce schmeckt super dazu. 

2. Variante Spinat-Feta-Füllung: 

ca. 200 g TK-Blattspinat mit einem kleinen geriebenen Apfel im Topf bei geringer Hitze auftauen lassen, danach mit Salz, Pfeffer, etwas Curry und ein paar Walnüssen verfeinern. ½-1 Pkg. Feta zerbröseln und untermischen.

3. Variante Resteverwertung:

beliebiges Gemüse klein schnippseln, anbraten, mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen, mit Gorgonzolawürfel verfeinern und ab damit in den Strudel.

Was wichtig ist: Die Füllung sollte gut ausgekühlt sein, bevor du den Strudel füllst, da ansonsten der Teig zergeht und Risse entstehen.

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