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Haferflocken

Hanfgranola/Hempseed Granola

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Hanfgranola/Hempseed Granola

Bei diesem selbst gemachten Knuspermüsli können die gekauften, übersüßten Varianten der Cornflakes einpacken!

The most delicious alternative to conventional and sugary cornflakes and mueslis! 

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Carolinas Hafercookies

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Carolinas Hafercookies

Letztens hat mich meine 7-jährige Schwester gefragt, ob es eigentlich auch süße Naschereien gibt, die gesund sind. Ohne Zweifel habe ich ihre Frage bejaht - natürlich gibt es das!  

Euphorisch wegen der Frage bin ich mit ihr in die Küche gestürmt und habe losgelegt. 

Einmal mehr ist mir bewusst geworden, dass es oft die Erwachsenen sind, die den Kindern einreden, dass sie "gesundes Essen", wie Obst und Gemüse oder schokolade-freie Süßigkeiten nicht mögen. Es fällt mir auch des Öfteren beim Eisverkaufen auf, dass Kinder sich sehr gerne für die "bunten" Eissorten, meistens sind dies die Frucht-Sorbets, entscheiden und die Eltern skeptisch meinen: "Das magst du doch gar nicht. Es gibt auch Schokolade und Vanille!"

Kinder sind das Spiegelbild der Eltern-Kind-Beziehung. Wenn ihnen ein gesunder Lebensstil mit viel Achtsamkeit auf Lebensmittel nicht vermittelt und vorgelebt wird, dann darf man ihnen niemals vorwerfen, dass sie es nicht automatisch besser machen, bzw. an andere weitergeben. 

Ein weiteres Beispiel ist eine Geburtstagsfeier von meiner kleinen Schwester, wo ich mit den Kindern zur Jause bunte Gesichter "gebastelt" habe - mithilfe von Karottensticks, Brot, Apfelspalten, kleinen Tomaten, Käse, etc. Es gab keine Wurst- bzw. Fleischwaren. Kein einziges Kind hat danach gefragt! Stattdessen haben sie sich an ihren Toast-Gesichtern erfreut und nichts übrig gelassen. 

Natürlich kommt es vor, dass Kinder bestimmte Lebensmittel einfach nicht mögen. Aber denken wir doch an uns selbst: Auch wir präferieren bestimmte Sachen und werden geschmacklich mit der einen oder anderen Zutat nicht "warm", was völlig legitim ist. Das Wichtigste, meiner Meinung nach, ist die Tatsache, dass das Kind es zumindest probiert und dann entscheidet, ob sie es mag oder nicht. 

 

Zutaten: 

Zeit: ca. 30 Minuten inklusive Backzeit 

  • 1 große Tasse feine Haferflocken
  • 1/2 Tasse Rosinen 
  • 1 Tasse Apfelsaft 
  • 2 EL Sonnenblumenkerne
  • 1 EL Chia-Samen
  • 2 EL Sesam
  • 4 EL Kokosraspeln 
  • 3 EL Honig oder Ahornsirup
  • 1 EL Tahina

Zubereitung: 

Weiche die Rosinen für mindestens eine Stunde im Apfelsaft ein (je länger, desto besser).

Verrühre die trockenen Zutaten in einer großen Schüssel. 

Erwärme den Honig und die Tahina bei geringer Hitze und verrühre die flüssige Masse zusammen mit den Rosinen, dem Apfelsaft und den trockenen Zutaten zu einem feuchten "Cookies-Teig". 

Forme mit nassen Händen kleine Bällchen, die du leicht flach drückst. Setze die Cookies nebeneinander auf ein Backblech und gib sie für etwa 10 Minuten in den 180 Grad heißen Backofen, bzw. so lange, bis sie leicht gebräunt sind und zu duften beginnen. 

 

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Buntes Frühstücksmüsli

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Buntes Frühstücksmüsli

Heute war ich seit längerer Zeit wieder Laufen. Durch das Reisen und die Hitze habe ich es in den letzten Tagen nie geschafft, mit meinen Laufschuhen durch die Stadt zu flitzen. 

Danach hatte ich ein richtiges Verlangen nach Proteinzufuhr, weshalb ich mir ausnahmsweise ein kaltes Müsli mit Joghurt zubereitet habe. Durch die Haferflocken, dem Obst und den Nüssen haben sich dann zu dem tierischen Eiweiß noch gesunde Kohlenhydrate, Ballaststoffen, Vitamine und Fette gesellt. 

Ein Augen- und Gaumenschmaus! 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: ca. 20 Minuten (inklusive Einweichzeit des Getreides)

  • 3 EL Haferflocken fein (Für die glutenfreie Variante können auch Hirseflocken verwendet werden.)
  • 1 EL Braunhirse 
  • 150 g (probiotisches) Joghurt 
  • 1 kleine Banane
  • 1 Handvoll Heidelbeeren
  • 2 Erdbeeren 
  • 1/2 Apfel 
  • 4 Macadamianüsse
  • 4 Mandeln 
  • 1 TL Chiasamen
  • Zimt 
  • 5 frische Minzblätter

Zubereitung: 

Gib die Hafer-, bzw. Hirseflocken und die Braunhirse in deine Müslischüssel und gieße etwas heißes Wasser darüber. Lasse den Brei für ca 5 - 10 Minuten quellen. 

Wasche, schäle und schneide inzwischen das Obst. Hacke die Nüsse grob. 

Rühre nun das Joghurt in den Haferbrei und bestreue ihn mit Zimt. 

Belege dein Müsli beliebig mit dem Obst und den Nüssen, streue zum Schluss die Chiasamen darüber und erfreue dich an deinem "schönen" und gesunden Frühstück!

 

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Knuspermüsli

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Knuspermüsli

Vergiss all die überzuckerten, fertigen Knuspermüslis aus dem Supermarkt, die alle gleich schmecken (nämlich nach nichts). Versuch doch mal selber, dein eigenes Müsli herzustellen! Wenn dir Porridge oder herkömmliches Birchermüsli zu fade schmeckt und nicht knusprig genug ist, ist dies die perfekte Alternative.

Granola, wie man das selbstgemachte Müsli auch gerne bezeichnet, ist zwar durch den Honig oder Ahornsirup und die Rosinen süß, aber nicht ZU süß, da zusätzlich kein unnötiger Zucker zugesetzt wird. Somit kommt jede einzelne Zutat durch ihre Konsistenz, ihre Größe und ihren Geschmack besonders zur Geltung. 

Hier kommt ein Vorschlag meinerseits, aber du kannst diese durch sämtliche andere Lieblings-Getreidesorten oder -nüsse ersetzen! Sei kreativ und freue dich über deine gesunde Alternative zu den gekauften, "Mainstream-Cornflakes". 

Zutaten (für 1 Blech): 

Zeit: 10 Minuten Vorbereitung; 30 Minuten Backzeit

  • 4 EL Quinoa (ungekocht)
  • 8 EL Haferflocken 
  • 4 EL gepuffter Amaranth 
  • 2 EL Sesam 
  • jeweils 1 Handvoll Mandeln, Haselnüsse und Sonnenblumenkerne 
  • 1 EL Chia-Samen 
  • 2 EL geriebener Mohn 
  • 1 Handvoll Rosinen 
  • jeweils 3 EL Tahina (Erdnussbutter), Ahornsirup oder Honig, Pflanzenöl 

Zubereitung: 

Vermische alle trockenen Zutaten bis auf die Rosinen in einer Schüssel. 

Erwärme die Tahina, den Ahornsirup oder den Honig und das Öl, sodass eine homogene, geschmeidige Creme entsteht. 

Vermische die trockenen Zutaten mit der Creme. Bereite ein Backblech mit Backpapier vor und verteile die Masse gleichmäßig auf dem Blech. 

Gib dein Knuspermüsli für ca. 30 Minuten bei 180 Grad in den Ofen und vermische es ab und zu, damit die Oberfläche nicht verbrennt. In den letzten 5 Minuten hebe die Rosinen unter. 

Lasse das Müsli auskühlen und bewahre es an einem kühlen, trockenen Platz auf. 

Du kannst es als Topping für sämtliche Süßspeisen oder Porridge, mit einer Schüssel Joghurt und Obst oder Milch oder einfach so zum Naschen verwenden.

 

 

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Erdnussporridge

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Erdnussporridge

Heute gibt es mal wieder eine neue Porridge-Variante aus Lenas (Frühstücks)küche. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: 10 Minuten

  • 3 - 4 EL Haferflocken (fein oder grob - je nach Geschmack) 
  • 1 TL Leinsamen 
  • 1 EL Erdnussbutter (vorzugsweise crunchy; Eine kleine Anmerkung: Im Moment bin ich verrückt nach der Erdnussbutter von der Marke "calvé", welche es bei Merkur zu kaufen gibt, die mit dem orangen Deckel. Sie hat zwar mehrere Zusatzstoffe, aber der süßlich-salzige Geschmack und diese cremige und knusprige Konsistenz zugleich lässt mich jedes Mal wieder schwach werden.) 
  • 1 Handvoll frische Erdnüsse 
  • 1 - 2 EL Ahornsirup 
  • 2 Stück frisches Obst nach Wahl (z.B. 1 Apfel und 1 Pfirsich)

Zubereitung: 

Bringe eine kleine Tasse Wasser zum Kochen und rühre die Leinsamen und die Haferflocken ein. Lasse sie einmal aufkochen und schalte dann die Herdplatte ab. Füge die Erdnussbutter und den Ahornsirup hinzu und lasse den Brei für 2 Minuten nachquellen. 

Schneide inzwischen das Obst. 

Gib das warme Porridge in deine Müslischüssel, verteile das Obst und die Erdnüsse gleichmäßig darauf und schmecke bei Bedarf mit noch etwas Ahornsirup ab. 

 

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Vanille-Porridge

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Vanille-Porridge

Das Frühstück ist einfach meine absolut wichtigste Mahlzeit des Tages. Neben meinem selbstgemachten Müsli ist jetzt eine neue "Porridge-Leidenschaft" in mir entfacht. Porridge kann man so unglaublich gut variieren, sodass sich mir jeden Morgen aufs Neue ein leckeres Geschmackserlebnis offenbart. 

Es ist erstaunlich, wie lange Porridge satt macht und dabei frei von jeglichen tierischen Fetten und überflüssigem Zucker ist. 

Heute hatte ich Lust auf Vanille! 

Zutaten (für 1 Portion): 

  • 1 kleine Tasse Vanille-Pflanzenmilch (Reismilch oder Sojamilch; natürlich kann bei Bedarf auch normale Milch verwendet werden) 
  • 2 gestrichene EL grobe Haferflocken 
  • 2 gestrichene EL feine Haferflocken 
  • 1/3 TL Vanillemark oder Vanillepulver 
  • 1 Handvoll Rosinen 
  • 1 TL Chia-Samen 
  • 2 EL Mandelsplitter 
  • 2 EL Sonnenblumenkerne 
  • 2 Stück Obst (z.B. einen Apfel und eine Birne)
  • bei Bedarf: Ahornsirup 

Zubereitung: 

Bringe die Milch mit dem Vanillemark oder der -schote und den Rosinen zum Kochen. Rühre die Haferflocken ein, lasse alles zusammen einmal aufkochen, schalte die Herdplatte ab und lass die Masse für etwa 5-10 Minuten bei geschlossenem Deckel ruhen. 

Röste inzwischen die Mandelsplitter und die Sonnenblumenkerne in einer kleinen Pfanne an, bis sie leicht gebräunt sind. 

Wasche und schneide das Obst in mundgerechte Stücke. 

Gib den Haferbrei in dein Frühstücksschüsselchen, streue die Chia-Samen und das Obst darüber und gib als Topping die gerösteten Nüsse auf das Porridge. Bei Bedarf versüße es noch zusätzlich mit etwas Ahornsirup. 

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Müsliriegel

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Müsliriegel

Ein gesunder Snack für zwischendurch, der viel besser schmeckt, wie jeder gekaufte, unnötig gesüßte Müsliriegel.

Und das Beste daran: Du weißt zu 100%, was drinnen ist! 

Zutaten: 

  • 1 kleine Tasse feine Haferflocken 
  • 1 kleine Tasse gepuffter Amaranth 
  • 2 EL Sesam 
  • 1 Handvoll halbierte Mandeln 
  • 1 TL Chia-Samen 
  • 1 Handvoll Rosinen oder getrocknete Cranberries 
  • 4 EL Ahornsirup 
  • 2 EL Tahina 
  • 2 EL (Kokos)öl 

Zubereitung: 

Heize den Ofen auf 180 Grad vor.

Nimm ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech zur Hand und verteile die Haferflocken, den Sesam, die Chia-Samen und die Mandeln gleichmäßig darauf.

Gib das Backblech für 5-10 Minuten in den Ofen. Pass auf, dass die Zutaten nicht verbrennen! Füge in den letzten 3 Minuten den gepufften Amaranth dazu, sodass auch jener etwas Farbe annimmt. 

Erwärme in der Zwischenzeit in einer kleinen Pfanne Ahornsirup, Tahina und Öl. 

Gib die Zutaten aus dem Ofen und vermische sie mit der Flüssigkeit und den Rosinen oder den Cranberries, bis sich alles zu einer klebrigen Masse vermengt hat. 

Kleide eine kleine Kastenform mit Backpapier aus und befülle sie mit der Müslimasse. Wichtig hierbei ist, dass du die Masse wirklich fest andrückst. 

Stelle sie zum Auskühlen für einige Stunden in den Kühlschrank, bevor du den festen "Block" aus der Form nimmst und in beliebig große Riegel schneidest. 

Gekühlt sind die Müsliriegel einige Tage haltbar! 

 

 

 

 

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Überraschungs-Pralinchen

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Überraschungs-Pralinchen

Naschen erlaubt!

Zutaten: 

  • 100 g getrocknete Aprikosen
  • 100 g getrocknete oder frische Datteln (entsteint)
  • 1 Handvoll Rosinen 
  • 100 g feine Haferflocken 
  • je 1/2 TL Kardamom und Vanillepulver
  • 1 EL Agavendicksaft oder Honig
  • 1 Handvoll geschälte Erdnüsse 
  • 2 - 3 EL Mehl

Zum Wälzen (nach Lust und Laune): Sesam, geriebene Nüsse, Kakaopulver, Schokoladeglasur,... 

Zubereitung: 

Schneide die Aprikosen und die Datteln (falls getrocknet) in grobe Stücke und weiche sie mit den Rosinen für 1 Stunde in etwa 200 ml lauwarmem Wasser ein. 

Gib die getrockneten Früchte und etwa die Hälfte der Flüssigkeit in eine Schüssel und püriere sie, bis eine homogene Masse entsteht. 

Danach füge die Haferflocken, den Kardamom, die Vanille, den Honig und die Erdnüsse hinzu und vermische alles mit dem Pürierstab. 

Wenn die Masse zu flüssig ist, gib etwas Mehl dazu. 

Nun befeuchte deine Hände und forme kleine Bällchen, die du anschließend in beliebigen Zutaten wälzt. Setze sie dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und lasse sie für etwa 30 - 50 Minuten bei 50 Grad trocknen. 

Wie lange du die Pralinen im Ofen lässt, ist abhängig von ihrer Größe. Bei mir sind sie nicht wirklich trocken geworden, sondern haben einen saftigen Kern behalten. 

 

 

 

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Lenas Advent-Haferflocken-Cookies

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Lenas Advent-Haferflocken-Cookies

Schmackhaft und gesund! Diese vorweihnachtlichen Gaumenfreuden kann man Schlemmen bis zum Umfallen. 

Zutaten für ein großes Backblech: 

  • 100 g feine Haferflocken (ersatzweise 50 g feine Haferflocken und 50 g geriebene Nüsse nach Wahl)
  • 100 g großblättrige Haferflocken 
  • 100 - 120 ml Birnensaft 
  • 3 EL Pflanzenöl 
  • 4 - 5 EL Agavendicksaft (oder Honig) 
  • 1 Handvoll Rosinen 
  • 1 Handvoll Sonnenblumenkerne 
  • 1 Prise Salz 
  • 1 TL Zimt und/oder sämtliche andere Weihnachtsgewürze 

Zubereitung: 

Lege die Rosinen 30 - 60 Minuten in dem Birnensaft ein. 

Erwärme das Öl und den Agavendicksaft/Honig in einer großen Pfanne, gib die Haferflocken, die Sonnenblumenkerne, den Zimt (und/oder andere Weihnachtsgewürze) und das Salz dazu und röste alles gut an, bis die Haferflocken duften - nicht anbrennen lassen, das passiert relativ schnell! 

Lösche das Gemisch nun mit dem Birnensaft und den Rosinen ab und drehe die Herdplatte ab. 

Verrühre alles gut, bis alle Haferflocken die Flüssigkeit aufgesaugt haben. 

Lasse die Masse kurz abkühlen. 

Heize den Backofen auf 180 Grad vor. Nimm ein Backblech zur Hand und belege dies mit Backpapier. Forme aus der Cookies-Masse kleine, kompakte Kügelchen, bzw. Häufchen und platziere sie auf dem Blech.

Gib das Blech in den Ofen und nimm den leckeren Duft wahr, der dir nach wenigen Minuten schon in die Nase steigt. Die Cookies sind nach ca. 10 - 15 Minuten fertig, wenn sie eine leicht braune Oberfläche haben. 

 

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Haferflocken-Leinsamen-Bagels mit warmem Fetakäse

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Haferflocken-Leinsamen-Bagels mit warmem Fetakäse

Zutaten für die Bagels:

  • 350 g Dinkelmehl
  • 50 g Haferflocken
  • 3 EL Leinsamen
  • 1 Pkg. Trockenhefe
  • optional: 1 EL Brotgewürz 
  • 1-2 TL Salz
  • 2 EL Öl 
  • 250-300 ml lauwarmes Wasser (abhängig vom Mehl und von den Haferflocken)

Zubereitung:

Gib das Mehl, die Haferflocken, den Leinsamen, das Brotgewürz und das Salz in eine Schüssel, vermenge die Zutaten miteinander und forme in der Mitte eine kleine Mulde. Streue die Hefe hinein und löse sie in etwas lauwarmen Wasser auf. Nun füge das Öl hinzu und so viel Wasser, dass die Masse nicht zu flüssig (d.h. an den Händen kleben bleibt) und auch nicht zu fest (hart) ist. 

Knete den Teig nun einige Minuten mit den Händen gut durch, forme eine Kugel, bedecke diese und stelle die Schüssel mindestens 30 Minuten (optimal 60 Minuten) an einen warmen Ort. 

Bereite eine bemehlte Arbeitsfläche vor, auf der du den Teig noch einmal gut durchknetest. Forme eine dicke Rolle aus dem Teig, die du dann in gleich große Stücke teilst. Forme kleine, gleichmäßige Kugeln, in die du in der Mitte ein Loch reindrückst. Erweitere den Durchmesser des Loches auf etwa 4-5 cm und setze die Bagels in nicht zu kleinen Abständen auf ein, mit Backpapier ausgelegte Backblech.

Es gibt auch eine zweite Variante, wie die Bagels zu ihrer Form kommen. Und zwar rollst du die Teigstücke jeweils zu kleinen Schlangen aus und verbindest dann jeweils die zwei Enden miteinander.

Ab damit in den Ofen (180 Grad) für ca. 25-30 Minuten, bis sie eine goldbraune Farbe aufweisen. 

Die Bagels schmecken kalt, aber vor allem auch warm, ausgezeichnet. Man kann sie bei Bedarf immer wieder bei niedriger Temperatur im Ofen aufbacken. 

Zutaten für den Fetakäse: 

  • 100-125 g Fetakäse (je nach Bedarf und Hunger kannst du natürlich auch mehr oder weniger verwenden)
  • Semmelbrösel (für Feinschmecker: Versuch es mal mit geriebenen Nüssen!)
  • Preiselbeermarmelade

Zubereitung: Schneide den Feta in 1-2 cm dicke Schnitten und wälze diese in den Semmelbröseln, sodass der Käse von allen Seiten mit Bröseln ummantelt ist. 

Setze die Käseschnitten auf ein, mit Backpapier ausgelegtes Backblech (das Papier ist wichtig, sonst klebt der Käse am Blech an!) und schiebe sie für 5-10 Minuten bei 200 Grad in den Ofen.

Serviere den Käse mit einem Klecks Preiselbeermarmelade. 

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Gesunde vegane Cookies

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Gesunde vegane Cookies

Dieses Rezept kommt nicht von mir, ist jedoch trotzdem lecker und ich will es euch nicht vorenthalten. 

Zutaten (Grundrezept): 

  • 2 reife Bananen

  • 150-160g Haferflocken 

Zubereitung: 

Bananen pürieren oder zerdrücken und mit Haferflocken vermischen. Kleine Häufchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech setzen. Bei 180°-200° ca. 10-20 min goldgelb backen.

Diese zwei Zutaten bieten bereits das Grundrezept. 

Variationen: 

  • 2 EL Erdnussbutter und ein paar frisch gehackte Erdnüsse dazu

  • gehackte Schoki

  • ein bisschen Zimt 

Lass deiner Kreativität freien Lauf!

Anmerkung: Wenn die Cookies ganz frisch sind, sind sie etwas hart, aber je länger sie stehen, desto weicher werden sie. Von der Konsistenz sind sie natürlich nicht so wie „echte“, knusprige Cookies, aber der Geschmack macht’s wett! 

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