Viewing entries tagged
Sommer

Karottenkuchen/Carrot Cake

Comment

Karottenkuchen/Carrot Cake

Traditioneller Karottenkuchen einmal anders - vegan und mit Kurkuma. 

Here comes a new interpretation of the traditional carrot cake - vegan and with curcuma.  

Comment

Roter Quinoa-Salat/Red Quinoa Salad

1 Comment

Roter Quinoa-Salat/Red Quinoa Salad

Dieser Salat kann sehr gut für die Arbeit, für die Uni, etc. vorbereitet werden. Zudem ist der glutenfrei, vegan und schön anzuschauen. 

This salad is perfect for take-away. It is glutenfree, vegan and nice to look at. 

1 Comment

Apfel-Joghurt-Kuchen

Comment

Apfel-Joghurt-Kuchen

Nach einer wunderschönen und aufregenden Reise durch Sünfinnland, geht es nun weiter mit leckeren Rezepten. 

Da sich der Sommer nun schon seit Tagen von seiner besten Seite zeigt und auch die ersten Apfelbäume Früchte tragen, kommt hier ein Vorschlag für einen sommerlich, fruchtigen Apfelkuchen. 

Zutaten: 

Zeit: ca. 1 Stunde: 20 - 30 Minuten Vorbereitung, 30 Minuten Backzeit

  • 160 g Weizen(vollkorn)mehl 
  • 40 g geriebene Mandeln
  • ca. 4 EL Zucker  
  • 1 TL Zimt 
  • 1 Pkg. Vanillezucker
  • 1/2 Pkg. Backpulver 
  • 1 Ei 
  • 1 Prise Salz 
  • 125 g Magerjoghurt 
  • 100 ml neutrales Pflanzenöl 
  • ca. 100 ml Wasser
  • 2 Äpfel, fein geraspelt

Zubereitung: 

Vermische die trockenen Zutaten in einer großen Schüssel. 

Trenne das Ei und schlage das Eiklar mit einer Prise Salz zu einem steifen Schnee. Mixe das Eigelb mit dem Öl, dem Joghurt und dem Wasser zu einer schaumigen Masse. 

Im nächsten Schritt gibst du die Flüssigkeit zu den trockenen Zutaten und verrührst alles gemeinsam mit den Äpfeln zu einer homogenen Kuchenmasse. 

Hebe zuletzt den geschlagenen Schnee unter und befülle eine ausgefettete Kuchenform mit dem Teig. 

Gib den Kuchen in den vorgeheizten Backofen und backe ihn bei 180 - 200 Grad so lange, bis er leicht gebräunt ist (ca. 30 Minuten). 

 

 

Comment

Kürbisgemüse/Pumpkin Potpourri

Comment

Kürbisgemüse/Pumpkin Potpourri

Dieses Gericht eignet sich als toller Begleiter sämtlicher Hauptgerichte oder als eigenständige Mahlzeit - sehr schnell und einfach zuzubereiten. 

This pumpkin potpourri is a tasteful sider but also recommendable as a main dish itself. It is easy to prepare - within minutes. 

Comment

Gefüllte Zucchini/Stuffed Courgette

Comment

Gefüllte Zucchini/Stuffed Courgette

Ein herrlich buntes Gericht, welches sowohl im Sommer, als auch im Winter etwas Sonne auf den Teller zaubert. 

It's an amazingly colourful dish, that lightens up your plate not only in summer, but also in winter.

Comment

Gesalzene Wassermelone

Comment

Gesalzene Wassermelone

Den meisten Menschen, denen ich von meiner Vorliebe für gesalzene Wassermelone erzähle, schauen mich meistens - minder gesagt - ziemlich verwundert an. 

Die Kombination aus süß, saftig und salzig ist wirklich perfekt für heiße Sommertage, um den Elektrolyt-Haushalt in Schwung zu bringen - ein Versuch ist es deswegen auf jeden Fall wert! 

Ich persönlich mag die Wassermelone am liebsten, wenn sie gekühlt ist. Durch die Lagerung im Kühlschrank ist sie auch länger haltbar. 

Zutaten: 

Zeit: 5 Minuten

  • Wassermelone (Menge nach Belieben)
  • (Blüten)Salz 

Zubereitung: 

Schneide die Melonen in mundgerechte Stücke und salze sie leicht. 

 

 

 

Comment

Heidelbeer-Schoko-Kuchen

Comment

Heidelbeer-Schoko-Kuchen

Die Kombination aus Frucht und Schokolade vereint in einem Kuchen - der perfekte Begleiter zum Nachmittagskaffee, oder -eis an heißen Sommertagen. 

Zutaten (für 1 Blech): 

Zeit: ca. 1 Stunde: 25 Minuten Vorbereitung und 30-35 Minuten Backzeit

  • 250 g Dinkel(vollkorn)mehl
  • 6 EL Vollrohrzucker (Du kannst auch "normalen" Zucker verwenden)
  • 5 gestrichene EL pures Kakaopulver 
  • 4 EL gerösteter Sesam 
  • jeweils 1 Pkg. Backpulver und Vanillezucker 
  • 1 Prise Salz
  • 125 ml neutrales Pflanzenöl 
  • ca. 375 ml Wasser 
  • 2 EL Honig oder Ahornsirup 
  • 2 Rippen (vegane) Kochschokolade 
  • 150 g Heidelbeeren 

Zubereitung:

Heize das Backrohr auf 180 Grad vor. 

Vermische die trockenen Zutaten miteinander (das Mehl, den Zucker, das Kakaopulver, den Sesam, das Backpulver und den Vanillezucker) und versprudle das Öl mit dem Wasser und dem Honig (oder Ahornsirup). 

Hacke die Kochschokolade in grobe Stücke. Wasche die Heidelbeeren. 

Füge nun die trockenen und die flüssigen Zutaten zusammen und verrühre sie zu einem homogenen Kuchenteig. Falls der Teig zu fest ist, rühre noch etwas Wasser ein. 

Hebe zum Schluss die Heidelbeeren und die Schokolade-Stückchen unter und streiche den Teig gleichmäßig auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech. 

Gib das Blech für etwa 30 Minuten in den Ofen. 

 

Comment

Süßkartoffelpuffer

Comment

Süßkartoffelpuffer

Wer den Geschmack von Süßkartoffeln auch so gerne mag wie ich, dann sind diese Puffer genau das Richtige, vor allem, wenn man nicht immer auf die klassischen Kartoffeln zurückgreifen möchte.

Diese Puffer sind sowohl warm als auch kalt lecker und man kann sich bei den Beilagen wirklich austoben, da Süßkartoffeln meiner Meinung nach mit jedem Gemüse gut harmonieren. 

Zutaten (für 3 - 4 Puffer): 

Zeit: 45 - 60 Minuten

  • 1 mittelgroße Süßkartoffel
  • 2 EL Tahina
  • 1 Handvoll Knödelbrot 
  • 1 EL Leinsamen 
  • 1/2 TL Curry-Gewürz 
  • 1 Msp. geriebene Muskatnuss
  • 1 TL getrockneter Majoran
  • Salz 
  • Chiliflocken 
  • Öl für die Pfanne

Zubereitung: 

Schäle die Süßkartoffel und schneide sie in grobe Stücke, die du dann in reichlich Salzwasser gar kochst. 

Seihe sie ab und gib sie in eine Schüssel. Füge die Tahina, den Leinsamen und die restlichen Gewürze und Kräuter hinzu und zerstampfe alles zu einem feinen Püree. Zum Schluss hebst du das Knödelbrot unter. 

Erhitze in einer kleinen Pfanne einen Schuss Öl und forme darin Puffer in der Größe deiner Wahl. 

Tipp: Am besten funktioniert es, wenn du ein paar Löffel von der Masse in die Pfanne gibst und sie dann direkt flachdrückst. Da der Teig sehr weich ist, zerfällt er leicht. 

Brate die Laibchen von beiden Seiten knusprig braun und stelle sie im Ofen warm. 

Serviere sie danach mit einem leckeren Salat oder Gemüse und einer Joghurtsauce oder einem anderen Aufstrich deiner Wahl. 

 

Comment

Schelato

Comment

Schelato

Da ich nicht die größte Naschkatze bin, esse ich auch relativ wenig Eis. Seitdem ich allerdings im Schelato arbeite, hat sich dies drastisch geändert. 

Was ich an Eis nicht mag, ist, wenn die Sorten künstlich mit vielen Zusatzstoffen hergestellt werden und somit alle gleich schmecken - nämlich nach Milch und Zucker. 

Bei uns gibt es allerdings Eis, wo jede Sorte nicht nur farblich absolut einzigartig ist, sondern auch der Geschmack zu 100% überzeugt. Verwendet wird ausschließlich Milch aus biologischer Herkunft und auch die Veganer kommen auf ihre Rechnung, denn die Basis des Fruchteises bilden Wasser, Zucker und ... Frucht - Der Blick auf meine blau-roten Finger vom Kirschen entsteinen und Erdbeeren schneiden beweisen dies. 

Wir haben kein zuckerfreies Eis, aber die Zuckermenge ist grundsätzlich bei allen Sorten um mindestens 1/3 herabgesetzt als es die "Grundrezeptur" vorschreibt. 

Das Besondere im Schelato sind neben den "Klassikern" wie Vanille (Ich könnte mich reinlegen!), Schokolade, Erdbeere, Haselnuss, Zitrone, Pistazie und Mango ständig wechselnde, und teils sehr einzigartige, saisonale Sorten wie beispielsweise Yoghurt mit Birne-Safran, Mohn, Granatapfel-Basilikum, Feldgurke, Fiocco-Käse-Eis, Rote Rübe-Mohn, Melone, usw. 

Seit Neuestem dürfen sich unsere BesucherInnen über einen netten, kleinen Schanigarten freuen, der zum Verweilen und Eisbecher futtern einlädt. Zur Auswahl stehen drei Eisbecher, die ihr zuvor so bestimmt noch nie gegessen habt. 

Abschließend möchte ich noch das tolle Team um die beiden wohl coolsten Chefs der Eiswelt - Philipp Blihall und Luciano Raimondi - erwähnen, wegen dem ich mich jedes Mal auf die Arbeit freue. 

 

Comment