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Zucchini

Gefüllte Zucchini/Stuffed Courgette

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Gefüllte Zucchini/Stuffed Courgette

Ein herrlich buntes Gericht, welches sowohl im Sommer, als auch im Winter etwas Sonne auf den Teller zaubert. 

It's an amazingly colourful dish, that lightens up your plate not only in summer, but also in winter.

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Polenta-Gemüse-Lasagne

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Polenta-Gemüse-Lasagne

Lasagne - in allen möglichen Ausführungen - ist lecker, ich glaube, das liegt auf der Hand. Die Klassische mit den Nudelblättern finde ich allerdings manchmal etwas zu "üppig", vor allem, weil ich meistens nicht aufhören kann zu naschen. 

Deswegen habe ich mir überlegt, eine glutenfreie Variante mit Maisgrieß zu probieren. Ich war so begeistert, dass ich alles auf einmal verspeist habe - natürlich direkt aus der Auflaufform heraus. ;) 

Das Rezept reicht auch für 2 Portionen, aber, wenn du wirklich Hunger hast, verputzt du es locker auch alleine. Das Gemüse kann variiert werden, je nach Lust und Laune und Saison, bzw. was der Kühlschrank hergibt, kannst du alles verwenden. 

Zutaten (für 1 große Portion): 

Zeit: ca. 1 Stunde: 30 Minuten Vorbereitung, 30 Minuten Backzeit

  • 100 g Polenta (Maisgrieß)
  • 1 Lorbeerblatt 
  • 1 TL Oregano 
  • Salz 
  • bei Bedarf: 1 TL gemörserte Koriandersamen (können aber ohne weiteres weggelassen werden)
  • Bechamelsauce 
  • 1 Handvoll geriebener Parmesan (kann für die vegane Variante weggelassen werden)

Für das Gemüse: 

  • 1/2 Brokkoli 
  • 1/2 Zucchini
  • 4 EL Mais 
  • 3 EL gehackte Petersilie

Zubereitung: 

Koche den Maisgrieß mit der 1 1/2-fachen Menge an Wasser, etwas Salz, dem Lorbeerblatt, dem Oregano und eventuell den Koriandersamen unter ständigem Rühren kräftig auf, schalte die Herdplatte ab und lasse ihn noch etwa 5 Minuten bei geschlossenem Deckel ausquellen, bevor du die breiige Masse in eine eckige Form streichst und abkühlen lässt.

Bereite die Bechamelsauce zu. 

Für das Gemüse garst du den klein geschnittenen Brokkoli und die würfelig geschnittene Zucchini für etwa 5 Minuten in kochendem Wasser - nicht länger, sodass das Gemüse bissfest bleibt. Schrecke es danach mit kaltem Wasser ab, füge den Mais und die gehackte Petersilie hinzu.  

Heize den Backofen auf 200 Grad vor. 

Stürze nun die ausgekühlte Polenta auf ein Brett und schneide mit einem großen Messer, welches zu zuvor in Wasser eintauchst, dünne Scheiben ab. Nimm eine eckige Auflaufform (Rehrücken-Form eignet sich hervorragend) zur Hand und bedecke diese mit etwas Bechamelsauce.

Beginne dann in der folgenden Reihenfolge zu schichten: Polentastreifen, Gemüse, Bechamelsauce. Schließe mit Bechamelsauce ab, bedecke die Lasagne mit dem Parmesan und gib sie für etwa 30 Minuten in den Ofen, bzw. so lange, bis der Parmesan braun und knusprig ist (hierfür kannst du in den letzten paar Minuten den Ofen auf 220 Grad und Oberhitze einstellen).  

Lasse die Lasagne noch etwa 10 Minuten "nachziehen", bevor du sie anstrichst. 

 

 

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Gelbe Reisnudeln mit Zucchinisauce

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Gelbe Reisnudeln mit Zucchinisauce

Ich finde normale Nudeln mit roter Sauce zwar manchmal ganz lecker, aber grundsätzlich relativ langweilig und "mainstream". Deshalb habe ich mir ein kleines Farbspiel erlaubt und eine neue, asiatisch angehauchte Variante des Klassikers ausprobiert. 

Bei diesem Gericht habe ich mich für die glutenfreien Reisnudeln entschieden, weil ich finde, dass sie nicht so "beschweren" wie herkömmliche Weizennudeln (aber man kann natürlich auch letztere verwenden).

So sind diese Nudeln durchaus als leichter Sommerlunch, bzw. als -dinner bestens geeignet. 

Zutaten (für 1 Person):

Zeit: 30 Minuten

  • 80 g Reisbandnudeln
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 TL Koriandersamen 
  • 1 TL Majoran oder Bockshornklee 
  • 1 EL Erdnussbutter 
  • Salz 
  • 1 TL Curry-Gewürz (scharf) 
  • nach Belieben: 1 Handvoll Sojasprossen, Schwarzkümmel, Chiliflocken 

Zubereitung: 

Bringe in einem großen Topf etwas gesalzenes Wasser zum Kochen. Wasche und schneide die Zucchini in grobe Würfel, welche du für etwa 5 Minuten in dem Wasser bissfest garst. 

Hole die Zucchiniwürfel aus dem Wasser und koche in dem Zucchiniwasser die Reisnudeln, bis sie al dente sind (Achtung, dies geht relativ schnell - maximal 5 Minuten!). Seihe sie ab. 

Gib die Zucchini mit den Koriandersamen, dem Majoran, der Erdnussbutter, dem Salz und etwa vier Esslöffel Wasser in die Küchenmaschine und püriere die Zutaten zu einer cremigen Sauce. 

Färbe die Nudeln mit dem Curry-Gewürz und serviere sie mit der grünen Sauce.

Garniere das Gericht nach Belieben mit Schwarzkümmel, Chiliflocken und/oder Sojasprossen. 

 

 

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Vegetarisches Moussaka

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Vegetarisches Moussaka

Zutaten (für eine große, runde Auflaufform): 

 

  • 1 Portion Bolognese-Sauce
  • 2 große Kartoffeln 
  • 2 kleine Auberginen 
  • 1 kleine Zucchini 
  • geriebener Parmesan
  • etwas Öl für die Pfanne

Zubereitung: 

Koche die Kartoffeln, bis sie halb gegart sind. Schäle sie und lasse sie auskühlen. 

Wasche die Zucchini und die Auberginen und schneide sie in ca. 1 cm dicke Scheiben. Lege die Auberginenscheiben auf ein Küchenpapier und salze sie, sodass die Bitterstoffe austreten. Nach 10 Minuten drehe die Scheiben um und salze die andere Seite ebenfalls ein, bevor du sie beidseitig in einer beschichteten Pfanne mit etwas Öl kurz anbratest und abkühlen lässt. 

Nimm die Kartoffeln nur Hand und schneide sie in relativ dünne (ca. 0,5 cm) Scheiben. 

Bedecke den Boden der Auflaufform mit etwa 4-5 EL von der Bolognese-Sauce und verteile zuerst die Kartoffelscheiben und dann die Zucchinischeiben gleichmäßig. Bedecke diese mit etwas Sauce. Danach kommen die Auberginenscheiben und zum Schluss noch einmal eine Schicht Sauce. 

Gib dein Moussaka bei 180 - 200 Grad für etwa 30 Minuten in den Ofen. Bei Bedarf bedecke 10 Minuten vor Ende der Garzeit dein Gericht mit geriebenen Parmesan (Wenn du ihn weglässt, ist das Gericht vegan.). 

Tipp: Lass das Moussaka nach der Garzeit noch etwa 20 Minuten im abkühlenden Ofen durchziehen, bevor du es anschneidest, damit sich die Flüssigkeit etwas ansaugen kann. Somit wird das Gericht "kompakter" und geschmackvoller. 

 

 

 

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Mini-Gemüse-Quiche

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Mini-Gemüse-Quiche

Diese Mini-Quiches machen der traditionellen, französischen Quiche-Lorraine mit Speck und Käse große Konkurrenz!

Zutaten (für 1 Person): 

  • 110 g Weizen(vollkorn)mehl 
  • 50 g kalte Margarine oder Butter
  • ca. 25 ml Wasser 
  • Salz
  • 1 TL Öl
  • 1/2 Zucchini
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Handvoll Erbsen 
  • frischer oder getrockneter Rosmarin
  • 1 Ei 
  • 125 g Joghurt
  • Salz 
  • Pfeffer 
  • Paprika- oder Chilipulver zum Bestreuen
  • bei Bedarf: geriebener Käse zum Überbacken

Zubereitung: 

Für den Quiche-Teig gib das Mehl und das Salz in eine Schüssel. "Zerbrösele" die Butter oder Margarine mit den Fingerspitzen und mische sie unter das Mehl. Gib so viel Wasser dazu, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Forme den Teig zu einer Kugel und lasse ihn für ca. 30 Minuten an einem kühlen Ort ruhen. 

Schneide inzwischen die Zwiebel klein und brate sie mit dem Öl in einer Pfanne an. Schneide die Zucchini ebenfalls in kleine Stücke und brate sie gemeinsam mit den Zwiebeln ca. 5 Minuten an. Danach drehe die Herdplatte ab.  

Mische die (tiefgekühlten) Erbsen dazu. 

Verquirle das Ei und das Joghurt mit etwas Wasser in einer kleinen Schüssel und würze es abschließend mit Salz, Pfeffer und dem klein gehackten Rosmarin. 

Heize den Ofen auf 180 Grad vor. 

Nimm zwei kleine, beschichtete Quicheförmchen (wer keine kleinen Förmchen besitzt, kann natürlich auch eine beliebige, größere, feuerfeste Form verwenden) zur Hand und kleide sie dünn mit dem Teig aus. Stich den Teig mit einer Gabel mehrmals ein. Gib die Förmchen für ca. 5 Minuten in den Ofen, bis der Teig nicht mehr glänzt. 

Nimm sie aus dem Ofen, verteile das Gemüse auf dem Teig und gieße etwas von dem Ei-Joghurt-Gemisch darüber. Bei Bedarf die Quiches mit geriebenem Käse, und dem Paprika- bzw. Chilipulver bestreuen und ab damit in den Ofen für ca. 20-30 Minuten. Die Quiches sind fertig, wenn das Ei gestockt ist und die Oberfläche, bzw. der Käse eine gold-braune Farbe angenommen hat. 

Zur Quiche passt Salat und/oder Joghurtsauce oder einfach nur so. 

Das Gemüse kann man natürlich variieren - nimm jenes, welches dein Kühlschrank hergibt oder auf welches du Lust hast. 

 

 

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Ratatouille

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Ratatouille

Zutaten:

  • 1 Aubergine
  • 1-2 Zucchini
  • jeweils 1 gelbe und rote Paprika
  • 1 Zwiebel 
  • 1 Dose geschälte Tomaten
  • 1/4 Tube Tomatenmark
  • 2 Knoblauchzehen
  • jeweils 1 EL Thymian, Rosmarin, Oregano und Salbei (frisch oder getrocknet)
  • 2 EL Zucker (oder Honig)
  • 4 EL Olivenöl 
  • Salz 
  • Pfeffer
  • 1 Schuss weißen Balsamicoessig

Zubereitung: 

Die Auberginenstücke einsalzen und mindestens 10 Minuten ziehen lassen und dann gründlich abtupfen (Dies ist nicht unbedingt nötig, aber gut, da die Aubergine durch das Salz ihre Bitterstoffe abgibt.). Das Gemüse waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Zwiebel grob würfeln, den Knoblauch fein hacken.  
In einer großen Pfanne mit hohem Rand oder in einem Topf das Olivenöl erhitzen. Die Zwiebel und den Knoblauch darin anbraten, nach und nach die Zucchini, die Paprika und die Aubergine hinzufügen. Das Gemüse etwa 5 Minuten kräftig anbraten, das Tomatenmark hinzugeben, salzen und pfeffern, die Kräuter sowie die geschälten Tomaten und den Zucker einrühren. Lasse das Ratatouille auf mittlerer Flamme etwa 20 Minuten köcheln, wenn nötig etwas Wasser zufügen. Zum Schluss gibst du den Spritzer Essig hinzu. 

Das Gemüse sollte soll noch etwas Biss haben.

Ratatouille schmeckt eigentlich zu allem - Nudeln, Reis, mit Baguette oder Couscous, wer es zu 100% französisch mag, oder einfach so. 

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