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Gelbe Reisnudeln mit Zucchinisauce

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Gelbe Reisnudeln mit Zucchinisauce

Ich finde normale Nudeln mit roter Sauce zwar manchmal ganz lecker, aber grundsätzlich relativ langweilig und "mainstream". Deshalb habe ich mir ein kleines Farbspiel erlaubt und eine neue, asiatisch angehauchte Variante des Klassikers ausprobiert. 

Bei diesem Gericht habe ich mich für die glutenfreien Reisnudeln entschieden, weil ich finde, dass sie nicht so "beschweren" wie herkömmliche Weizennudeln (aber man kann natürlich auch letztere verwenden).

So sind diese Nudeln durchaus als leichter Sommerlunch, bzw. als -dinner bestens geeignet. 

Zutaten (für 1 Person):

Zeit: 30 Minuten

  • 80 g Reisbandnudeln
  • 1 kleine Zucchini
  • 1 TL Koriandersamen 
  • 1 TL Majoran oder Bockshornklee 
  • 1 EL Erdnussbutter 
  • Salz 
  • 1 TL Curry-Gewürz (scharf) 
  • nach Belieben: 1 Handvoll Sojasprossen, Schwarzkümmel, Chiliflocken 

Zubereitung: 

Bringe in einem großen Topf etwas gesalzenes Wasser zum Kochen. Wasche und schneide die Zucchini in grobe Würfel, welche du für etwa 5 Minuten in dem Wasser bissfest garst. 

Hole die Zucchiniwürfel aus dem Wasser und koche in dem Zucchiniwasser die Reisnudeln, bis sie al dente sind (Achtung, dies geht relativ schnell - maximal 5 Minuten!). Seihe sie ab. 

Gib die Zucchini mit den Koriandersamen, dem Majoran, der Erdnussbutter, dem Salz und etwa vier Esslöffel Wasser in die Küchenmaschine und püriere die Zutaten zu einer cremigen Sauce. 

Färbe die Nudeln mit dem Curry-Gewürz und serviere sie mit der grünen Sauce.

Garniere das Gericht nach Belieben mit Schwarzkümmel, Chiliflocken und/oder Sojasprossen. 

 

 

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Gebratener Tofu

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Gebratener Tofu

Bevor ich meine Reise nach Bali antrete (zwei Wochen Yoga-Workshop, Sightseeing, schnorcheln, etc.!) hier noch ein Rezept, welches mich schon ein bisschen auf die asiatische Küche einstimmt. 

Gebratener Tofu ist ein leckerer Begleiter für asiatische Gerichte, Kraut und diverse Salate. 

Zutaten (für 1 Person): 

  • 200 g geräucherter Tofu
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 EL Semmelbrösel
  • 1 TL "Tofugewürz-Mischung" von Sonnentor 
  • 2 EL Öl für die Pfanne (z.B. Sesamöl)

Zubereitung: 

Schneide den Tofu in kleine Würfel und gib diese in eine Schüssel. Mariniere sie danach mit den restlichen Zutaten. 

Erhitze das Öl in einer kleine Pfanne und brate die Tofuwürfel darin etwa 5 Minuten an, bis sie knusprig braun sind. 

 

 

 

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Asiatische Erdnuss-Sauce

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Asiatische Erdnuss-Sauce

Peppt jedes asiatische, als auch nicht-asiatische Gericht auf! 

Zutaten: 

  • 3 EL Erdnussbutter (crunchy)
  • 3 EL Sojasauce 
  • 4-6 EL heißes Wasser
  • 2 TL Agavendicksaft oder Honig
  • 1/2 TL Tahina
  • 1 Prise Muskat
  • ein paar frische Erdnüsse zum Garnieren

Zubereitung: 

Gib alle Zutaten in eine Schüssel und verrühre sie zu einer sämigen Sauce. Serviere sie mit den frischen, grob gehackten Erdnüssen als Topping. 

 

 

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Gomasio - Sesamsalz

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Gomasio - Sesamsalz

Dieses asiatische Würzmittel peppt nicht nur dein Butterbrot, sondern auch deine Suppen, Eintöpfe und in geringen Mengen auch deine Süßspeisen auf. 

Zutaten (für 1 großes Glas): 

  • 150 g geschälter Sesam 
  • 2 TL grobes Meersalz (du kannst auch gerne weniger oder mehr Salz verwenden; je nach Geschmack) 

Zubereitung: 

Röste den Sesam in einer großen Pfanne unter ständigem Rühren an, bis er eine bräunliche Farbe annimmt und ein herrlicher Duft aufsteigt.

Achtung: Lasse den Sesam nicht alleine auf der Herdplatte stehen, wenn die Platte einmal heiß ist, brennt der Sesam sehr schnell an! 

Gib ihn danach portionsweise mit dem Salz in einen Mörser und zerkleinere ihn so lange, bis das Salz feinkörnig und auch der Sesam so einigermaßen klein-geschrotet ist. 

Lasse das Sesamsalz gut auskühlen und fülle es dann in ein leeres Marmeladenglas, etc. 

An einem trockenen Platz gelagert, ist das Gomasio lange haltbar. 

 

 

 

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Gebratene Reisnudeln mit Tofu

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Gebratene Reisnudeln mit Tofu

Mein Fernweh und die Reste in meinem Kühlschrank haben mich zu diesem halb asiatisch - halb improvisiertem Gericht geführt. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: ca. 30 Minuten

  • 90 g Reis-Bandnudeln
  • 1 Ei (ohne Ei ist das Gericht vegan)
  • Gemüse nach Wahl, bzw. was der Kühlschrank hergibt (Ich habe für meine Nudeln heute 2 Karotten, 1 Handvoll Erbsen und 1/2 Fenchel genommen)
  • 1/2 Zwiebel 
  • frischer Ingwer 
  • 100 g Tofu (z.B. Mandel-Nuss-Tofu von alnatura)
  • je 1 TL weißer, bzw. schwarzer Sesam 
  • 1/2 TL gemahlener Koriander 
  • Sojasauce 
  • Salz 
  • etwas Zitronenthymian (wahlweise frischen Koriander, der dann allerdings erst ganz zum Schluss unter die Nudeln gemischt wird)
  • 1 EL Öl 

Zubereitung: 

Wasche, schäle, bzw. schneide die Zwiebel, den Ingwer und das Gemüse klein. Nimm den Tofu zur Hand und schneide diesen in mundgroße Würfel. 

Erhitze eine beschichtete Pfanne ohne Öl und brate darin da Ei an, in dem du es immer wieder zerteilst, bis es stockt. 

Gib es in eine Schüssel und stelle es einstweilen beiseite. 

Nun erhitze in der gleichen Pfanne das Öl und brate den Ingwer und die Zwiebel darin an, bevor du die Tofuwürfel, den Sesam und das Koriandergewürz hinzufügst. Lösche alles mit etwas Sojasauce und eventuell einen Schuss Wasser ab. Danach kommt das restliche Gemüse in die Pfanne. Brate den Tofu und das Gemüse für etwa 2 Minuten kräftig an, gib noch etwas Sojasauce, Salz und den Thymian dazu und stelle die Pfanne beiseite. 

Koche die Reis-Bandnudeln in reichlich Salzwasser, bis sie weich sind. 

Zum Schluss seihe die Nudeln ab, vermische sie mit dem Gemüse und dem Ei, brate alles noch ein letztes Mal kräftig an, schmecke die Nudeln bei Bedarf noch einmal mit Sojasauce und Salz ab und dann versuche dein Glück mit den Essstäbchen. 

 

 

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