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Home-made Falafel

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Home-made Falafel

Egal, wo man Falafel bestellt oder kauft - sie schmecken meiner Meinung nach immer und überall anders. Hier kommt meine persönliche Variante von den leckeren, orientalischen Kichererbsenbällchen. 

Zutaten (für ca. 12 Stück): 

  • 1 Dose Kichererbsen (240 g) 
  • 3 EL gehackte Petersilie 
  • Saft von 1/2 Zitrone 
  • 1 TL Kreuzkümmel gemahlen 
  • 1/2 TL Chilipulver mild 
  • Salz 
  • 3 - 4 EL Semmelbrösel 
  • etwas Wasser 
  • Öl für die Pfanne 

Zubereitung: 

Gib die Kichererbsen zusammen mit den restlichen Zutaten in eine Schüssel und püriere alles zu einer homogenen Masse (Es schmeckt auch sehr lecker, wenn noch ein paar Kichererbsenstücke im Ganzen sind.). Schmecke diese ab und forme mit feuchten Händen kleine Bällchen, die du anschließend leicht flach drückst. 

Bedecke den Boden einer Bratpfanne mit Öl und erhitze es. (Klassisch werden die Falafel frittiert, aber ich finde, so viel Fett ist überhaupt nicht nötig!) 

Brate die Falafel von beiden Seiten an, bis sie knusprig braun sind. 

Tipp: Mir schmecken die Falafel am besten mit Hummus, etwas Feta, ein paar Oliven und einem leckeren Salat. 

 

 

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 Orientalisches Bulgur-Allerlei à la Lena

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Orientalisches Bulgur-Allerlei à la Lena

Das gibt es mindestens 1x in der Woche bei mir, da es echt sehr einfach ist, schnell geht, man alles hineingeben kann und es sich auch vom Getreide variieren lässt. Statt Bulgur schmeckt es ebenfalls mit Reis, Quinoa oder Linsen lecker. 

Zutaten (1 Person): 

Zeit: 20 - 30 Minuten

  • 1 kleine Tasse Bulgur
  • 2 kleine Tassen Wasser
  • 1 große Karotte
  • jeweils 1/2 kleine Tasse Mais, Erbsen und halbierte, geschälte Erdnüsse
  • wahlweise eine Handvoll Rosinen (Wer die süßliche Note nicht mag, einfach weglassen.)
  • frischer Ingwer 
  • Salz 
  • Pfeffer
  • Currygewürzmischung 
  • Chilipulver
  • Sojasauce
  • 1 Prise Zimt 
  • Bohnenkraut oder Petersilie
  • 1 TL Schwarzkümmel 

Zubereitung: 

Das Wasser zum Kochen bringen und den Bulgur beimengen und köcheln lassen. Die Karotte schälen, vierteln und in kleine Stückchen schneiden. Kurz bevor der Bulgur fertig ist(Kochzeit steht auf der Verpackung oder einfach ein bisschen etwas von dem Getreide probieren), gibst du die Karotten, die Erbsen, den Mais und die Rosinen dazu. 

Wenn der Bulgur gar ist, würzt du ihn und das Gemüse mit den restlichen Zutaten. Ich gebe keine genauen Angaben, wie viel von jedem Gewürz, denn jeder hat andere Vorstellungen und Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Probiert einfach aus, was euch schmeckt.

Zu beachten ist nur, dass die Erdnüsse und die Sojasauce das letzte sein sollten und vom Zimt nur eine Prise nehmen, der ist nur dazu da, den Currygeschmack hervorzuheben und soll nicht seinen Eigengeschmack entfalten.

Am besten schmeckt mir das Allerlei immer direkt aus dem Topf. :)

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