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Schelato

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Schelato

Da ich nicht die größte Naschkatze bin, esse ich auch relativ wenig Eis. Seitdem ich allerdings im Schelato arbeite, hat sich dies drastisch geändert. 

Was ich an Eis nicht mag, ist, wenn die Sorten künstlich mit vielen Zusatzstoffen hergestellt werden und somit alle gleich schmecken - nämlich nach Milch und Zucker. 

Bei uns gibt es allerdings Eis, wo jede Sorte nicht nur farblich absolut einzigartig ist, sondern auch der Geschmack zu 100% überzeugt. Verwendet wird ausschließlich Milch aus biologischer Herkunft und auch die Veganer kommen auf ihre Rechnung, denn die Basis des Fruchteises bilden Wasser, Zucker und ... Frucht - Der Blick auf meine blau-roten Finger vom Kirschen entsteinen und Erdbeeren schneiden beweisen dies. 

Wir haben kein zuckerfreies Eis, aber die Zuckermenge ist grundsätzlich bei allen Sorten um mindestens 1/3 herabgesetzt als es die "Grundrezeptur" vorschreibt. 

Das Besondere im Schelato sind neben den "Klassikern" wie Vanille (Ich könnte mich reinlegen!), Schokolade, Erdbeere, Haselnuss, Zitrone, Pistazie und Mango ständig wechselnde, und teils sehr einzigartige, saisonale Sorten wie beispielsweise Yoghurt mit Birne-Safran, Mohn, Granatapfel-Basilikum, Feldgurke, Fiocco-Käse-Eis, Rote Rübe-Mohn, Melone, usw. 

Seit Neuestem dürfen sich unsere BesucherInnen über einen netten, kleinen Schanigarten freuen, der zum Verweilen und Eisbecher futtern einlädt. Zur Auswahl stehen drei Eisbecher, die ihr zuvor so bestimmt noch nie gegessen habt. 

Abschließend möchte ich noch das tolle Team um die beiden wohl coolsten Chefs der Eiswelt - Philipp Blihall und Luciano Raimondi - erwähnen, wegen dem ich mich jedes Mal auf die Arbeit freue. 

 

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Hummus

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Hummus

Hummus ist nicht gleich Hummus...

Diesen leckeren Aufstrich aus Kichererbsen könnte ich jeden Tag und in allen möglichen Varianten verspeisen. Egal, ob aufs Frühstücksweckerl, zu warmen Gemüsegerichten, in Wraps, aufs Marmeladebrot oder zu Obst, Hummus ist für mich ein absoluter "Allrounder". 

Am besten schmeckt natürlich der Selbstgemachte. Zudem ist jener frei von jeglichen Zusatzstoffen und unnötigen Geschmacksverstärkern und es ist so wahnsinnig einfach, ihn selber herzustellen. (Rezept siehe unten)

Manchmal kaufe ich ihn aber dennoch im Supermarkt. Da meine Ansprüche aber wirklich groß sind, habe ich mich durch das Sortiment gekostet und präsentiere euch nun meine drei Favoriten: 

 Hummus von Zielpunkt oder Merkur 

Hummus von Zielpunkt oder Merkur 

Hier nun das Rezept zum Selbermachen! 

Zutaten: 

Zeit: 10 Minuten

  • 1 Dose vorgekochte Kichererbsen (250 g; du kannst auch frische Kichererbsen verwenden. Die musst du allerdings über Nacht in Wasser einweichen und am nächsten Tag ca. 30-40 Minuten weich kochen)
  • 3 EL Tahina (Sesampaste)
  • 1 TL Kreuzkümmel gemahlen
  • 3 EL Olivenöl
  • Saft von 1 Zitrone 
  • Salz 
  • Pfeffer

Zubereitung: 

Gib alle Zutaten in eine Küchenmaschine und püriere die Masse so lange, bis sie eine cremige Konsistenz erhält.

Wenn sie zu fest ist, füge etwas kaltes Wasser hinzu. 

Wenn du länger von deinem Hummus essen möchtest, oder einen Teil davon einfrieren willst, mache die doppelte Menge. Er hält sich im Kühlschrank ca. 5-7 Tage- erfahrungsgemäß wird er so lange aber nicht "überleben". 

Bei Hummus kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen und nach Belieben weitere Gewürze und Zutaten beimengen, bzw. mitpürieren. z.B. Chili und Chilipulver für die Schärfe, Ingwer, diverse Lieblingskräuter, Wasabi, Currygewürz,... Wer ihn in einer süßen Variante versuchen möchte, dem kann ich getrocknete Datteln ans Herz legen. Diese Kombination passt sehr gut.  

 Hummus von Hofer

Hummus von Hofer

 Hummus von Billa oder Merkur

Hummus von Billa oder Merkur

Wo ich außerhalb von zuhause gerne Hummus esse: 

 

 

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Lenas Lieblingsinder in Wien

Yak und Yeti : 

Eines meiner absoluten Favoriten. Serviert wird nepalesisches Essen. Sehr authentisch (auch das Personal). Zu empfehlen ist es, am Dienstagabend hinzugehen. Da gibt’s verschiedene Nationalgerichte, die man auf einer „Platte“ serviert bekommt. Der Preis: 12 Euro. Das Gute daran: Man kann sooft nachbestellen, wie man will (und platzt)!

Außerdem kann man, wenn es das Wetter zulässt, sehr gut im Gastgarten verweilen. Es gibt auch eine überdachte Terrasse.


Nam Nam :

sehr nette Bedienung, das Essen ist auch lecker, aber mir persönlich ein bisschen zu "unwürzig" für indische Verhältnisse. 


Bombay 

Ich bin, ehrlich gesagt, sehr oft daran vorbeigelaufen. Es sieht von außen ein bisschen „unheimlich“ und finster aus.

Fazit: Ich LIEBE das Bombay. Für mich der Beste und authentischste Inder, bei dem ich in Wien bisher war. Ich mag die Innendeko (v.a.im Keller; die Wände sind Backsteinwände) und das Essen sowieso.

Das Beste, und ich bestelle es einfach immer, sind die Malai Kofta, also die Gemüsebällchen und der Reis mit Erbsen und Gewürzen dazu!

Achtung: Geh nur hin, wenn du wirklich Hunger hast. Die Portionen sind relativ groß und sättigend. 

 

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