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Herbstlich bunter Allerlei-Salat

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Herbstlich bunter Allerlei-Salat

Dieses Rezept ist beim Kochen selber ziemlich spontan entstanden. Ich war beim Kutschkermarkt im 18. Bezirk in Wien und habe saisonale Schwarzbeeren, Steinpilze und einen Kürbis ergattert. 

Ursprünglich geplant hatte ich Kürbis-Puffer mit einer pikanten Schwarzbeer-Sauce und einem grünen Salat als Beilage. 

Da ich nicht mehr so gerne mit Eiern koche und daher fast nie welche zuhause habe, wollte ich Leinsamen zum Binden verwenden. Leider habe ich erst im Nachhinein erfahren, dass ich diese zuvor im Wasser aufquellen lassen sollte, bevor sie ihre Wirkung tun - logisch eigentlich. So wurde aus meinen Laibchen nichts und anstatt mich zu ärgern, habe ich alle Komponenten zu einem einzigen Gericht zusammengefügt und mich über die tolle Farbenpracht in meiner Schüssel erfreut. 

Der Herbst bietet uns neben dem verregneten Wetter und den kühleren Tagen eine bunte Vielfalt an Lebensmitteln: Schwarzbeeren und Steinpilze aus den heimischen Wäldern, Kürbis und Kraut vom Feld, Maroni, Birnen, Äpfel und Zwetschken von den Bäumen. 

Da das Rezept ein sehr improvisiertes ist, sind die Mengenangaben nicht genau und können nach Bedarf auch stark variiert und angepasst werden. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: 20 - 30 Minuten 

Für die "misslungenen Laibchen": 

  • 1/2 kleiner Hokkaido-Kürbis, geschält, entkernt und grob geraspelt 
  • 1 Handvoll Weißkraut, fein geschnitten 
  • 1 gestrichenen EL Leinsamen 
  • 1 Handvoll fein geschnittene, frische Petersilie 
  • 1 Handvoll Steinpilze (ersatzweise ein anderer Pilz oder Champignons), würfelig geschnitten 
  • Salz und Pfeffer 
  • 1 EL Öl zum Braten

Für den Salat: 

  • Kopfsalat; Menge nach Belieben, gewaschen und in mundgerechte Stücke zerteilt 
  • 2 Radieschen, feinblättrig geschnitten
  • 1 frische Feige oder 2 Zwetschken, kleinwürfelig geschnitten 
  • 3 EL dunkler Balsamico-Essig 
  • Salz 
  • 1/2 TL Honig 

Für die Schwarzbeer-Sauce:

  • 4 EL Schwarzbeeren 
  • 1 EL Tahina (ersatzweise Joghurt)
  • etwas frischer Zitronensaft 

Zubereitung: 

Gib alle Zutaten (außer dem Öl) für die Laibchen in eine Schüssel und vermische sie. Erhitze das Öl in einer Pfanne und brate das Gemüse so lange, bis der Kürbis weich ist. 

Püriere die Schwarzbeeren mit der Tahina und dem Zitronensaft (Ich war so begeistert von der tollen Farbe!). 

Vermische in einer Salatschüssel den Salat mit den Radieschen und den Feigen, bzw. den Zwetschken und mariniere ihn mit dem Essig, dem Salz und dem Honig. 

Verteile das warme Kürbisgemüse über dem Salat und garniere ihn mit der Schwarzbeer-Sauce und etwas Pfeffer. 

 

 

 

 

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Roter Quinoa-Salat/Red Quinoa Salad

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Roter Quinoa-Salat/Red Quinoa Salad

Dieser Salat kann sehr gut für die Arbeit, für die Uni, etc. vorbereitet werden. Zudem ist der glutenfrei, vegan und schön anzuschauen. 

This salad is perfect for take-away. It is glutenfree, vegan and nice to look at. 

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Gelber Quinoa-Salat

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Gelber Quinoa-Salat

Das perfekte Essen, wenn es schnell gehen muss, für zuhause oder zum Mitnehmen. Der Salat kann sowohl lauwarm, als auch kalt genossen werden und ist im Kühlschrank auch ein paar Tage haltbar. 

Unabhängig von der Jahreszeit ist das Gericht im Winter ein wärmender Sattmacher wegen dem Getreide und im Sommer eine knackige Erfrischung wegen dem Gemüse. 

Quinoa ist eine der besten pflanzlichen Eiweißquellen und zusätzlich glutenfrei. Das "Inkakorn", wie es auch oft bezeichnet wird, enthält viele essentielle Aminosäuren, Kalzium und Eisen. 

Also nichts wir ran an das Küchenmesser uns losschnippeln!

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: 30 Minuten

  • 60 g Quinoa 
  • 1 Lorbeerblatt 
  • jeweils 1 TL Bockshornklee und frischer Ingwer 
  • 1/2 Zucchini 
  • 2 kleine Karotten
  • 3 - 4 EL Mais 
  • 2 EL Tahina
  • 2 TL Curry-Gewürz 
  • 2 EL frische Petersilie 
  • 1 Handvoll Cashew-Kerne
  • Salz 
  • 1 TL Schwarzkümmel zum Garnieren

Zubereitung: 

Wasche den Quinoa in einem Sieb und koche ihn dann mit dem Lorbeerblatt, dem Bockshornklee und etwas Salz auf. Schalte die Herdplatte zurück und lasse ihn vor sich hin köcheln, bis er gar ist. 

Wasche und schneide inzwischen die Zucchini in kleine Würfel und gib diese kurz vor Ende der Garzeit zum Quinoa. 

Spüle den Mais ab, schäle die Karotten und schneide sie in ganz feine Scheiben. 

Würze den warmen Quinoa mit dem Curry-Gewürz, der Tahina, dem Ingwer, der Petersilie und rühre dann den Mais und die Karotten ein. 

Zum Schluss schmecke den Salat gegebenfalls noch mit etwas Salz ab und garniere ihn mit den Cashew-Kernen und mit etwas Schwarzkümmel. 

 

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Bulgur-Gemüse-Salat

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Bulgur-Gemüse-Salat

Ab sofort gilt das Argument "Ich bin den ganzen Tag unterwegs und habe nicht die Zeit zu kochen." nicht mehr als Ausrede für den oftmaligen Gang zur nächst-gelegenen Fast-Food-Bude.

Diesen Salat kann man sehr gut vorbereiten (auch am Vortag) und einpacken für unterwegs. Er schmeckt sogar noch besser, je länger er durchzieht, das sich die einzelnen Geschmackskomponenten perfekt miteinander verbinden können. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: ca. 30 Minuten 

  • 1/2 Tasse Bulgur 
  • 1/2 TL Bockshornklee 
  • 1/2 kleiner Kohlrabi 
  • 4 Radieschen
  • 4 - 5 Champignons 
  • 1/2 Avocado 
  • 6 grüne Oliven
  • etwas frischer Oregano (oder 1 TL getrockneter) 
  • 2 TL Bohnenkraut (getrocknet) 
  • 3 EL Sonnenblumenkerne 
  • Salz und Pfeffer

Für das Dressing: 

  • 4 EL weißer Balsamico-Essig 
  • 2 EL Wasser
  • 1/2 TL Salz 
  • 3 TL Honig 
  • 1/2 TL Senf 

Zubereitung: 

Koche den Bulgur zusammen mit dem Bockshornklee, etwas Salz und der doppelten Menge an Wasser so lange, bis das Wasser aufgesogen und der Bulgur weich ist. 

Schäle, bzw. schneide inzwischen den Kohlrabi, die Radischen und die Champignons klein. 

Lasse den Bulgur auskühlen und vermische ihn danach zusammen mit dem Gemüse, den Kräutern, den Oliven und den Sonnenblumenkernen. 

Verrühre alle Zutaten für das Dressing und mariniere den Salat. Zum Schluss hebst du vorsichtig die kleine geschnittene Avocado unter. 

Wenn du magst, kannst du noch etwas Olivenöl beimengen, was aber meiner Meinung nach nicht notwendig ist, da die Avocado einen hohen Fettanteil hat. 

Am besten schmeckt der Salat, wenn er ein paar Stunden durchziehen kann. 

 

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Krautsalat mit Dreierlei Kümmel

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Krautsalat mit Dreierlei Kümmel

Ein leckerer Klassiker aus der österreichischen Küche - natürlich ohne Speck, der stiehlt dem Salat immer seinen Eigengeschmack, wie ich finde. 

Zutaten: 

  • 1 Krautkopf
  • 1 - 2 große Tassen Wasser
  • 1/2 Tasse heller Essig (Apfelessig oder Balsamico)
  • 4 - 5 EL Öl 
  • 2 EL Zucker (am besten Staubzucker)
  • 1 TL Salz 
  • jeweils 1 kleiner TL Schwarz-, Kreuzkümmel und "normaler" Kümmel 

Zubereitung:

Halbiere den Krautkopf und entferne den Strunk. Schneide das Kraut in ganz feine Streifen. 

Gib die Zutaten für das Dressing in eine große Schüssel und verrühre es gut. Füge das geschnittene Kraut hinzu und "massiere" die Marinade mit sauberen Händen in das Kraut ein. Bedecke es danach und lass den Salat über Nacht durchziehen.

Ich rate dir, das Kraut immer wieder neu durchzumischen, damit die Marinade gleichmäßig einziehen kann. 

 

 

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Patricks Lieblingssalat

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Patricks Lieblingssalat

Dieser Salat ist ursprünglich aus der Idee entstanden, Reste zu verwerten, eine Marinade darüber zu gießen und zu hoffen, dass die Komponenten zusammenpassen würden. 

Vorgesetzt hab ich diesen Salat dann meinem Freund Patrick, der mich sprachlos anstarrte und meinte, dass dies der beste Salat sei, den er je gegessen habe. 

Jede einzelne Zutat leistet ihren persönlichen "Beitrag", dem Salat einen einzigartigen Geschmack zu verleihen. So sorgt der Rucola dafür, dass er eine gewisse Schärfe besitzt, die Erdbeeren machen ihn süß, der Kohlrabi liefert die Knackigkeit, die Avocado das Cremige und die Pinienkerne runden durch ihren Eigengeschmack das Gericht perfekt ab. 

Zutaten (für 2 Personen): 

Zeit: 20 Minuten

  • ca. 80 g Rucola 
  • 1/2 Kohlrabi 
  • 1 Avocado 
  • 4 - 5 Erdbeeren (bzw. je nach Saison eine andere Obstsorte, wie zum Beispiel eine Birne, Melonenstücke, einen Apfel, etc.) 
  • geröstete Pinien- und/oder Sonnenblumenkerne und Pfeffer zum Garnieren

Für das Dressing: 

  • 5 EL heller Balsamico-Essig 
  • jeweils 1 TL Honig und Dijon-Senf 
  • 1/2 TL Salz 
  • 2 EL Olivenöl 

Zubereitung: 

Vermische die Zutaten für das Dressing. 

Schäle den Kohlrabi und raspele ihn grob. Schäle die Avocado und schneide sie kleinwürfelig. Wasche den Rucola und die Erdbeeren und schneide auch letztere in mundgerechte Stücke. 

Gib alle Zutaten in eine Salatschüssel, mariniere den Salat und garniere ihn mit den gerösteten Pinien- und/oder Sonnenblumenkernen und dem Pfeffer. 

 

 

 

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Warmer Hirsesalat

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Warmer Hirsesalat

Hirse ist mit Sicherheit eines meiner absoluten Lieblings-Getreidesorten. Auch Salat esse ich wahnsinnig gerne. Und da es im Winter meinem Körper gut tut, wenn er etwas Warmes zwischen die Zähne bekommt, habe ich alle drei Komponenten in einem Gericht vereint. 

Dieser Salat kann natürlich auch kalt genossen werden und kann somit wunderbar "auf Vorrat" zubereitet werden. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: ca. 25 Minuten

  • 1 kleine Tasse Hirse
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1/2 TL Salz 
  • 1/2 TL Bockshornklee
  • 2 kleine Karotten 
  • 2 Stangen von einem Stangensellerie-Bund 
  • 3 EL Mais 
  • 50 - 100 g Fetakäse
  • 4 - 5 getrocknete Tomaten 
  • 2 EL frisch gehackte oder gefrorene Petersilie 
  • 2 EL geröstete Sonnenblumenkerne 

Für das Dressing: 

  • 3 TL Tahina 
  • 2 - 3 EL Wasser 
  • Saft von 1/2 Zitrone 
  • 1/2 TL Salz 
  • 1 TL Honig 
  • reichlich Pfeffer 

Zubereitung: 

Koche die Hirse mit der doppelten Menge an Wasser, dem Lorbeerblatt, dem Salz und dem Bockshornklee einmal auf und lasse sie dann auf kleiner Flamme vor sich hin köcheln, bis sie gar ist. 

Wasche bzw. schäle und schneide die Karotten und den Stangensellerie in mundgerechte Stücke. 

Schneide den Fetakäse und die getrocknenen Tomaten ebenfalls klein. 

Gib alle Zutaten in eine Schüssel, inklusive der warmen Hirse, mariniere deinen Salat und garniere ihn mit den Sonnenblumenkernen. 

Wenn du den Fetakäse weglässt, ist das Gericht vegan! 

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Karottensalat mit Mais und Erdnüssen

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Karottensalat mit Mais und Erdnüssen

Nach meiner vierten "Bikramyoga"-Stunde in dieser Woche hab ich Lust auf viele Vitamine! Deswegen kommt heute ein leckeres Salat-Rezept für euch. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: 10 Minuten

  • 4 mittelgroße Karotten 
  • 1/2 Dose Mais 
  • 1 - 2 TL frisch geriebener Ingwer 
  • 2 TL Oregano 
  • ein paar frische, halbierte Erdnüsse

Für das Dressing: 

  • 3 EL weißer Balsamico-Essig 
  • 2 EL Wasser
  • 1 TL Honig/Agavendicksaft/Ahornsirup oder Zucker 
  • 1/2 TL Salz 
  • 2 TL Erdussbutter "crunchy" 

Zubereitung: 

Gib die Zutaten für das Dressing in ein kleines, verschließbares Glas und schüttle es so lange, bis ein cremiges Dressing entstanden ist. 

Schäle die Karotten und reibe sie grob. Vermische sie mit den restlichen Zutaten in einer Schüssel. 

Mariniere den Salat und lasse ihn etwas durchziehen, bevor du ihn verspeist. 

 

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Warmer Sprossensalat

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Warmer Sprossensalat

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: 15 - 20 Minuten

  • 100 g frische Sojasprossen
  • 1/2 rote Paprika 
  • 1/2 Apfel 
  • 1 EL geröstete Sojabohnen (z.B. von Hofer)
  • 1 TL Chia-Samen
  • 1 EL Tahina 
  • Saft von 1/2 Zitrone 
  • Salz 
  • Pfeffer
  • 3 EL Öl 
  • eventuell: Zitronenthymian

Zubereitung: 

Wasche die Paprika und schneide sie in feine Streifen, die du danach mit 1 EL Öl 5 Minuten anbrätst.

Vermische inzwischen für das Dressing Tahina, Zitronensaft, 1-2 EL Wasser, Salz, Pfeffer und das restliche Öl. 

Wasche die Sojasprossen und brate sie kurz mit der Paprika an. Schalte die Herdplatte ab und lasse das Gemüse etwas abkühlen. 

Wasche den Apfel und schneide ihn in kleine Stücke. Gib ihn zu der Paprika und den Sojasprossen. 

Mariniere den lauwarmen Salat mit dem Dressing und rühre den Zitronenthymian und die Chia-Samen unter. 

Garniere zum Schluss den Salat mit den gerösteten Sojabohnen. 

 

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Silvester-Dinner Teil 1: Salat mit Avocado, Ananas und Süßkartoffeln

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Silvester-Dinner Teil 1: Salat mit Avocado, Ananas und Süßkartoffeln

Dieses selbst gemachte Menü wurde mit freundlicher Unterstützung meines Liebsten zubereitet und sorgte auf jeden Fall für mehrere Geschmacksexplosionen in meiner Silvesternacht. 

Hier kommt die Vorspeise: 

Zutaten (für 2 Personen): 

Zeit: ca. 20 Minuten

  • 1/2 Sackerl fertig gemischten, grünen Salat 
  • 1 reife Avocado 
  • ca. 1/3 von einer frischen Ananas 
  • 1/2 Süßkartoffel 
  • 1 Handvoll Macadamia-Nüsse 
  • 1 EL Öl

für das Dressing: 

  • 4 EL weißer Balsamico-Essig 
  • 1 TL Honig, Zucker oder Agavendicksaft
  • 1 TL Senf
  • 1/2 TL Salz 

Zubereitung: 

Gib die Zutaten für das Dressing in ein verschließbares Glas und schüttel es kräftig, sodass sich die Zutaten gut miteinander vermischen. 

Wasche den Salat, schneide die Avocado und die Ananas in kleine Stückchen und gib alles in eine Schüssel. 

Schäle die Süßkartoffel und schneide diese ebenfalls in kleine Stücke, welche du dann in einer Pfanne mit dem Öl knusprig brätst. 

Gib die zerkleinerten Macadamia-Nüsse zum Salat, mariniere diesen mit dem Dressing und serviere ihn mit den noch warmen Süßkartoffel-Stücken. 

 

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Gurkensalat mit Avocado und Apfel

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Gurkensalat mit Avocado und Apfel

...wieder einmal ein Beweis dafür, dass es nicht stimmt, dass leckeres Essen viel Aufwand bedeutet oder große Kochkünste fordert. 

Zutaten (für 1 Person): 

  • 1/2 Gurke
  • 1/2 Avocado
  • 1/2 Apfel 
  • 1/2 TL Schwarzkümmel
  • 2-3 EL weißen Balsamico-Essig
  • Salz
  • Pfeffer
  • Dill

Zubereitung: 

Wasche, bzw. schäle die Gurke und den Apfel und schneide die Gurke in mundgerechte, bzw. den Apfel in ganz feine Stücke. Gib die Avocado in ein Schüsselchen und zerdrücke sie. Würze sie mit dem Essig, dem Salz, dem Pfeffer und dem Schwarzkümmel. Mariniere nun die Gurke und den Apfel mit dem Avocado-Dressing. Zum Schluss verfeinere den Salat mit ewas Dill und bei Bedarf mit ein paar grünen Oliven. 

Ich liebe die Mischung aus der knackigen Gurke, dem süßen Apfel, der cremigen Avocado und dem etwas orientalischen Geschmack des Schwarzkümmels. Dadurch, dass die Avocado einen gewissen Fettgehalt aufweist, braucht man dem Salat kein Öl hinzufügen und die einzelnen Komponenten entfalten so ihren puren Eigengeschmack besonders gut. 

 

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Warmer Kichererbsensalat mit Orangen

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Warmer Kichererbsensalat mit Orangen

...Die herrliche Mischung aus den Attributen süß, fruchtig, frisch, einem Hauch Schärfe, würzig, weihnachtlich und knackig lassen dieses Gericht zu einem außerordentlichen Geschmackserlebnis werden!

Zutaten (für 4 Personen): 

  • 1 große Dose Kichererbsen (480 g) 
  • 1 große Karotte 
  • 1/2 Zwiebel 
  • 1/2 kleinen Kürbis 
  • 3 Bio-Orangen 
  • 2 Tomaten 
  • 100 g Maroni (vorgekocht, bzw. gebraten)
  • 1 Handvoll Cashew-Nüsse
  • 1 Handvoll Rosinen
  • klein geschnittener frischer Ingwer 
  • 2 EL Olivenöl
  • 2 EL Tahina 
  • frische Minze 
  • Salz 
  • Tabasco 

Zubereitung: 

  • Für das Dressing nimm eine Orange zur Hand, reibe die Schale ab und presse danach ihren Saft in eine Tasse. Vermenge dann den Saft, die Orangenschale, Tahina, Salz und ein paar Tropfen Tabasco darin. 
  • Erhitze eine beschichtete Pfanne und röste die grob gehackten Cashew-Nüsse an. 
  • Schäle die Karotte und den Kürbis und schneide sie in kleine Stücke - beiseite stellen.
  • Nimm den Zwiebel zur Hand, hacke ihn ganz klein und schwitze ihn mit Olivenöl und dem klein geschnittenen Ingwer in einer großen Pfanne an, bis er glasig ist.
  • Füge nun den Kürbis hinzu und brate ihn ca. 5-10 Minuten an, bis er fast weich ist. 
  • Wasche die Tomaten und schäle die restlichen Orangen. Schneide beides in kleine Stücke. 
  • Gib die Hälfte der Tomatenstücke, die geschnittene Karotte und die Rosinen zu dem Kürbis. Brate alles so lange an, bis der Kürbis gänzlich gar ist. Bei Bedarf kannst du etwas Wasser in die Pfanne geben. 
  • Gib die Kichererbsen in ein Sieb und spüle sie mit reichlich Wasser ab. Zerkleinere die Maroni etwas und gib beides mit in die Pfanne. Mische alle Zutaten durch. 
  • Wenn die Kichererbsen warm sind, drehe die Herdplatte ab. 
  • Nun kommen die restlichen Tomaten- und Orangenstücke, das Dressing und die fein gehackte Minze in die Pfanne. 
  • Mische alles noch einmal kräftig durch. Wenn dir die Masse zu "fest" erscheint, füge noch etwas warmes Wasser hinzu. 
  • Schmecke deinen Salat bei Bedarf ein letztes Mal mit Salz, Tabasco oder noch etwas Ingwer ab. 
  • Richte ihn auf einem großen Teller an, garniere ihn mit ein paar Cashew-Nüssen und Minze und lass ihn dir schmecken! 

 

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