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Schnelle Küche

Brokkoli-Hirse-Pfanne

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Brokkoli-Hirse-Pfanne

Ich hab mir heute neue Pfannen gekauft und musste sie natürlich sofort einweihen!

Zutaten (für 1 Person):

Zeit: 20 - 25 Minuten

  • 1 kleine Tasse Hirse
  • 1/2 Brokkoli
  • etwas Lauch
  • 1 TL grünes Pesto
  • 1 TL Bockshornklee
  • Salz 
  • Pfeffer
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 TL Schwarzkümmel
  • 1 EL geröstete Pinienkerne 
  • 1 TL Butter oder Öl für die Pfanne
  • etwas geriebener Parmesan 

Zubereitung: 

Koche die Hirse mit der doppelten Menge Wasser, etwas Salz, dem Bockshornklee und dem Lorbeerblatt so lange, bis die Hirse weich ist. Gib 5 Minuten vor Ende der Garzeit die klein geschnittenen Brokkoli-Röschen mit in den Topf, damit auch sie weich werden. 

Schneide inzwischen den Lauch in kleine Ringe und brate sie in einer Pfanne mit der Butter oder dem Öl an. Wenn der Lauch etwas gebräunt ist, füge das Hirse-Brokkoli Gemisch hinzu und brate alles mit dem Schwarzkümmel noch einmal kräftig an. 

Würze deine Brokkoli-Hirse-Pfanne mit dem Pesto, etwas Pfeffer und bei Bedarf noch mit etwas Salz. 

Zum Schluss streue den Parmesan und die Pinienkerne darüber - fertig! 

 

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Home-made Pommes

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Home-made Pommes

Nein, Pommes müssen nicht immer von Fett triefen und nach nichts, außer nach Ketchup, schmecken. 

Spart euch doch den Gang zum nächsten Fast-Food-Lokal und schnippelt selber drauf los - es zahlt sich aus!

Zutaten: 

Zeit: 20 - 30 Minuten 

Alle Zutaten sind individuell nach Geschmack, Personen und der Größe des Hungers zu wählen. 

  • rohe Kartoffeln, bzw. Süßkartoffeln
  • grobes Meersalz 
  • Kreuzkümmel
  • Olivenöl 

Zubereitung: 

Schäle die Kartoffeln und schneide sie in beliebig dicke Streifen. Lege sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech, streue das Salz und den Kreuzkümmel darüber, beträufele sie mit etwas Olivenöl und "massiere" die Zutaten mit deinen Händen etwas in die Kartoffeln ein. 

Schlichte die Pommes nebeneinander auf das Backblech und gib sie für etwa 20 Minuten bei 180 Grad in den Ofen. Wende sie zwischenzeitlich öfter im Ofen. 

Erhöhe die Temperatur in den letzten 5 Minuten auf 230 - 250 Grad, damit deine Pommes schön knusprig werden. 

Ketchup ist ausnahmsweise erlaubt, aber glaubt mir, die Pommes schmecken auch ohne sehr lecker! Dieses kann im Übrigen auch sehr einfach selber zubereitet werden! 

 

 

 

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Warmer Sprossensalat

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Warmer Sprossensalat

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: 15 - 20 Minuten

  • 100 g frische Sojasprossen
  • 1/2 rote Paprika 
  • 1/2 Apfel 
  • 1 EL geröstete Sojabohnen (z.B. von Hofer)
  • 1 TL Chia-Samen
  • 1 EL Tahina 
  • Saft von 1/2 Zitrone 
  • Salz 
  • Pfeffer
  • 3 EL Öl 
  • eventuell: Zitronenthymian

Zubereitung: 

Wasche die Paprika und schneide sie in feine Streifen, die du danach mit 1 EL Öl 5 Minuten anbrätst.

Vermische inzwischen für das Dressing Tahina, Zitronensaft, 1-2 EL Wasser, Salz, Pfeffer und das restliche Öl. 

Wasche die Sojasprossen und brate sie kurz mit der Paprika an. Schalte die Herdplatte ab und lasse das Gemüse etwas abkühlen. 

Wasche den Apfel und schneide ihn in kleine Stücke. Gib ihn zu der Paprika und den Sojasprossen. 

Mariniere den lauwarmen Salat mit dem Dressing und rühre den Zitronenthymian und die Chia-Samen unter. 

Garniere zum Schluss den Salat mit den gerösteten Sojabohnen. 

 

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Linsensuppe mit grünen Linsen

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Linsensuppe mit grünen Linsen

Zutaten (für 3 Personen): 

Zeit: 20 - 30 Minuten

  • 1 Tasse grüne (oder braune) Linsen
  • 2 Karotten 
  • 1 kleine Zucchini 
  • 1/2 Dose Mais 
  • etwa 1/3 von einer Sellerieknolle 
  • frisch geschnittener Ingwer
  • 1/2 Suppenwürfel 
  • 1 gehäuften TL Garam Masala 
  • 1 Lorbeerblatt 
  • Salz 
  • frische Petersilie zum Garnieren

Zubereitung: 

Gib die Linsen in ein Sieb und spüle sie mit warmem Wasser ab. 

Bringe 3 Tassen Wasser mit dem Lorbeerblatt und dem Suppenwürfel zum Kochen. Lasse danach die Linsen für etwa 15 Minute auf kleiner Flamme vor sich hin köcheln. 

Wasche, schäle, bzw. schneide in der Zwischenzeit die Karotten, die Zucchini und den Sellerie kleinwürfelig. 

Wenn die Linsen halb fertig gekocht sind, das heißt, wenn sie noch einen harten Kern haben, gib das Gemüse und den klein geschnittenen Ingwer in den Topf und lasse die Suppe so lange köcheln, bis das Gemüse und die Linsen gar sind. 

Zum Schluss fügst du den Mais, das Garam Masala und bei Bedarf noch etwas Salz hinzu. Serviere die Suppe mit etwas frischer Petersilie. 

Beim Gemüse kannst du natürlich variieren. Es eignet sich auch jegliches anderes Gemüse für deine Suppe. 

 

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Salat mit Pomelo und Datteln

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Salat mit Pomelo und Datteln

Die Kombination aus süß durch die Datteln, säuerlich durch den Balsamico-Essig und knackig durch den Salat und die Kerne lassen eingefrorene Geschmacksnerven wieder lebendig werden.

Zutaten:

Zeit: 15 Minuten

  • 1/2 Kopf Eisbergsalat
  • 1/2 geschälte Pomelo
  • 1 Handvoll entsteinte Datteln (getrocknet oder frisch)
  • 1 Handvoll geröstete Sonnenblumenkerne
  • 4 EL dunkler Balsamico-Essig
  • 1 TL Honig
  • 1/2 TL Salz
  • 1 TL Senf
  • 3 EL Olivenöl

Zubereitung:

Für das Dressing vermische den Essig, den Honig, das Salz, den Senf und das Olivenöl.

Schneide den Eisbergsalat in feine Streifen, wasche ihn in einem Sieb und lass ihn gut abtropfen. Schneide die Pomelo in mundgerechte Stücke. Schneide die Datteln ebenfalls in kleine Stückchen.

Gib den Salat, die Pomelo, die Datteln und die Sonnenblumenkerne in eine Schüssel und mariniere die Zutaten mit dem Dressing.

Lass den Salat optimalerweise 5 - 10 Minuten durchziehen, bevor du ihn verspeist. 

 

 

 

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Gebratene Reisnudeln mit Tofu

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Gebratene Reisnudeln mit Tofu

Mein Fernweh und die Reste in meinem Kühlschrank haben mich zu diesem halb asiatisch - halb improvisiertem Gericht geführt. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: ca. 30 Minuten

  • 90 g Reis-Bandnudeln
  • 1 Ei (ohne Ei ist das Gericht vegan)
  • Gemüse nach Wahl, bzw. was der Kühlschrank hergibt (Ich habe für meine Nudeln heute 2 Karotten, 1 Handvoll Erbsen und 1/2 Fenchel genommen)
  • 1/2 Zwiebel 
  • frischer Ingwer 
  • 100 g Tofu (z.B. Mandel-Nuss-Tofu von alnatura)
  • je 1 TL weißer, bzw. schwarzer Sesam 
  • 1/2 TL gemahlener Koriander 
  • Sojasauce 
  • Salz 
  • etwas Zitronenthymian (wahlweise frischen Koriander, der dann allerdings erst ganz zum Schluss unter die Nudeln gemischt wird)
  • 1 EL Öl 

Zubereitung: 

Wasche, schäle, bzw. schneide die Zwiebel, den Ingwer und das Gemüse klein. Nimm den Tofu zur Hand und schneide diesen in mundgroße Würfel. 

Erhitze eine beschichtete Pfanne ohne Öl und brate darin da Ei an, in dem du es immer wieder zerteilst, bis es stockt. 

Gib es in eine Schüssel und stelle es einstweilen beiseite. 

Nun erhitze in der gleichen Pfanne das Öl und brate den Ingwer und die Zwiebel darin an, bevor du die Tofuwürfel, den Sesam und das Koriandergewürz hinzufügst. Lösche alles mit etwas Sojasauce und eventuell einen Schuss Wasser ab. Danach kommt das restliche Gemüse in die Pfanne. Brate den Tofu und das Gemüse für etwa 2 Minuten kräftig an, gib noch etwas Sojasauce, Salz und den Thymian dazu und stelle die Pfanne beiseite. 

Koche die Reis-Bandnudeln in reichlich Salzwasser, bis sie weich sind. 

Zum Schluss seihe die Nudeln ab, vermische sie mit dem Gemüse und dem Ei, brate alles noch ein letztes Mal kräftig an, schmecke die Nudeln bei Bedarf noch einmal mit Sojasauce und Salz ab und dann versuche dein Glück mit den Essstäbchen. 

 

 

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Silvester-Dinner Teil 1: Salat mit Avocado, Ananas und Süßkartoffeln

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Silvester-Dinner Teil 1: Salat mit Avocado, Ananas und Süßkartoffeln

Dieses selbst gemachte Menü wurde mit freundlicher Unterstützung meines Liebsten zubereitet und sorgte auf jeden Fall für mehrere Geschmacksexplosionen in meiner Silvesternacht. 

Hier kommt die Vorspeise: 

Zutaten (für 2 Personen): 

Zeit: ca. 20 Minuten

  • 1/2 Sackerl fertig gemischten, grünen Salat 
  • 1 reife Avocado 
  • ca. 1/3 von einer frischen Ananas 
  • 1/2 Süßkartoffel 
  • 1 Handvoll Macadamia-Nüsse 
  • 1 EL Öl

für das Dressing: 

  • 4 EL weißer Balsamico-Essig 
  • 1 TL Honig, Zucker oder Agavendicksaft
  • 1 TL Senf
  • 1/2 TL Salz 

Zubereitung: 

Gib die Zutaten für das Dressing in ein verschließbares Glas und schüttel es kräftig, sodass sich die Zutaten gut miteinander vermischen. 

Wasche den Salat, schneide die Avocado und die Ananas in kleine Stückchen und gib alles in eine Schüssel. 

Schäle die Süßkartoffel und schneide diese ebenfalls in kleine Stücke, welche du dann in einer Pfanne mit dem Öl knusprig brätst. 

Gib die zerkleinerten Macadamia-Nüsse zum Salat, mariniere diesen mit dem Dressing und serviere ihn mit den noch warmen Süßkartoffel-Stücken. 

 

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Linsensuppe mit roten Linsen

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Linsensuppe mit roten Linsen

Etwas Leichtes und zugleich Wärmendes gibt es bei mir nach den Weihnachtsfeiertagen.

Zutaten (für 2 - 3 Personen):

Zeit: ca. 25 Minuten

  • 2 mittelgroße Kartoffeln
  • 2 Karotten
  • 1 Pastinake
  • 1/2 rote Paprika
  • 1/2 Zwiebel
  • 1 Tasse rote Linsen
  • frischer, kleingeschnittener Ingwer
  • 2 Lorbeerblätter
  • 2 TL getrockneter Thymian
  • 1 Suppenwürfel
  • 2 EL Gomasio (oder Sesam)
  • 1 EL Öl
  • Wasser

Zubereitung:

Schäle, bzw. wasche die Zwiebel, die Kartoffeln, die Karotten, die Pastinake und die Paprika und schneide alles kleinwürfelig. 

Erhitze das Öl in einem Suppentopf und brate die Zwiebel, die Paprika und den Ingwer darin an. Füge nach und nach die Kartoffeln, die Karotten und die Pastinake hinzu und brate alles für etwa 5 Minuten an.

Lösche nun das Gemüse mit einer Tasse Wasser ab, füge den zerbröselten Suppenwürfel unddie Lorbeerblätter hinzu.

Gib den Deckel auf den Topf und lasse das Gemüse 5-10 Minuten vor sich hin köcheln, bevor du anschließend die Linsen, den Thymian und noch etwa 2 Tassen Wasser (die Menge an Wasser kannst du variieren, je nachdem, wie dick-, bzw. dünnflüssig du die Suppe haben möchtest) beimengst. Lasse alles einmal aufkochen und schalte dann die Herdplatte zurück.

Die Suppe ist fertig, wenn die Kartoffeln und die Linsen gar sind. Verfeinere sie zum Schluss mit dem Gomasio oder dem Sesam.

 

 

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Chili-Couscous mit Fenchel

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Chili-Couscous mit Fenchel

Nichts für schwache Nerven..ähm...Mägen! :) 

Da scharfes Essen bekanntlich gut für die Verdauung ist und eine wärmende Wirkung hat, habe ich mich heute für dieses Abendessen entschieden. 

Zutaten (für 1 Person):

Zeit: 15 Minuten

  • 1/2 Tasse Couscous 
  • 1 Tasse kochendes Wasser (Übergieße den Couscous mit dem kochenden Wasser und lasse ihn zugedeckt 5-10 Minuten ziehen)
  • ca. 2-3 TL Gomasio (Sesamsalz) 
  • 1/2 Fenchel
  • 1/2 rote Zwiebel
  • 1 EL Öl für die Pfanne
  • 1 TL Chilipulver 
  • 1 Chilischote (frisch oder eingelegt; es können auch mehr oder weniger verwendet werden; dies ist abhängig von deinem persönlichen Schärfeempfinden) 
  • 2 TL frischer oder tiefgefrorener Thymian 

Zubereitung: 

Schneide die Zwiebel und den Fenchel in kleine Stücke. Erhitze das Öl in einer Pfanne und schwitze die Zwiebel darin an. Schneide die Chilischote in nicht zu kleine Stücke und mische diese unter die Zwiebel. 

Danach füge den Fenchel hinzu und brate alles gemeinsam scharf an. 

Gib den gekochten Couscous zum Gemüse und würze alles mit dem Chilipulver, dem Gomasio und dem Thymian. 

Bevor du das Couscous-Gericht verspeist, entferne die Chilistücke. 

 

 

 

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Maroni-Cremesuppe mit Erdnüssen

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Maroni-Cremesuppe mit Erdnüssen

Erwärmt Körper und Gemüt an kalten Wintertagen. 

Zutaten (für 1 - 2 Portionen): 

Zeit: ca. 20 Minuten

  • 100 g essfertige Maroni 
  • 1 kleine Kartoffel 
  • ein paar Karfiolröschen 
  • geschnittener, frischer Ingwer 
  • 1/2 l Wasser 
  • 1/2 Würfel Gemüsebrühe
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1/2 TL Bockshornklee 
  • 1/2 TL gemahlener Koriander 
  • 1 Msp. Muskatnuss 
  • Salz 
  • Pfeffer 
  • 1 Handvoll gehackte Erdnüsse 
  • nach Belieben: Bierhefe 

Zubereitung: 

Das Wasser wird mit der Gemüsebrühe, dem Bockshornklee, dem Ingwer und dem Lorbeerblatt zum Kochen gebracht.

Lass dann die geschälte und würfelig geschnittene Kartoffel und die Karfiolröschen für ca. 5 Minuten im Wasser köcheln. Füge nun die Maroni hinzu.

Wenn die Kartoffel gar ist, drehe die Herdplatte ab und würze die Suppe mit dem Koriander, der Muskatnuss, dem Salz und etwas Pfeffer. 

Püriere die Suppe. Fülle sie in eine Suppenschüssel, rühre etwas Bierhefe ein und garniere sie mit ein paar gehackten Erdnüssen. 

Mahlzeit! 

Bierhefe: 

Bierhefe enthält ganz viele B-Vitamine und ist somit gut für das Hautbild, die Widerstandsfähigkeit des Bindegewebes und für das Haar. 

 

 

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Kürbiscremesuppe

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Kürbiscremesuppe

Kürbis geht IMMER! 

Zutaten für 4 Personen: 

Zeit: 20 Minuten

  • 1 kleiner Kürbis (Hokkaido oder Muskat-Kürbis)
  • 3 Karotten 
  • 1 Apfel
  • frischer Ingwer 
  • 1 Würfel Gemüsebrühe 
  • Salz 
  • Pfeffer
  • Petersilie (frisch oder tiefgekühlt)
  • 2 EL Öl
  • zum Garnieren: geröstete Kürbiskerne und Kürbiskernöl

Zubereitung: 

Den Kürbis, die Karotten und den Apfel schälen und in Stücke schneiden (Diese können ruhig größer sein, da du die Suppe am Schluss eh pürierst.). Eine Handvoll Kürbisstücke beiseite geben. Dann das Gemüse mit dem Ingwer und der Gemüsebrühe in einen großen Topf geben, mit Wasser auffüllen (Da habe ich keine genaue Angabe, da es sehr variiert wegen der Größe des Gemüses, aber ich empfehle, am Anfang weniger Wasser zu nehmen und nach dem Pürieren bei Bedarf noch Wasser aufzufüllen; grundsätzlich gilt: Je weniger Wasser man nimmt, desto dickflüssiger wird die Suppe!) und so lange kochen, bis das Gemüse weich ist. Den Topf vom Herd nehmen und die Suppe fein pürieren und mit Salz, Pfeffer und Petersilie würzen.

Den Kürbis, der noch übrig ist, in kleine Stücke schneiden und mit dem Olivenöl in einer Pfanne braten, bis er innen weich und außen knusprig ist.

Die Suppe in Teller füllen, mit Kürbisstücken, Kürbiskernen und einem Schuss Kürbiskernöl servieren. 

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 Orientalisches Bulgur-Allerlei à la Lena

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Orientalisches Bulgur-Allerlei à la Lena

Das gibt es mindestens 1x in der Woche bei mir, da es echt sehr einfach ist, schnell geht, man alles hineingeben kann und es sich auch vom Getreide variieren lässt. Statt Bulgur schmeckt es ebenfalls mit Reis, Quinoa oder Linsen lecker. 

Zutaten (1 Person): 

Zeit: 20 - 30 Minuten

  • 1 kleine Tasse Bulgur
  • 2 kleine Tassen Wasser
  • 1 große Karotte
  • jeweils 1/2 kleine Tasse Mais, Erbsen und halbierte, geschälte Erdnüsse
  • wahlweise eine Handvoll Rosinen (Wer die süßliche Note nicht mag, einfach weglassen.)
  • frischer Ingwer 
  • Salz 
  • Pfeffer
  • Currygewürzmischung 
  • Chilipulver
  • Sojasauce
  • 1 Prise Zimt 
  • Bohnenkraut oder Petersilie
  • 1 TL Schwarzkümmel 

Zubereitung: 

Das Wasser zum Kochen bringen und den Bulgur beimengen und köcheln lassen. Die Karotte schälen, vierteln und in kleine Stückchen schneiden. Kurz bevor der Bulgur fertig ist(Kochzeit steht auf der Verpackung oder einfach ein bisschen etwas von dem Getreide probieren), gibst du die Karotten, die Erbsen, den Mais und die Rosinen dazu. 

Wenn der Bulgur gar ist, würzt du ihn und das Gemüse mit den restlichen Zutaten. Ich gebe keine genauen Angaben, wie viel von jedem Gewürz, denn jeder hat andere Vorstellungen und Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Probiert einfach aus, was euch schmeckt.

Zu beachten ist nur, dass die Erdnüsse und die Sojasauce das letzte sein sollten und vom Zimt nur eine Prise nehmen, der ist nur dazu da, den Currygeschmack hervorzuheben und soll nicht seinen Eigengeschmack entfalten.

Am besten schmeckt mir das Allerlei immer direkt aus dem Topf. :)

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