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Frühstück

Vanille-Porridge

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Vanille-Porridge

Das Frühstück ist einfach meine absolut wichtigste Mahlzeit des Tages. Neben meinem selbstgemachten Müsli ist jetzt eine neue "Porridge-Leidenschaft" in mir entfacht. Porridge kann man so unglaublich gut variieren, sodass sich mir jeden Morgen aufs Neue ein leckeres Geschmackserlebnis offenbart. 

Es ist erstaunlich, wie lange Porridge satt macht und dabei frei von jeglichen tierischen Fetten und überflüssigem Zucker ist. 

Heute hatte ich Lust auf Vanille! 

Zutaten (für 1 Portion): 

  • 1 kleine Tasse Vanille-Pflanzenmilch (Reismilch oder Sojamilch; natürlich kann bei Bedarf auch normale Milch verwendet werden) 
  • 2 gestrichene EL grobe Haferflocken 
  • 2 gestrichene EL feine Haferflocken 
  • 1/3 TL Vanillemark oder Vanillepulver 
  • 1 Handvoll Rosinen 
  • 1 TL Chia-Samen 
  • 2 EL Mandelsplitter 
  • 2 EL Sonnenblumenkerne 
  • 2 Stück Obst (z.B. einen Apfel und eine Birne)
  • bei Bedarf: Ahornsirup 

Zubereitung: 

Bringe die Milch mit dem Vanillemark oder der -schote und den Rosinen zum Kochen. Rühre die Haferflocken ein, lasse alles zusammen einmal aufkochen, schalte die Herdplatte ab und lass die Masse für etwa 5-10 Minuten bei geschlossenem Deckel ruhen. 

Röste inzwischen die Mandelsplitter und die Sonnenblumenkerne in einer kleinen Pfanne an, bis sie leicht gebräunt sind. 

Wasche und schneide das Obst in mundgerechte Stücke. 

Gib den Haferbrei in dein Frühstücksschüsselchen, streue die Chia-Samen und das Obst darüber und gib als Topping die gerösteten Nüsse auf das Porridge. Bei Bedarf versüße es noch zusätzlich mit etwas Ahornsirup. 

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Erdnuss-Müsliriegel

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Erdnuss-Müsliriegel

Hier kommt eine Variation meiner heiß-geliebten, selbstgemachten Müsliriegel! 

Zutaten: 

Zeit: ca. 30 Minuten; Ruhezeit: minimal 2 - 3 Stunden

  • 1 kleine Tasse feine Haferflocken 
  • 1 kleine Tasse gepuffter Amaranth 
  • 1/2 Tasse Sesam 
  • 2 Handvoll halbierte Erdnüsse (gesalzen oder frisch) 
  • 1 Handvoll Rosinen 
  • 3 EL neutrales Öl 
  • 2 EL Honig, Agavendicksaft oder Ahornsirup
  • 2 große EL Erdnussbutter "crunchy" 

Zubereitung: 

Heize den Ofen auf 180 Grad vor.

Nimm ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech zur Hand und verteile die Haferflocken und den Sesam gleichmäßig darauf.

Gib das Backblech für 5-10 Minuten in den Ofen. Pass auf, dass die Zutaten nicht verbrennen! Füge in den letzten 3 Minuten den gepufften Amaranth und die Erdnüsse dazu. 

Erwärme in der Zwischenzeit in einer kleinen Pfanne den Honig/Ahornsirup/Agavendicksaft, das Öl und die Erdnussbutter.  

Gib die Zutaten aus dem Ofen und vermische sie mit der Flüssigkeit und den Rosinen, bis sich alles zu einer klebrigen Masse vermengt hat. 

Kleide eine kleine Kastenform mit Backpapier aus und befülle sie mit der Müslimasse. Wichtig hierbei ist, dass du die Masse wirklich fest andrückst. 

Stelle sie zum Auskühlen für einige Stunden in den Kühlschrank, bevor du den festen "Block" aus der Form nimmst und in beliebig große Riegel schneidest. 

Gekühlt sind die Müsliriegel einige Tage haltbar! 

 

 

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Reismilch

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Reismilch

Wenn es um pflanzliche Milch geht, dann ist Reismilch eindeutig mein Favorit. 

Was ich besonders an ihr mag, ist, dass sie, im Gegesatz zu normaler Vollmilch "leichter" ist und nicht so schwer im Magen liegt, da sie weniger Fettgehalt hat. 

Weiters mag ich den feinen Geschmack und die natürlich süßliche Note, die Reismilch aufweist. Ihr Eigengeschmack ist dezent und nicht so dominant wie bei Sojamilch beispielsweise. 

Reismilch enthält mehr Kohlenhydrate als Kuhmilch und ist laktose-, bzw. glutenfrei. 

Reismilch, oder auch oft als Reisdrink bezeichnet, gibt es schon in jedem Supermarkt zu kaufen. Die Eigenherstellung ist allerdings - wie sollte es anders sein - auch möglich. Schmeckt natürlich anders als gekauft, ist aber auch lecker! 

Zutaten: 

  • 1 Tasse (Vollkorn)reis 
  • 4 Tassen Wasser 
  • 1/2 TL Salz 
  • ca. 1 TL Zucker 

Zubereitung: 

Koche den Reis mit der doppelten Menge an Wasser einmal auf und lass ihn dann mit geschlossenem Deckel so lange vor sich hin köcheln, bis das Wasser verdampft ist und er gar ist. 

Gib den gekochten Reis zusammen mit einer Tasse warmem Wasser in den Mixer und püriere ihn gut. 

Mische das Salz und den Zucker unter das Reispüree. 

Füge eine letzte Tasse warmes Wasser zum Püree und lasse das Gemisch etwa 30 Minuten rasten. 

Zum Schluss seihe die Flüssigkeit mithilfe eines feinen Siebes oder einer Stoffwindel ab und stelle sie kalt. 

 

 

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Roggen-Stangerl

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Roggen-Stangerl

Die Auswahl an Brot und Gebäck ist in den heimischen Supermärkten und Bäckereien ja beinahe unendlich und sehr vielfältig, was ich an Österreich wirklich sehr schätze. Ich habe bis jetzt in keinem anderen Land so gutes Brot gegessen als zuhause. 

So gut gekauftes Brot und Weckerl aber auch sein mögen - selbstgemacht ist und bleibt selbstgemacht. 

Und den Unterschied schmeckt man! 

Zutaten (für 8 Stangerl): 

  • 450 g Roggenmehl 
  • 1 Sackerl Trockenhefe 
  • 1 EL Salz (großzügig)
  • 1 EL Brotgewürz (kann auch weggelassen werden)
  • ca. 375 ml lauwarmes Wasser 
  • 1 große Handvoll Kürbiskerne 

Zubereitung: 

Vermenge das Mehl mit dem Salz und dem Brotgewürz in einer Schüssel. Forme eine kleine Mulde und streue die Hefe hinein. Löse diese mit etwas lauwarmem Wasser auf.

 Gib das restliche Wasser und die Kürbiskerne dazu und verarbeite alle Zutaten zu einem geschmeidigen Teig. 

Forme eine große Kugel und stelle diese in einer Schüssel an einen warmen Ort. Lasse den Teig für etwa eine Stunde gehen. 

Bereite inzwischen eine bemehlte Arbeitsfläche vor. 

Knete den Teig noch einmal gut durch, forme eine Rolle und teile diese in acht gleich große Stücke. Forme nun aus jedem Einzelteil ein kleines Stangerl und schneide es jeweils an der Oberfläche etwa drei Mal ein. 

Setze alle Stangerl auf ein, mit Backpapier ausgelegtes Backblech und lasse sie für weitere 20 Minuten bei etwa 70 - 80 Grad im Ofen gehen, bevor du die Temperatur auf 180 Grad erhöhst und dein Gebäck so lange bäckst, bis es leicht gebräunt ist (ca. 25 Minuten). 

 

 

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Ein Schüsselchen Freude

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Ein Schüsselchen Freude

Mit meinem heutigen Blog-Eintrag möchte ich euch meine persönlichen Gründe aufzählen, warum ich Obst soooo sehr liebe und ohne Früchte mein Morgen ziemlich triest aussehen würde.

  1. Es gibt wohl kein farbenfroheres Mahl als ein Schüsselchen Obst (zum Beispiel in Kombination mit einem Müsli deiner Wahl, einem Weckerl, etc.)! Und das Auge isst ja bekanntlich immer mit.
  2. Man nimmt am Morgen schon so viel Energie durch die ganzen Vitamine mit in den Tag, dass er nur zu einem gelungenen und erfolgreichen Tag werden kann!
  3. Obst bietet einem so viel Vielfalt an Geschmäckern (natürlich abhängig von der Saison), an Konsistenz und an Farben!
  4. Früchte aus dem eigenen Garten bringen natürlich doppelt so viel Freude!
  5. Auch Kinder lieben es bunt. Deswegen kann mir niemand erzählen, dass sich nicht auch die Kleinen für Obst begeistern können! (Da spreche ich aus Erfahrung, denn meine kleine 6-jährige Schwester freut sich immer wahnsinnig, wenn ich ihr ein Müsli mit ganz viel buntem Obst zubereite.)
  6. Obst peppt sowohl Süßspeisen, als auch Pikantes auf!
  7. Obst macht auf eine ganz leichte Art und Weise satt!
  8. Die Kombination von Obst und Sport macht mich süchtig!

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Arme Frühstücks-Ritter

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Arme Frühstücks-Ritter

Früher ein "Notessen" zeigt dieses Rezept allerdings heute, dass das Gericht alles andere als "arm" ist! 

Zutaten (für 2 Personen): 

  • 4 Scheiben Toastbrot oder anderes Weißbrot
  • 2 Eier
  • ca. 1/8 l Milch
  • 1 Prise Salz 
  • 1/2 TL Zimt
  • 4 EL Lieblingsmarmelade
  • Obst: je nach Saison und Geschmack (z.B. Bananen, Erdbeeren, Heidelbeeren, Mango, Orangen, etc.) 
  • nach Belieben für das Topping: Zimt, Honig, Agavendicksaft, Kakao,... 
  • etwas Butter für die Pfanne 

Zubereitung: 

Versprudle die Eier, die Milch, den Zimt und das Salz in einer flachen Schüssel. 

Die Brotscheiben einzeln in die Ei-Masse legen, mehrmals wenden und etwas voll saugen lassen. 

Lasse etwas Butter in einer Pfanne schmelzen und brate dann die Brotscheiben beidseitig an, bis sie leicht braun und knusprig sind. 

Verteile auf zwei Scheiben jeweils 2 EL Marmelade und setzte die anderen Hälften darauf - deine armen Ritter sind fast fertig! 

Nun ist deine Kreativität gefragt: Serviere deine "Sandwiches" mit frisch geschnittenem Obst, dem Zimt, etwas Honig,... 

 

 

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Müsliriegel

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Müsliriegel

Ein gesunder Snack für zwischendurch, der viel besser schmeckt, wie jeder gekaufte, unnötig gesüßte Müsliriegel.

Und das Beste daran: Du weißt zu 100%, was drinnen ist! 

Zutaten: 

  • 1 kleine Tasse feine Haferflocken 
  • 1 kleine Tasse gepuffter Amaranth 
  • 2 EL Sesam 
  • 1 Handvoll halbierte Mandeln 
  • 1 TL Chia-Samen 
  • 1 Handvoll Rosinen oder getrocknete Cranberries 
  • 4 EL Ahornsirup 
  • 2 EL Tahina 
  • 2 EL (Kokos)öl 

Zubereitung: 

Heize den Ofen auf 180 Grad vor.

Nimm ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech zur Hand und verteile die Haferflocken, den Sesam, die Chia-Samen und die Mandeln gleichmäßig darauf.

Gib das Backblech für 5-10 Minuten in den Ofen. Pass auf, dass die Zutaten nicht verbrennen! Füge in den letzten 3 Minuten den gepufften Amaranth dazu, sodass auch jener etwas Farbe annimmt. 

Erwärme in der Zwischenzeit in einer kleinen Pfanne Ahornsirup, Tahina und Öl. 

Gib die Zutaten aus dem Ofen und vermische sie mit der Flüssigkeit und den Rosinen oder den Cranberries, bis sich alles zu einer klebrigen Masse vermengt hat. 

Kleide eine kleine Kastenform mit Backpapier aus und befülle sie mit der Müslimasse. Wichtig hierbei ist, dass du die Masse wirklich fest andrückst. 

Stelle sie zum Auskühlen für einige Stunden in den Kühlschrank, bevor du den festen "Block" aus der Form nimmst und in beliebig große Riegel schneidest. 

Gekühlt sind die Müsliriegel einige Tage haltbar! 

 

 

 

 

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Müsli

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Müsli

"Mein Müsli und ich, das ist eine Wissenschaft für sich." 

Wir führen eine sehr harmonische, abwechslungsreiche und genussvolle Morgenbeziehung. 

Ich mische mein Müsli selber und kann somit immer entscheiden, was drinnen sein soll. Gekaufte Mischungen schränken mich zu sehr ein und vor allem steckt in herkömmlichen Cornflakes und Knuspermüslis ganz viel Zucker, der oft nur unnötigen Heißhunger schafft. 

Hier also meine Gründe, warum ich mein Müsli liebe! 

  1. Wenn man die richtigen Zutaten auswählt, hat man schon zum Frühstück einen ganz großen Teil seiner Tagesdosis der wichtigen Nährstoffe gedeckt. 
  2. Wenn man möchte, schmeckt es jeden Tag anders und man freut sich immer wieder aufs Neue, wie lecker ein Frühstück sein kann. 
  3. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt - egal, ob es um die Auswahl der Früchte, der Milch (Reis-, Mandel-, Soja-, Hafer- oder herkömmliche Milch; schon einmal mit Fruchtsaft probiert?) oder Nüsse geht. 
  4. Wenn man sich Zeit lässt und das Müsli langsam kaut, kann es zu einer richtigen Geschmacksexplosion im Mund kommen. 
  5. Wenn man ein Morgenmensch ist, gibt es schlicht und ergreifend nichts Schöneres, nach einer gediegenen Yoga-Session wahrlich zu spüren, wie mit dem Frühstücksmüsli neue Energie durch den Körper strömt. 

Rezept für meine Müslimischung gibt es bewusst keine hier an dieser Stelle, da jede und jeder ganz unterschiedliche Präferenzen hat. 

Jedoch möchte ich euch ein paar Tipps mit auf euren Müsli-Weg geben: 

  • Als Basis eignen sich neben den herkömmlichen Haferflocken Getreidesorten wie: Hirseflocken (lecker vom Geschmack und sehr zart), Reisflocken, 3-Korn-Flocken, Sojaflocken,... (Bei dm oder im Bioladen gibt es eine ganz große Auswahl!) 
  • für die Süße: (Schoko)Rosinen, Bananenchips, Cranberries oder sonstige getrocknete Früchte
  • Nüsse sind ein Muss! Nicht umsonst gelten sie als "Brainfood" schlechthin
  • Chiasamen! Das Urkorn der Maya ist klein, macht geschmacklich keinen Wind und ist unglaublich gesund. 
  • Wem das Ganze zu viel Aufwand bereitet, kann natürlich auch zu fertigen Müslis greifen. Ich finde die Müslis von Hofer sehr lecker oder, und das kann man allerdings wunderbar mit anderem Müsli mischen, da es doch sehr süß und schokoladig ist: das Ovomaltine-Crisp-Müsli (Ich bin allgemein Fan von Ovomaltine in allen möglichen Ausführungen, vor allem als Kakaogetränk.) 
  • Für Müsli-Fans - Check this out:  

Müslibar Corns'n'Pops in Wien
Limonis in Wien

Sinnloses Ovomaltine-Wissen :)

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Selbstgemachte Bierweckerl mit Bohnen-Rote-Beete-Aufstrich

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Selbstgemachte Bierweckerl mit Bohnen-Rote-Beete-Aufstrich

Heute gibt's ausnahmsweise kein Müsli zum Frühstück! 

Als Alternative gönne ich mir:

Und so machst du es selber:

Zutaten für die Bierweckerl: 

  • 300 g Mehl (Dinkel-, oder Roggenmehl)
  • 1/2 Pkg. Backpulver
  • ca 1/4 l Bier 
  • 1 EL Brotgewürz, bzw. Fenchel und Kümmel 
  • 1 TL Salz 
  • nach Bedarf: Leinsamen 

Zubereitung: 

Gib die trockenen Zutaten in eine Schüssel und vermische sie. Gib anschließend das Bier dazu und knete die Masse mit den Händen zu einem Teig - Achtung: Der Teig ist etwas klebrig - nicht abschrecken lassen! 

Danach mit nassen Händen kleine Weckerl formen, diese mit ein bisschen Öl einreiben und auf ein Backpapier setzen. 

Die Brötchen bei ca. 180 Grad 30-35 Minuten backen. 
Keine Angst: Die Weckerl schmecken nicht nach Bier! 

Zutaten für den Bohnen-Rote-Beete-Aufstrich: 

  • 250 g rote Beete (fertig gekauft) 
  • 1 Dose Käferbohnen (250 g Bohnen) 
  • 4 EL Tahina (Sesampaste)
  • frische Petersilie 
  • Zitronensaft
  • Salz 
  • Pfeffer 

Zubereitung: 

Alle Zutaten in eine Küchenmaschine geben und zu einer feinen Masse pürieren, bei Bedarf abschmecken und ab damit auf's Brot! 

Den Aufstrich kann man auch gut einfrieren. 

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