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Erdnussporridge

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Erdnussporridge

Heute gibt es mal wieder eine neue Porridge-Variante aus Lenas (Frühstücks)küche. 

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: 10 Minuten

  • 3 - 4 EL Haferflocken (fein oder grob - je nach Geschmack) 
  • 1 TL Leinsamen 
  • 1 EL Erdnussbutter (vorzugsweise crunchy; Eine kleine Anmerkung: Im Moment bin ich verrückt nach der Erdnussbutter von der Marke "calvé", welche es bei Merkur zu kaufen gibt, die mit dem orangen Deckel. Sie hat zwar mehrere Zusatzstoffe, aber der süßlich-salzige Geschmack und diese cremige und knusprige Konsistenz zugleich lässt mich jedes Mal wieder schwach werden.) 
  • 1 Handvoll frische Erdnüsse 
  • 1 - 2 EL Ahornsirup 
  • 2 Stück frisches Obst nach Wahl (z.B. 1 Apfel und 1 Pfirsich)

Zubereitung: 

Bringe eine kleine Tasse Wasser zum Kochen und rühre die Leinsamen und die Haferflocken ein. Lasse sie einmal aufkochen und schalte dann die Herdplatte ab. Füge die Erdnussbutter und den Ahornsirup hinzu und lasse den Brei für 2 Minuten nachquellen. 

Schneide inzwischen das Obst. 

Gib das warme Porridge in deine Müslischüssel, verteile das Obst und die Erdnüsse gleichmäßig darauf und schmecke bei Bedarf mit noch etwas Ahornsirup ab. 

 

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Erdbeer-Kardamom-Smoothie

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Erdbeer-Kardamom-Smoothie

Eigentlich wollte ich mir nur ganz kurz eine kleine Erfrischung gönnen und habe, ohne viel nachzudenken, alles in den Mixer gegeben, was mir in die Finger kam. Das Resultat ist ein wirklich total leckerer Smoothie, welchen ich euch nicht vorenthalten möchte. 

Normalerweise mag ich den Geschmack von Kardamom nicht so gerne, aber in Kombination mit den Erdbeeren harmoniert er sehr gut und macht den Smoothie insgesamt zu etwas Besonderem. 

Der Smoothie ist wieder einmal ein Beweis dafür, dass man kein "Profi" sein muss, um leckere Sachen auf den Tisch oder ins Glas zu zaubern, sondern dass es oft ausreicht, einfach nach Lust und Laune Dinge auszuprobieren. 

Zutaten (für 1 Glas): 

Zeit: 5 Minuten 

  • 1 Fläschchen Orange-Mango-Smoothie von der Spar-Marke "enjoy" (Es können ersatzweise natürlich auch frische Früchte verwendet werden: 1/2 Banane, 1/4 Mango und den Saft von 1 Orange)
  • 5 frische oder tiefgefrorene Erdbeeren 
  • frischer Ingwer oder 1/2 TL Ingwerpulver
  • Samen von 2 Kardamom-Kapseln oder 1/2 TL Kardamompulver
  • 1 TL Chia-Samen 
  • etwas Wasser nach Bedarf
  • 1 Msp. Vanillepulver zum Garnieren 

Zubereitung: 

Gib alle Zutaten in deine Küchenmaschine und mixe den Smoothie so lange, bis er cremig ist. 

Fülle ihn in ein Glas, bestreue ihn mit dem Vanillepulver und genieße ihn kalt! 

 

 

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Birnen-Gewürz-Kompott

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Birnen-Gewürz-Kompott

Kompott ist ein toller, fruchtiger Begleiter für sämtliche (österreichische) Süßspeisen. In Gasthäusern und Restaurants "erschwert" es allerdings oft das Gericht durch den hohen Zuckergehalt.

Ich mache Kompott immer ohne jegliche Süßungsmittel, da ich finde, dass der Fruchtzucker auf jeden Fall ausreicht. Zusätzlich bleibt ohne zugesetzten Zucker der Originalgeschmack des Obstes viel besser erhalten. 

Zutaten (für 1 Schüssel): 

Zeit: 15 Minuten 

  • 2 Birnen (Es können natürlich auch Äpfel oder sonstiges Obst der Saison verwendet werden.)
  • 250 ml Wasser 
  • 1 Zimtrinde
  • 6 Gewürznelken
  • 3 Wacholderbeeren 
  • 5 feine Scheibchen frischer Ingwer
  • 1 Msp. Muskatnuss
  • 1 Scheibe von einer unbehandelten Zitrone 

Zubereitung:

Bringe das Wasser mit all den Gewürzen und der Zitronenscheibe zum Kochen. 

Schäle und entkerne die Birnen, viertel sie und schneide sie in dünne Spalten, welche du danach in das kochende Wasser gibst. Lasse das Kompott so lange köcheln, bis das Obst die Konsistenz hat, wie du es gerne magst (5 - 10 Minuten; je länger die Kochzeit, desto weicher wird das Obst). 

Fülle das Kompott in eine Schüssel und lasse es abkühlen. 

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Hirse-Porridge mit Paranüssen

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Hirse-Porridge mit Paranüssen

...weil ich Frühstück einfach liebe! 

Zutaten (für 1 Person):

Zeit: 10 Minuten

  • 1 kleine Tasse Wasser 
  • 3 EL Hirseflocken (z.B. von der Marke "Alnatura" von dm)
  • 1 TL Braunhirse (gibt es auch bei dm) 
  • 1 TL Zimt 
  • 1 TL Honig oder Ahornsirup 
  • 3 - 4 gehackte Paranüsse 
  • nach Belieben: ein paar Gojibeeren oder/und Rosinen
  • 2 Stück Obst nach Belieben: z.B. 1 Pfirsich und 1 Birne 

Zubereitung: 

Bringe das Wasser mit dem Zimt, den Rosinen oder/und den Gojibeeren zum Kochen. Schalte die Herdplatte ab und rühre die Braunhirse und die Hirseflocken ein. Bedecke das Porridge und lasse es für 5 Minuten quellen. 

Waschen und schneide inzwischen das Obst in kleine Stücke. 

Verfeinere das Porridge mit Zimt und Honig oder Ahornsirup, gib es in eine Schüssel, verteile das Obst und die gehackten Paranüsse darüber und hab einen schönen Tag! 

 

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Apfel-Kokos-Kuchen

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Apfel-Kokos-Kuchen

In cooperation with: http://thegreenbowl.at/

Picture made by: http://thegreenbowl.at/

Wenn in der Lisa-Lena-WG der Küchenwahnsinn ausgebrochen ist, kann das nur unglaublich schmackhaft, lecker und gesund enden! 

Zutaten: 

  • 250 g Dinkelvollkornmehl
  • 1/2 Pkg. Backpulver
  • 1 Pkg. Vanillezucker oder 1 Msp. Vanillepulver 
  • 1/2 TL Zimt
  • 5 - 6 EL Roh(r)zucker 
  • 1 große Tasse Kokosflocken 
  • 2 EL Kokosmus (z.B. von der Marke "Rapunzel") 
  • etwas warmes Wasser 
  • 2 - 3 Äpfel 
  • etwas (Kokos)öl und Kokosraspeln für die Kuchenform

Zubereitung: 

Gib die Kokosflocken mit etwas Wasser in die Küchenmaschine und mixe sie so lange, bis eine cremige Konsistenz entsteht (Ersatzweise genügt es, das Kokosmus mit den Kokosflocken und etwas warmem Wasser zu verrühren!). Verrühre das selbst gemachte Kokosmus danach mit dem fertigen. 

Schäle die Äpfel und reibe 2/3 davon grob. Den Rest schneidest du in ganz feine Scheibchen, mit denen du den Kuchen bedeckst. 

Verrühre nun die trockenen Zutaten mit dem Kokosmus und hebe den geriebenen Apfel unter.

Falls der Teig zu fest ist, füge noch etwas von dem warmen Wasser hinzu. 

Befette eine runde Springform mit (Kokos)öl und bestreue sie mit Kokosflocken. 

Gieße den Teig in die Kuchenform, streiche ihn glatt und belege ihn dicht mit den Apfelscheiben. 

Backe den Kuchen bei 180 Grad 40 - 45 Minuten (Wenn du dir nicht sicher bist, ob er durch ist, mache eine Stichprobe - wenn kein Teig mehr am Zahnstocher, der Stricknadel, etc. kleben bleibt, kannst du ihn aus dem Ofen nehmen.). 

 

 

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Kürbiskern-Karotten-Muffins

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Kürbiskern-Karotten-Muffins

Im Moment bin ich totaler Fan von Kürbiskernöl, welches, wie diese Muffins beweisen, nicht nur für pikante Speisen geeignet ist! 

Zutaten (für 8-10 Muffins): 

  • 200 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 Handvoll grobe Haferflocken  
  • 2 Handvoll Kürbiskerne 
  • 1/2 Pkg. Backpulver 
  • 1 Prise Salz 
  • 80 ml Kürbiskernöl
  • 20 ml Pflanzenöl 
  • 3 - 4 EL Honig oder Ahornsirup (ersatzweise kann natürlich auch Zucker verwendet werden) 
  • 125 - 150 ml kaltes Wasser 
  • 2 kleine, fein geriebene Karotten

Zubereitung:

Verrühre jeweils die trockenen und die flüssigen Zutaten in separaten Schüsseln, bevor du sie in einer großen Schüssel zusammenfügt und zusammen mit den Karotten gut vermischt. Es sollte ein zähflüssiger Muffinsteig entstehen.  

Befülle deine Muffinsförmchen und gib diese für etwa 30 Minuten bei 180 - 200 Grad in den Ofen. 

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Linzer Torte

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Linzer Torte

Ich als Ur-Oberösterreicherin" finde es fast obligatorisch, sich einmal an einer selbst-gebackenen Linzer Torte zu versuchen. 

Natürlich habe ich versucht, meine persönliche Note hineinzubringen. 

Zutaten: 

  • 300 g Weizenmehl glatt
  • 150 g geriebene Haselnüsse oder Mandeln 
  • 1 Prise Salz 
  • 1 Pkg. Backpulver 
  • ca. 150 g Roh(rohr)zucker 
  • jeweils 1 TL Zimt und Nelkenpulver 
  • 1 Pkg. Vanillezucker 
  • 250 g kalte Butter (Je besser und schmackhafter die Butter, desto feiner ist die Torte) 
  • 1 Ei
  • ca. 1/2 Glas Ribisel-, Brombeer-, oder Preiselbeermarmelade 
  • jeweils 2 EL Amaretto und Zitronensaft 

Zubereitung: 

Vermische die trockenen Zutaten auf einer sauberen Arbeitsfläche. Schneide die Butter in kleine Stücke, gib zuletzt das Ei dazu und knete aus allen genannten Zutaten einen Teig. 

Forme eine Kugel und lasse diese für etwa 30 Minuten an einem kühlen Ort ruhen. 

Verrühre in der Zwischenzeit die Marmelade mit dem Amaretto und dem Zitronensaft. 

Kleide den Boden einer runden Springform mit Backpapier aus. 

Rolle mithilfe eines Nudelholzes oder einer Flasche 2/3 vom Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche aus und kleide die Springform damit aus. Achte darauf, dass du mit dem Teig einen etwa 1 - 2 cm hohen Rand formst. 

Stich den Teig ein paar Mal mit einer großen Gabel ein, bevor du die Marmelade gleichmäßig darauf verteilst. 

Aus dem restlichen Drittel des Teiges formst du eine dicke Rolle, schneidest diese in acht gleich große Teile und formst wiederum aus jedem dieser Teile eine kleine Rolle. Drücke sie flach und lege sie gitterförmig auf die Torte. 

Gib deine Torte danach für ca. 35 - 45 Minuten in das 180 Grad heiße Backrohr. 

 

 

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Apfel-Sesam-Muffins

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Apfel-Sesam-Muffins

Heute ist es mal wieder Zeit für Muffins! 

Zutaten: 

  • 300 g Weizen(vollkorn)mehl
  • 1 TL (Weinstein)backpulver 
  • 1 Prise Salz 
  • 1 TL Zimt
  • 3 EL Sesam + etwas mehr zum Bestreuen der Muffins
  • 4 - 6 EL Zucker
  • 100 ml Öl 
  • 2 EL Tahina
  • ca. 250 - 270 ml Pflanzenmilch 
  • 2 kleine - mittelgroße Äpfel - fein gerieben

Zubereitung: 

Vermische jeweils die trockenen und die flüssigen Zutaten (d.h. schlage die Milch, die Tahina und das Öl entweder mit einem Schneebesen oder mit einem Handquirl cremig) in getrennten Schüsseln. Gib danach die flüssige Masse zu der trockenen und verrühre alles zusammen mit den geriebenen Äpfeln zu einem zähflüssigen Muffinsteig. 

Befülle deine Muffinsförmchen und gib sie für etwa eine halbe Stunde bei 180 Grad in den Ofen, bis sie oben braun sind. 

 

 

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Vanille-Porridge

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Vanille-Porridge

Das Frühstück ist einfach meine absolut wichtigste Mahlzeit des Tages. Neben meinem selbstgemachten Müsli ist jetzt eine neue "Porridge-Leidenschaft" in mir entfacht. Porridge kann man so unglaublich gut variieren, sodass sich mir jeden Morgen aufs Neue ein leckeres Geschmackserlebnis offenbart. 

Es ist erstaunlich, wie lange Porridge satt macht und dabei frei von jeglichen tierischen Fetten und überflüssigem Zucker ist. 

Heute hatte ich Lust auf Vanille! 

Zutaten (für 1 Portion): 

  • 1 kleine Tasse Vanille-Pflanzenmilch (Reismilch oder Sojamilch; natürlich kann bei Bedarf auch normale Milch verwendet werden) 
  • 2 gestrichene EL grobe Haferflocken 
  • 2 gestrichene EL feine Haferflocken 
  • 1/3 TL Vanillemark oder Vanillepulver 
  • 1 Handvoll Rosinen 
  • 1 TL Chia-Samen 
  • 2 EL Mandelsplitter 
  • 2 EL Sonnenblumenkerne 
  • 2 Stück Obst (z.B. einen Apfel und eine Birne)
  • bei Bedarf: Ahornsirup 

Zubereitung: 

Bringe die Milch mit dem Vanillemark oder der -schote und den Rosinen zum Kochen. Rühre die Haferflocken ein, lasse alles zusammen einmal aufkochen, schalte die Herdplatte ab und lass die Masse für etwa 5-10 Minuten bei geschlossenem Deckel ruhen. 

Röste inzwischen die Mandelsplitter und die Sonnenblumenkerne in einer kleinen Pfanne an, bis sie leicht gebräunt sind. 

Wasche und schneide das Obst in mundgerechte Stücke. 

Gib den Haferbrei in dein Frühstücksschüsselchen, streue die Chia-Samen und das Obst darüber und gib als Topping die gerösteten Nüsse auf das Porridge. Bei Bedarf versüße es noch zusätzlich mit etwas Ahornsirup. 

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Erdnuss-Müsliriegel

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Erdnuss-Müsliriegel

Hier kommt eine Variation meiner heiß-geliebten, selbstgemachten Müsliriegel! 

Zutaten: 

Zeit: ca. 30 Minuten; Ruhezeit: minimal 2 - 3 Stunden

  • 1 kleine Tasse feine Haferflocken 
  • 1 kleine Tasse gepuffter Amaranth 
  • 1/2 Tasse Sesam 
  • 2 Handvoll halbierte Erdnüsse (gesalzen oder frisch) 
  • 1 Handvoll Rosinen 
  • 3 EL neutrales Öl 
  • 2 EL Honig, Agavendicksaft oder Ahornsirup
  • 2 große EL Erdnussbutter "crunchy" 

Zubereitung: 

Heize den Ofen auf 180 Grad vor.

Nimm ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech zur Hand und verteile die Haferflocken und den Sesam gleichmäßig darauf.

Gib das Backblech für 5-10 Minuten in den Ofen. Pass auf, dass die Zutaten nicht verbrennen! Füge in den letzten 3 Minuten den gepufften Amaranth und die Erdnüsse dazu. 

Erwärme in der Zwischenzeit in einer kleinen Pfanne den Honig/Ahornsirup/Agavendicksaft, das Öl und die Erdnussbutter.  

Gib die Zutaten aus dem Ofen und vermische sie mit der Flüssigkeit und den Rosinen, bis sich alles zu einer klebrigen Masse vermengt hat. 

Kleide eine kleine Kastenform mit Backpapier aus und befülle sie mit der Müslimasse. Wichtig hierbei ist, dass du die Masse wirklich fest andrückst. 

Stelle sie zum Auskühlen für einige Stunden in den Kühlschrank, bevor du den festen "Block" aus der Form nimmst und in beliebig große Riegel schneidest. 

Gekühlt sind die Müsliriegel einige Tage haltbar! 

 

 

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Schoko-Keks-Trüffel

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Schoko-Keks-Trüffel

Diese Pralinen sind leicht zu machen, schmecken, als wären sie vom Konditor und machen viele Leute auf einmal glücklich. ;)

Zutaten (für ca. 30 Stück): 

  • 300 g Zartbitter-Schokolade (oder Kochschokolade) 
  • 50 g Butter 
  • 2 Fläschchen Rumaroma vermischt mit 5 EL lauwarmem Wasser (oder 5 EL Rum) 
  • 250 g zerbröselte Butterkekse 
  • 4 EL Staubzucker 
  • ca. 50 g Kokosraspeln 

Zubereitung: 

Brich die Schokolade in Stücke und lasse sie gemeinsam mit der Butter in einem Topf bei geringer Hitze langsam schmelzen. 

Nimm die Masse vom Herd und vermische sie mit den zerbröselten Butterkeksen, dem Zucker und der Rum-Flüssigkeit zu einer kompakten Masse. 

Befeuchte deine Hände und forme kleine, runde Pralinchen, wälze sie in den Kokosraspeln und setze sie in kleine, Papier-Pralinen-Förmchen. 

Stelle die Pralinen kalt. 

 

 

 

 

 

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Birnen-Ingwer-Kuchen

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Birnen-Ingwer-Kuchen

Mein 23. Geburtstag war heuer nicht nur emotional, sondern auch kulinarisch ein absoluter Höhepunkt. 

Meine beste Freundin hat mir einen Geburtstagskuchen gebacken, der nicht nur extrem  schmackhaft und lecker, sondern zudem auch noch frei von jeglichen ungesunden Fetten und Zucker ist! 

Dieser Kuchen beweist mir einmal mehr, um wie viel geschmackvoller Süßspeisen mit Vollkornmehl und ohne Zucker sind! 

So kann ich ihn jetzt auch genussvoll zum Frühstück verspeisen und freue mich bei jedem Bissen über den nussig-würzig-fruchtigen Geschmack. 

Kleiner Tipp: Ein Kügelchen Vanille-Eis als Begleitung hat dem Kuchen übrigens keineswegs geschadet. ;)

Das Rezept findet ihr auf Lisas Homepage "The Green Bowl": https://thegreenbowlkitchen.wordpress.com/2015/02/27/pear-and-ginger-cake/

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Reismilch

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Reismilch

Wenn es um pflanzliche Milch geht, dann ist Reismilch eindeutig mein Favorit. 

Was ich besonders an ihr mag, ist, dass sie, im Gegesatz zu normaler Vollmilch "leichter" ist und nicht so schwer im Magen liegt, da sie weniger Fettgehalt hat. 

Weiters mag ich den feinen Geschmack und die natürlich süßliche Note, die Reismilch aufweist. Ihr Eigengeschmack ist dezent und nicht so dominant wie bei Sojamilch beispielsweise. 

Reismilch enthält mehr Kohlenhydrate als Kuhmilch und ist laktose-, bzw. glutenfrei. 

Reismilch, oder auch oft als Reisdrink bezeichnet, gibt es schon in jedem Supermarkt zu kaufen. Die Eigenherstellung ist allerdings - wie sollte es anders sein - auch möglich. Schmeckt natürlich anders als gekauft, ist aber auch lecker! 

Zutaten: 

  • 1 Tasse (Vollkorn)reis 
  • 4 Tassen Wasser 
  • 1/2 TL Salz 
  • ca. 1 TL Zucker 

Zubereitung: 

Koche den Reis mit der doppelten Menge an Wasser einmal auf und lass ihn dann mit geschlossenem Deckel so lange vor sich hin köcheln, bis das Wasser verdampft ist und er gar ist. 

Gib den gekochten Reis zusammen mit einer Tasse warmem Wasser in den Mixer und püriere ihn gut. 

Mische das Salz und den Zucker unter das Reispüree. 

Füge eine letzte Tasse warmes Wasser zum Püree und lasse das Gemisch etwa 30 Minuten rasten. 

Zum Schluss seihe die Flüssigkeit mithilfe eines feinen Siebes oder einer Stoffwindel ab und stelle sie kalt. 

 

 

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Schoko-Cookies

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Schoko-Cookies

Schnell gemacht und leckerer als herkömmliche, gekaufte Cookies! 

Zutaten (für ca. 15 Cookies): 

  • 200 g weiche Butter (je feiner die Butter, desto besser sind die Cookies)
  • 6 gehäufte EL Rohrzucker 
  • 1 Ei 
  • 70 g Haferflocken (grob)
  • 155 g Mehl 
  • 3 - 4 EL Wasser oder Milch 
  • 1 Prise Salz 
  • 1/2 TL Backpulver
  • zerhackte Kochschokolade oder Schokotröpfchen nach Wahl 

Zubereitung: 

Mixe die Butter, den Zucker und das Ei zu einer halbwegs schaumigen Masse. 

Gib danach die trockenen Zutaten dazu und so viel Wasser, bis eine nicht allzu feste, aber auch keine flüssige Masse entsteht. 

Setze jeweils 1 EL große Häufchen Teig mit genügend Abstand auf ein, mit Backpapier ausgelegtes, Backblech und backe die Cookies für etwa 15 Minuten bei 180 - 200 Grad, bis sie leicht gebräunt sind. 

Wenn du die Cookies eher weich genießen möchtest, dann lagere sie bei Zimmertemperatur. Wenn du sie lieber "crunchy" magst, lagere sie kühl. 

 

 

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Valentins-Muffins

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Valentins-Muffins

Egal, ob man den Valentinstag mag oder nicht, die Muffins sind echt lecker fruchtig und wurden mit viiiiel Liebe zubereitet. 

Zutaten (für ca. 20 - 22 kleine Muffins):

  • 250 g Weizen(vollkorn)mehl 
  • 50 g geriebener Mohn
  • 6 EL Rohrzucker 
  • 1/2 TL Kardamom 
  • 1 TL Weinsteinbackpulver
  • 1 Prise Salz 
  • 125 ml Öl 
  • 250 ml Himbeersaft (oder beliebigen anderen, roten Fruchtsaft) 
  • 2 - 3 Handvoll frische oder tiefgekühlte Himbeeren 

Zubereitung:

1) Vermische die trockenen Zutaten in einer großen Schüssel.

2) In einer kleineren Schüssel versprudle das Öl und den Himbeersaft.

3) Gib die Flüssigkeit zu den trockenen Zutaten und verrühre mit einem Schneebesen alles zu einem geschmeidigen Teig. 

4) Hebe die Himbeeren vorsichtig unter. 

5) Verteile Papierförmchen auf einem Backblech und gib jeweils 2 TL von der Masse in ein Förmchen. 

6) Backe die Muffins für 25 - 30 Minuten bei 180 Grad. 

Happy Valentine's Day! 

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Ein Schüsselchen Freude

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Ein Schüsselchen Freude

Mit meinem heutigen Blog-Eintrag möchte ich euch meine persönlichen Gründe aufzählen, warum ich Obst soooo sehr liebe und ohne Früchte mein Morgen ziemlich triest aussehen würde.

  1. Es gibt wohl kein farbenfroheres Mahl als ein Schüsselchen Obst (zum Beispiel in Kombination mit einem Müsli deiner Wahl, einem Weckerl, etc.)! Und das Auge isst ja bekanntlich immer mit.
  2. Man nimmt am Morgen schon so viel Energie durch die ganzen Vitamine mit in den Tag, dass er nur zu einem gelungenen und erfolgreichen Tag werden kann!
  3. Obst bietet einem so viel Vielfalt an Geschmäckern (natürlich abhängig von der Saison), an Konsistenz und an Farben!
  4. Früchte aus dem eigenen Garten bringen natürlich doppelt so viel Freude!
  5. Auch Kinder lieben es bunt. Deswegen kann mir niemand erzählen, dass sich nicht auch die Kleinen für Obst begeistern können! (Da spreche ich aus Erfahrung, denn meine kleine 6-jährige Schwester freut sich immer wahnsinnig, wenn ich ihr ein Müsli mit ganz viel buntem Obst zubereite.)
  6. Obst peppt sowohl Süßspeisen, als auch Pikantes auf!
  7. Obst macht auf eine ganz leichte Art und Weise satt!
  8. Die Kombination von Obst und Sport macht mich süchtig!

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Low Carb Schoko-Muffins

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Low Carb Schoko-Muffins

Ich war schon wieder in Muffins-Stimmung und nachdem ich noch nie glutenfreie Muffins gebacken habe, musste ich das natürlich so schnell wie möglich nachholen! 

Zutaten (für 12 Muffins): 

  • 240 g rote (Kidey- oder Indianer-) Bohnen (vorgekocht oder aus der Dose)
  • 3 Eier 
  • 125 g Sauerrahm 
  • 4 EL (Rohr)zucker 
  • 3 EL Teffmehl 
  • 2 - 3 EL Kakaopulver
  • 12 TL Preiselbeer- oder Ribiselmarmelade 
  • 1 Prise Salz 
  • Bei Bedarf für das Topping: 125 g Sauerrahm, 2 EL von der Preiselbeer- oder Ribiselmarmelade

Zubereitung: 

Trenne die Eier und püriere drei Dotter und das Eiweiß von einem Ei zusammen mit den Bohnen und dem Sauerrahm, bis keine Klümpchen mehr von den Bohnen sichtbar sind. 

Rühre danach mit einer Teigkarte händisch den Zucker, das Kakaopulver und das Teffmehl ein. 

Schlage mit den restlichen zwei Eiklar und einer Prise Salz einen steifen Schnee, den du danach zügig unter die Schoko-Bohnen-Masse hebst. 

Nimm deine Muffinsformen zur Hand, die du jeweils mit einem Papierförmchen auskleidest. 

Heize den Ofen auf 180 Grad vor. 

Gib jeweils 1 EL von der Masse in die Formen, setze 1 EL von der Marmelade darauf und bedecke diese dann wiederum mit 1 - 2 EL von der Teigmasse. 

Backe deine Muffins bei 180 Grad etwa 30 Minuten und lasse sie gut auskühlen. 

Wenn du ein Topping möchtest, verrühre den Sauerrahm und die Marmelade und setze jeweils 1 EL von der Creme auf deine Muffins, bevor du sie servierst und/oder selbst verspeist. 

 

 

 

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Apfel-Zimt-Ingwer-Minimuffins

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Apfel-Zimt-Ingwer-Minimuffins

Klein, aber fein!

Zutaten (für ca. 25 Minimuffins): 

  • 200 g Weizenmehl 
  • 1 gehäufter TL Weinsteinbackpulver
  • 1 TL Zimt 
  • 2 EL Rohrzucker 
  • 1 Prise Salz 
  • 100 ml neutrales Öl 
  • 2 EL Honig oder Ahornsirup 
  • 125 - 150 ml Reismilch 
  • 2 - 3 TL frisch geriebener Ingwer 
  • 2 kleine Äpfel - geschält und in kleine Stückchen geschnitten
  • etwas Zimtzucker 

Zubereitung: 

Vermische das Mehl, das Backpulver, den Zimt, den Rohrzucker und das Salz in einer Schüssel. 

Versprudle in einer anderen Schüssel das Öl, den Honig oder Ahornsirup und die Reismilch, bevor du das Gemisch zu den trockenen Zutaten gibst und mit einem Schneebesen zu einem Teig verrührst. 

Hebe zum Schluss die Apfelstückchen und den Ingwer unter. 

Setze kleine Muffinsförmchen nebeneinander auf ein Backblech und befülle sie mit jeweils 1 TL von der Masse. 

Backe die Minimuffins für etwa 15 - 20 Minuten bei 180 Grad bis sie eine leicht braune Oberfläche haben. 

Gib sie aus dem Ofen und bestreue die noch warmen Muffins mit etwas von dem Zimtzucker. 

 

 

 

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Arme Frühstücks-Ritter

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Arme Frühstücks-Ritter

Früher ein "Notessen" zeigt dieses Rezept allerdings heute, dass das Gericht alles andere als "arm" ist! 

Zutaten (für 2 Personen): 

  • 4 Scheiben Toastbrot oder anderes Weißbrot
  • 2 Eier
  • ca. 1/8 l Milch
  • 1 Prise Salz 
  • 1/2 TL Zimt
  • 4 EL Lieblingsmarmelade
  • Obst: je nach Saison und Geschmack (z.B. Bananen, Erdbeeren, Heidelbeeren, Mango, Orangen, etc.) 
  • nach Belieben für das Topping: Zimt, Honig, Agavendicksaft, Kakao,... 
  • etwas Butter für die Pfanne 

Zubereitung: 

Versprudle die Eier, die Milch, den Zimt und das Salz in einer flachen Schüssel. 

Die Brotscheiben einzeln in die Ei-Masse legen, mehrmals wenden und etwas voll saugen lassen. 

Lasse etwas Butter in einer Pfanne schmelzen und brate dann die Brotscheiben beidseitig an, bis sie leicht braun und knusprig sind. 

Verteile auf zwei Scheiben jeweils 2 EL Marmelade und setzte die anderen Hälften darauf - deine armen Ritter sind fast fertig! 

Nun ist deine Kreativität gefragt: Serviere deine "Sandwiches" mit frisch geschnittenem Obst, dem Zimt, etwas Honig,... 

 

 

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Mohn-Vanille-Torte mit Himbeerspiegel

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Mohn-Vanille-Torte mit Himbeerspiegel

...zum Reinlegen. 

Zutaten (für eine runde, mittelgroße Torten(spring)form): 

Für den Tortenboden: 

  • 250 g (Vollkorn)mehl 
  • 50 g geriebener Mohn
  • 1/2 Pkg. Weinsteinbackpulver 
  • 3 EL Zucker 
  • 120 ml Öl 
  • 4 EL Agavendicksaft, Ahornsirup oder Honig
  • 250 - 300 ml Pflanzenmilch (z.B. Reismilch) 

Für die Vanillecreme: 

  • 2 Pkg. Vanillepudding-Pulver 
  • 1 l Vanillemilch (Reismilch oder Sojamilch) 
  • 4 EL Staubzucker 
  • 1/2 TL Vanillepulver 

Für den Himbeerspiegel: 

  • 300 g pürierte Himbeeren 
  • optional: etwas frischen Ingwer

Zubereitung: 

Für den Mohnteig vermische jeweils die festen und die flüssigen Zutaten und verrühre danach alles gemeinsam in einer großen Schüssel, sodass ein geschmeidiger Teig entsteht, der nicht zu flüssig und (auf keinen Fall) zu fest ist. 

Fülle die Masse in eine befettete Tortenform und gib sie für etwa 25 - 30 Minuten bei 180 Grad in den Ofen. 

Lasse den Tortenboden gut auskühlen. 

Bereite in der Zwischenzeit die Creme vor, indem du so verfährst wie bei normalem Pudding. Lasse danach auch diese etwas auskühlen. Rühre die Creme allerdings öfter durch, sodass sich keine Haut bildet. 

Wenn beide Komponenten ausgekühlt sind, verstreiche die Vanillecreme gleichmäßig auf dem Kuchen. 

Stelle die Torte für ca. 2 Stunden in den Kühlschrank, bevor du das Topping - den Himbeerspiegel - auf der Vanillecreme verstreichst. 

Lasse nun die gesamte Torte über Nacht im Kühlschrank. 

 

 

 

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