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Kochen trifft Musik

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Kochen trifft Musik

I proudly present....

...meine erste Kolumne!!

Ich werde künftig für das online-Musikmagazin "enemy" eine Kolumne unter dem Namen "Kochen trifft Musik" schreiben! 

Hier ein kleines Interview vorab. 

Vielleicht fragst du dich jetzt, wie das zusammenpasst - Kochen und Musik?! Wie gut das funktioniert, ist nun monatlich nachzulesen. Heute ist der erste Artikel online gegangen! 

In Kooperation mit einem Freund und motivierten Mitarbeiter von enemy, Markus, ist auch ein toller Trailer entstanden, den du dir auf youtube jederzeit ansehen kannst (siehe auch unten). Der Dreh hat wirklich mächtig viel Spaß gemacht! Danke, Markus noch einmal an dieser Stelle. Hoffentlich wird es künftig noch viele kreative Ergüsse geben. :)  

Hier noch einmal der Link zum Rezept - ohne Musik. ;) 

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Eine kleine Pause vom Kochen...

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Eine kleine Pause vom Kochen...

Heute kommt ein kleines "Off-Topic", denn immerhin muss man sich zwischen den aufregenden Kochphasen auch mal ein Päuschen gönnen. 

Ich war letzte Woche in einer Hatha-Yogastunde in der "Yoga-Lounge", wo ich bald meine Ausbildung starten werde (!!!). Zu Beginn hat die Yogalehrerin ein Gedicht vorgelesen, welches mir unglaublich gut gefallen hat, mich berührt hat und gleichzeitig auch zum Denken angeregt hat. 

Aus diesem Grunde möchte ich es heute mit euch teilen. Vielleicht findet es die oder der eine oder andere genauso inspirierend wie ich. 

In diesem Sinne: Namasté und schönen Tag! 

Strand auf Gili Air - Bali

Strand auf Gili Air - Bali

BEING HUMAN (by Naima Penniman)

I wonder if the sun debates dawn
some mornings
not wanting to rise
out of bed
from under the down-feather horizon

If the sky grows tired
of being everywhere at once
adapting to the mood swings of the weather

If the clouds drift off
trying to hold themselves together
make deals with gravity
to loiter a little longer

I wonder if rain is scared
of falling
if it has trouble letting go

If snow flakes get sick
of being perfect all the time
each one trying to be one-of-a-kind

I wonder if stars wish
upon themselves before they die
if they need to teach their young to shine

I wonder if shadows long
to once feel the sun
if they get lost in the shuffle
not knowing where they’re from

I wonder if sunrise and sunset
respect each other
even though they’ve never met

If volcanoes get stressed
If storms have regrets
If compost believes in life after death

I wonder if breath ever thinks
about suicide
I wonder if the wind just wants to sit
still sometimes
and watch the world pass by

If smoke was born knowing how to rise
If rainbows get shy back stage
not sure if their colors match right

I wonder if lightning sets an alarm clock
to know when to crack
If rivers ever stop
and think of turning back

If streams meet the wrong sea
and their whole lives run off-track
I wonder if the snow wants to be black

If the soil thinks she’s too dark
If butterflies want to cover up their marks
If rocks are self-conscious of their weight
If mountains are insecure of their strength

I wonder if waves get discouraged
crawling up the sand
only to be pulled back again
to where they began

I wonder if land feels stepped upon
If sand feels insignificant
If trees need to question their lovers
to know where they stand

If branches waver in the crossroads
unsure of which way to grow
If the leaves understand they’re replaceable
and still dance when the wind blows

I wonder where the moon goes
when she is hiding
I want to find her there
and watch the ocean
spin from a distance
Listen to her
stir in her sleep

Sunset in Rovinj - Croatia

Sunset in Rovinj - Croatia



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Gelber Quinoa-Salat

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Gelber Quinoa-Salat

Das perfekte Essen, wenn es schnell gehen muss, für zuhause oder zum Mitnehmen. Der Salat kann sowohl lauwarm, als auch kalt genossen werden und ist im Kühlschrank auch ein paar Tage haltbar. 

Unabhängig von der Jahreszeit ist das Gericht im Winter ein wärmender Sattmacher wegen dem Getreide und im Sommer eine knackige Erfrischung wegen dem Gemüse. 

Quinoa ist eine der besten pflanzlichen Eiweißquellen und zusätzlich glutenfrei. Das "Inkakorn", wie es auch oft bezeichnet wird, enthält viele essentielle Aminosäuren, Kalzium und Eisen. 

Also nichts wir ran an das Küchenmesser uns losschnippeln!

Zutaten (für 1 Person): 

Zeit: 30 Minuten

  • 60 g Quinoa 
  • 1 Lorbeerblatt 
  • jeweils 1 TL Bockshornklee und frischer Ingwer 
  • 1/2 Zucchini 
  • 2 kleine Karotten
  • 3 - 4 EL Mais 
  • 2 EL Tahina
  • 2 TL Curry-Gewürz 
  • 2 EL frische Petersilie 
  • 1 Handvoll Cashew-Kerne
  • Salz 
  • 1 TL Schwarzkümmel zum Garnieren

Zubereitung: 

Wasche den Quinoa in einem Sieb und koche ihn dann mit dem Lorbeerblatt, dem Bockshornklee und etwas Salz auf. Schalte die Herdplatte zurück und lasse ihn vor sich hin köcheln, bis er gar ist. 

Wasche und schneide inzwischen die Zucchini in kleine Würfel und gib diese kurz vor Ende der Garzeit zum Quinoa. 

Spüle den Mais ab, schäle die Karotten und schneide sie in ganz feine Scheiben. 

Würze den warmen Quinoa mit dem Curry-Gewürz, der Tahina, dem Ingwer, der Petersilie und rühre dann den Mais und die Karotten ein. 

Zum Schluss schmecke den Salat gegebenfalls noch mit etwas Salz ab und garniere ihn mit den Cashew-Kernen und mit etwas Schwarzkümmel. 

 

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Haselnuss-Schoko-Creme

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Haselnuss-Schoko-Creme

"Nutella" ist in aller Munde - im wahrsten Sinne des Wortes. Kaum jemand sagt zu diesem cremigen Haselnuss-Nougat-Aufstrich "nein". Aber so gut er auch schmecken mag, so ist das Wort "Haselnuss" wohl etwas überbewertet, denn es sind der Zucker und das Palmöl, welche in dem Original dominieren.

Zusätzlich ist der An- und Abbau von Palmöl umstritten, wenn man an den Umweltschutz denkt, da in den Anbaugebieten (hauptsächlich Asien) große Flächen an Regenwald zugunsten der Ölpalmen-Plantagen gerodet werden. Was die Folgen sind, wissen wir ja - Verlust der Biodiversität, Zunahme an Kohlendioxid in der Atmosphäre wegen der Brandrodung, usw. 

Ja, ich weiß, wenn ich mit diesem Thema anfange, dann läuft es schlussendlich darauf hinaus, dass man fast gar nichts mehr konsumieren darf, aber es sind schon die kleinen Gesten, die viel bewirken können. Wenn jeder Mensch denkt, er könne sowieso nichts zum Schutz der Umwelt beitragen und es fällt nicht ins Gewicht, wenn er oder sie bewusst auf bestimmte, umweltbelastende Lebensmittel verzichtet, wie soll sich denn dann jemals etwas ändern?! 

Nun aber zurück von meinem kurzen, philosophischen Ausflug zum eigentlichen Rezept: 13% Haselnüsse sind im herkömmlichen Nutella, über 50% sind es in der selbstgemachten Variante. Der "fettarme Kakao" kommt in der Zutatenliste des Nutellas an vierter Stelle, bei diesem Rezept ist der Kakao (100% pur) der zweit-wichtigste Geschmacksträger. Der Unterschied ist wahrlich unverkennbar. 

Ich will gar nicht leugnen, dass ich mir nicht selber manchmal, wenn auch wirklich sehr selten, ein Nutella-Brot gegönnt habe, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass in Zukunft nur noch der selbstgemachte Aufstrich auf mein Brot kommt, da er mich vom Geschmack, von der Konsistenz und auch preislich einfach überzeugt hat. 

Zutaten (für 1 Glas): 

  • 170 g Haselnüsse
  • 5 EL pures Kakaopulver
  • je 2 EL Honig oder Ahornsirup und (Vollrohr)zucker (dieser hat eine ganz feine, karamellige Note)
  • 4 EL zerlassene Kakaobutter oder herkömmliches, neutrales Pflanzenöl 
  • Wasser 

Zubereitung: 

Röste die Haselnüsse für etwa 10 - 20 Minuten im 180 Grad heißen Backrohr. Vorsicht, dass sie nicht verbrennen - dies kann schnell gehen! 

Gib dann die gerösteten Haselnüsse in deine Küchenmaschine und lass sie so lange laufen, bis die Haselnüsse zu einer feinen Creme verarbeitet sind. 

Füge danach die restlichen Zutaten hinzu und mixe alles noch einmal gut durch. Die Menge des Wassers variiert sehr stark. Gib so viel Wasser dazu, bis eine streichfähige Masse entstanden ist. 

Fülle deine Haselnuss-Schoko-Creme in ein sauberes Glas und lagere es an einem kühlen Ort (Ganz wichtig!! Am besten lagerst du es im Kühlschrank - Die Creme wird an einem warmen Ort sehr schnell schlecht!)

Wer es gerne "crunchy" mag, kann ein paar Haselnüsse auf die Seite geben und diese kurz vor Ende des Mixens in die Küchenmaschine geben, damit größere Stückchen übrig bleiben. 

 

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Schelato

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Schelato

Da ich nicht die größte Naschkatze bin, esse ich auch relativ wenig Eis. Seitdem ich allerdings im Schelato arbeite, hat sich dies drastisch geändert. 

Was ich an Eis nicht mag, ist, wenn die Sorten künstlich mit vielen Zusatzstoffen hergestellt werden und somit alle gleich schmecken - nämlich nach Milch und Zucker. 

Bei uns gibt es allerdings Eis, wo jede Sorte nicht nur farblich absolut einzigartig ist, sondern auch der Geschmack zu 100% überzeugt. Verwendet wird ausschließlich Milch aus biologischer Herkunft und auch die Veganer kommen auf ihre Rechnung, denn die Basis des Fruchteises bilden Wasser, Zucker und ... Frucht - Der Blick auf meine blau-roten Finger vom Kirschen entsteinen und Erdbeeren schneiden beweisen dies. 

Wir haben kein zuckerfreies Eis, aber die Zuckermenge ist grundsätzlich bei allen Sorten um mindestens 1/3 herabgesetzt als es die "Grundrezeptur" vorschreibt. 

Das Besondere im Schelato sind neben den "Klassikern" wie Vanille (Ich könnte mich reinlegen!), Schokolade, Erdbeere, Haselnuss, Zitrone, Pistazie und Mango ständig wechselnde, und teils sehr einzigartige, saisonale Sorten wie beispielsweise Yoghurt mit Birne-Safran, Mohn, Granatapfel-Basilikum, Feldgurke, Fiocco-Käse-Eis, Rote Rübe-Mohn, Melone, usw. 

Seit Neuestem dürfen sich unsere BesucherInnen über einen netten, kleinen Schanigarten freuen, der zum Verweilen und Eisbecher futtern einlädt. Zur Auswahl stehen drei Eisbecher, die ihr zuvor so bestimmt noch nie gegessen habt. 

Abschließend möchte ich noch das tolle Team um die beiden wohl coolsten Chefs der Eiswelt - Philipp Blihall und Luciano Raimondi - erwähnen, wegen dem ich mich jedes Mal auf die Arbeit freue. 

 

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Yogaconvention Wien

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Yogaconvention Wien

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Neben Kochen zählt Yoga zu meinen großen Leidenschaften. Wie auch letztes Jahr schon war ich auch heuer wieder bei der „Joya-Yogaconvention“ in Wien im Burggarten live dabei. Es ist wirklich ein tolles Feeling, wenn sich ganz viele verschiedene Menschen auf einem Platz sammeln, um die unterschiedlichsten Yoga-Stile auzuprobieren oder sich einfach von dem besonderen Flair treiben lassen. 

 

 

Auf der Yogaconvention haben Yogastudios die Möglichkeit, sich vorzustellen und eine 20 – 30 minütige Session auf einer Bühne zu leiten. So bekommt man einen tollen Einblick, wo der Fokus bei den einzelnen Stilen und Studios liegt. 

Ich persönlich mache seit fast vier Jahren Yoga und die Praxis ist aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie entspannt und beansprucht mich gleichzeitig - und genau das mag ich so gerne. 

Auf der heurigen Convention habe ich zum ersten Mal Erfahrung mit „Acro-Yoga“ gemacht, also Akrobatik-Yoga und ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin wirklich stolz auf mich, dass ich mich überwunden habe und einer fremden Person sofort so viel Vertrauen schenken konnte. Normalerweise kostet es mich total viel Überwindung, in sämtliche Umkehrhaltungen zu gehen, aber hier hat es mir ab der ersten Sekunde Spaß gemacht und Adrenalin in die Adern gepumpt. 

Ich kann Yoga wirklich jeder und jedem empfehlen, denn nein, es ist NICHT nur "irgendein Meditationszeug", bei dem nur diejenigen teilnehmen können, die ausreichend dehnbar sind. Yoga ist weder ein Wettkampf, noch muss man irgendjemandem etwas beweisen. Yoga bietet einem die Möglichkeit, sich und seinen Körper bewusster wahrzunehmen. 

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Salt and the City - Bloggercamp

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Salt and the City - Bloggercamp

Letzten Samstag sind meine beste Freundin und Mitbewohnerin Lisa und ich nach Salzburg zum "Salt and the City - Bloggercamp" gefahren, wo sich im Stadtwerk in Salzburg etwa 100 Bloggerinnen und Blogger aus Österreich, Deutschland und der Schweiz zusammengefunden haben, um sich auszutauschen und an sämtlichen Vorträgen und Workshops teilzunehmen. 

Begonnen hat der Tag mit einem leckeren und vielfältigen Frühstück mit verschiedensten Müsli- und Nusssorten von "verival", Obst und sämtlichen (Getreide)milcharten - genau so, wie Lena es mag. 

Danach ging es für uns dann zu einem Vortrage von der „Garwerkstatt“, wo uns das Konzept einer selbst-gebauten „Garkiste“ näher gebracht wurde – ich finde diese Idee und das Engagement wirklich überaus bewundernswert und toll.

Nach einem weiteren Vortrag über „Gastbloggen“ gab es dann auch schon Mittagessen – Salate, Hummus und diverse andere Aufstriche von Neni.

Am Nachmittag hatten wir im Workshop „Food Pairing & Food Completing“ das Vergnügen, bei der Verkostung von unterschiedlichsten Lebensmittelkombinationen unseren Gaumen mit verschiedensten Geschmackskombinationen zu verwöhnen.

Weiters hat sich ein Team von dem Studienlehrgang "Gastrosophie" vorgestellt und hat uns ihre Arbeit, das Übersetzen von barocken Rezepten, gezeigt. 

Wenn ihr auch einmal Lust auf "Kröbs Pastöttl" habt, dann versucht doch, das folgende Rezept erstmal zu entziffern. Viel Spaß! 

Heimgefahren bin ich mit schönen Eindrücken, drei überaus gigantischen „Goodie-Bags“ und einem vollen Bauch. 


Zuletzt möchte ich mich ganz herzlich für die tolle Organisation des gesamten Salt and the City-Teams und allen anderen Vortragenden bedanken! 

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Vegane Produkte im Supermarkt

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Vegane Produkte im Supermarkt

Ich bin durch eine Verlinkung in der Facebook-Gruppe "SIMPLY VEGAN - Fotos, Rezepte & Tipps" auf einen Beitrag einer anderen Facebook-Seite ("Think Vegan") gestoßen und würde diesen gerne mit euch teilen.

Es ist, wie ich finde, auch als "Laie", bzw. als "GegnerIn" des veganen Lebensstils ganz interessant, zu sehen, welche veganen Lebensmittel man im Alltag "unbewusst" zu sich nimmt - wie zum Beispiel die traditionellen "Manner-Schnitten" oder "Oreo-Kekse". 

Vegane Lebensmittel im Supermarkt

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Reismilch

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Reismilch

Wenn es um pflanzliche Milch geht, dann ist Reismilch eindeutig mein Favorit. 

Was ich besonders an ihr mag, ist, dass sie, im Gegesatz zu normaler Vollmilch "leichter" ist und nicht so schwer im Magen liegt, da sie weniger Fettgehalt hat. 

Weiters mag ich den feinen Geschmack und die natürlich süßliche Note, die Reismilch aufweist. Ihr Eigengeschmack ist dezent und nicht so dominant wie bei Sojamilch beispielsweise. 

Reismilch enthält mehr Kohlenhydrate als Kuhmilch und ist laktose-, bzw. glutenfrei. 

Reismilch, oder auch oft als Reisdrink bezeichnet, gibt es schon in jedem Supermarkt zu kaufen. Die Eigenherstellung ist allerdings - wie sollte es anders sein - auch möglich. Schmeckt natürlich anders als gekauft, ist aber auch lecker! 

Zutaten: 

  • 1 Tasse (Vollkorn)reis 
  • 4 Tassen Wasser 
  • 1/2 TL Salz 
  • ca. 1 TL Zucker 

Zubereitung: 

Koche den Reis mit der doppelten Menge an Wasser einmal auf und lass ihn dann mit geschlossenem Deckel so lange vor sich hin köcheln, bis das Wasser verdampft ist und er gar ist. 

Gib den gekochten Reis zusammen mit einer Tasse warmem Wasser in den Mixer und püriere ihn gut. 

Mische das Salz und den Zucker unter das Reispüree. 

Füge eine letzte Tasse warmes Wasser zum Püree und lasse das Gemisch etwa 30 Minuten rasten. 

Zum Schluss seihe die Flüssigkeit mithilfe eines feinen Siebes oder einer Stoffwindel ab und stelle sie kalt. 

 

 

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Ein Schüsselchen Freude

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Ein Schüsselchen Freude

Mit meinem heutigen Blog-Eintrag möchte ich euch meine persönlichen Gründe aufzählen, warum ich Obst soooo sehr liebe und ohne Früchte mein Morgen ziemlich triest aussehen würde.

  1. Es gibt wohl kein farbenfroheres Mahl als ein Schüsselchen Obst (zum Beispiel in Kombination mit einem Müsli deiner Wahl, einem Weckerl, etc.)! Und das Auge isst ja bekanntlich immer mit.
  2. Man nimmt am Morgen schon so viel Energie durch die ganzen Vitamine mit in den Tag, dass er nur zu einem gelungenen und erfolgreichen Tag werden kann!
  3. Obst bietet einem so viel Vielfalt an Geschmäckern (natürlich abhängig von der Saison), an Konsistenz und an Farben!
  4. Früchte aus dem eigenen Garten bringen natürlich doppelt so viel Freude!
  5. Auch Kinder lieben es bunt. Deswegen kann mir niemand erzählen, dass sich nicht auch die Kleinen für Obst begeistern können! (Da spreche ich aus Erfahrung, denn meine kleine 6-jährige Schwester freut sich immer wahnsinnig, wenn ich ihr ein Müsli mit ganz viel buntem Obst zubereite.)
  6. Obst peppt sowohl Süßspeisen, als auch Pikantes auf!
  7. Obst macht auf eine ganz leichte Art und Weise satt!
  8. Die Kombination von Obst und Sport macht mich süchtig!

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Maroni-Cremesuppe mit Erdnüssen

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Maroni-Cremesuppe mit Erdnüssen

Erwärmt Körper und Gemüt an kalten Wintertagen. 

Zutaten (für 1 - 2 Portionen): 

Zeit: ca. 20 Minuten

  • 100 g essfertige Maroni 
  • 1 kleine Kartoffel 
  • ein paar Karfiolröschen 
  • geschnittener, frischer Ingwer 
  • 1/2 l Wasser 
  • 1/2 Würfel Gemüsebrühe
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1/2 TL Bockshornklee 
  • 1/2 TL gemahlener Koriander 
  • 1 Msp. Muskatnuss 
  • Salz 
  • Pfeffer 
  • 1 Handvoll gehackte Erdnüsse 
  • nach Belieben: Bierhefe 

Zubereitung: 

Das Wasser wird mit der Gemüsebrühe, dem Bockshornklee, dem Ingwer und dem Lorbeerblatt zum Kochen gebracht.

Lass dann die geschälte und würfelig geschnittene Kartoffel und die Karfiolröschen für ca. 5 Minuten im Wasser köcheln. Füge nun die Maroni hinzu.

Wenn die Kartoffel gar ist, drehe die Herdplatte ab und würze die Suppe mit dem Koriander, der Muskatnuss, dem Salz und etwas Pfeffer. 

Püriere die Suppe. Fülle sie in eine Suppenschüssel, rühre etwas Bierhefe ein und garniere sie mit ein paar gehackten Erdnüssen. 

Mahlzeit! 

Bierhefe: 

Bierhefe enthält ganz viele B-Vitamine und ist somit gut für das Hautbild, die Widerstandsfähigkeit des Bindegewebes und für das Haar. 

 

 

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Proteine

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Proteine

Gute Neuigkeiten für alle Sportlerinnen und Sportler und natürlich auch für den Rest von euch: Wer bis jetzt geglaubt hat, man braucht das Fleisch für die Proteinzufuhr, der irrt. Ich präsentiere euch hier eine Liste von anderen, leckeren Eiweißquellen, die eure Muckis mindestens auf das Doppelte wachsen lassen. ;) 

Zusätzlich sei gesagt, dass der Mensch weniger Eiweiß benötigt, als er denkt! Wichtig ist nur die Kombination und Abwechslung bei der Auswahl an Lebensmitteln, da nicht in allen die essentiellen Aminosäuren in ausreichendem Maße enthalten sind. 

  • Milchprodukte: Käse, Milch, Joghurt
  • Nüsse und Samen: Sonnenblumenkerne, Sesamkörner, Kürbiskerne, Pekan- und Paranüsse, Mandeln, Hasel- und Walnüsse, Cashew- und Pinienkerne, Chia-Samen
  • Hülsenfrüchte: Erdnüsse, Erbsen, Bohnen, Linsen, Sojabohnen und Sojabohnenprodukte wie z.B. Tofu und Tempeh
  • Getreide: Reis, Hafer, Mais, Hirse, Weizen, Weizenvollkornprodukte, Couscous, Dinkel, Grünkern, Roggen, Gerste, Amaranth
  • Seitan

 

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Wings for Life World Run

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Wings for Life World Run

Neben gesunder Ernährung achte ich zusätzlich darauf, ausreichend Sport zu machen. 

Sport ist nicht Mord (!!) und da ich schon letztes Jahr sehr begeistert von dem Event war, laufe ich auch nächstes Jahr wieder beim "Wings for Life World Run" mit. 

Vielleicht hat ja die oder der eine oder andere von euch auch Lust, mitzumachen! Es ist auf jeden Fall ein aufregendes Event mit tollem Rahmenprogramm.

Und da es keine Competition in dem Sinne ist, dass man eine gewisse Anzahl an Kilometern zurücklegen muss, sondern einfach darauf "wartet", bis man vom "Catcher-Car" eingeholt wird, muss man wirklich keine Sportskanone sein, um teilnehmen zu können. 

Jedoch, sei auf ein Wunder gefasst! Ich bin letztes Mal "ungewollt" 11 km gelaufen, was für mich ein neuer Rekord war. :) 

Wings for Life World Run 2015 

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Dokumentationen

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Dokumentationen

Wer sich ein bisschen dafür interessiert, was sich in unserer Welt "hinter den Kulissen" so abspielt, für den habe ich hier ein paar Links von "sehenswerten" Dokumentationen. 

Sie zeigen mir immer wieder auf, wie wichtig es ist, sich über Alltägliches, wie unser Essen beispielsweise, Gedanken zu machen und die Dinge, die einem in den Medien, etc. aufgetischt werden, kritisch zu hinterfragen. Diese Filme bestätigen mich in meinem Handeln, keine Tiere zu essen und aufmerksam durch die Welt du gehen.

Das Problem, welches mir durchaus klar ist, ist jenes, dass solche Dokumentationen sehr oft in den USA gedreht werden und sich viele Österreicher/Europäer denken: "Das betrifft mich sowieso nicht." Die Frage ist nur: Betrifft es uns wirklich nicht oder dient es nur zur Beruhigung des eigenen Gewissens?

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Der Käse und sein Lab

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Der Käse und sein Lab

Ein Freund von mir (Michael, seit fast einem Jahr Vegetarier) hat mich gestern auf etwas aufmerksam gemacht, woraufhin ich mir wieder einmal Gedanken darüber gemacht habe, was es eigentlich genau heißt, "vegetarisch" zu leben. 

Seit der Antike schon entwickelten sich zahlreiche Formen des Vegetarismus (Der Begründer des klassischen Vegetarismus war übrigens kein anderer als Pythagoras!):

  • Ovo-Vegetarier: essen neben pflanzlicher Kost noch Eier, aber kein Fleisch, keinen Fisch und Milch in allen Formen
  • Lacto-Vegetarier: essen neben pflanzlicher Kost Milch und Milchprodukte, meiden Fleisch, Fisch und Eier
  • Ovo-Lacto-Vegetarier: essen alles außer Fleisch und Fisch 
  • Veganer: ernähren sich rein pflanzlich, essen kein Fleisch, keinen Fisch, keine Milchprodukte, keine Eier und keinen Honig

Dies scheint alles ganz klar zu sein. Aber wie reagiert eine Vegetarierin, bzw. ein Vegetarier, wenn er ein Sackerl Gummibärli oder eine Topfentorte mit Gelatine vor sich hat? Diese wird aus tierischem Eiweiß, meist aus Bindegewebe von Tieren, gewonnen. Ist das vegetarisch?

Und wie steht die Vegetarierin, bzw. der Vegetarier dazu, wenn er erfährt, dass in den allermeisten Fällen bei der Produktion von Käse tierisches Lab verwendet wird? Isst der/die Lacto-, bzw. Ovo-Lacto-Vegetarier/in weiterhin Käse, da ja für die Käseherstellung selbst das Tier nicht unmittelbar umgebracht wurde (ob es zur Schlachtung kommt oder nicht, ist unabhängig von der Entnahme dieses besonderen Enzymes im Magen)?

Dieses Lab, von dem die Rede ist, ist ein Gemisch aus den Enzymen Chymosin und Pepsin und wird aus dem Magen von Wiederkäuern, meist Kälbern, gewonnen. Diese Enzyme werden zum Spalten des Milcheiweißes Kasein benötigt, was wiederum dafür sorgt, dass die Milch bei der Käseherstellung gerinnt. 

Es gibt auch pflanzliche Alternativen, wie zum Beispiel Schimmelpilze, aber wie jeder einzelne Hersteller verfährt, muss nicht angegeben werden, da Lab international als "Produktionshilfsstoff" und nicht als "Lebensmittelzusatzstoff" gilt. 

Hier habe ich ein paar Seiten gefunden, wo alles nachgelesen werden kann und das Thema auch von unterschiedlichen Seiten beleuchtet wird, was wieder einmal zeigt, dass man sich selbst eine Meinung bilden soll, um dann zu entscheiden, was individuell für einen gut ist und auf was man verzichten möchte. 

Vegetarierbund Deutschland

Naturlab und Vegetarier

Zusätzlich habe ich eine Liste mit "labfreien" Milchprodukten von "Zurück zum Ursprung", also die Bio-Marke von Hofer, gefunden: 

Zurück zum Ursprung

Und eine Liste von Schärdinger-Produkten: 

Schärdinger

 

 

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